DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Im März 2018 ist der in der Multiple Sklerose -Therapie eingesetzte Wirkstoff Daclizumab vom Markt genommen worden. Ein aktueller Rote-Hand-Brief informiert über Fälle schwerwiegender Nebenwirkungen, die auch noch mehrere Monate nach Absetzen des Medikamentes aufgetreten sind.

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Die Zulassung für das MS-Medikament Daclizumab (Handelsname Zinbryta®) wurde am 2. März 2018 von der Herstellerfirma zurückgenommen. Patienten dürfen nicht mehr mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Dies erfordert ein rasches Reagieren beteiligter Ärzte und Patienten und erzeugt ein hohes Maß an Unsicherheit: Wie soll die Behandlung fortgesetzt

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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt das sofortige Ruhen der Zulassung für den Wirkstoff Daclizumab und den Rückruf des Arzneimittels zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS). Auslöser waren Fallberichte über immunvermittelte Gehirn-Entzündung (Enzephalitis) und Hirnhautentzündung (Meningoenzephalitis).

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Nachdem in mehreren Fällen schwere Nebenwirkungen aufgetreten sind, hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) ein Eilverfahren zur Überprüfung des Multiple Sklerose-Wirkstoffes Daclizumab, Handelsname Zinbryta®, eingeleitet. Der Hersteller kündigte an, das Medikament eigenverantwortlich weltweit vom Markt zu nehmen.

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Die ARD-Sendung „Kontraste“ zur Preisgestaltung für das neue Medikament Ocrelizumab hat viele Fragen aufgeworfen. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. nimmt Stellung zu den befürchteten Auswirkungen für Menschen mit Multipler Sklerose.

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27 MS-Experten aus 13 Nationen haben auf Initiative des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) und der European Academy of Neurology (EAN) eine Leitlinie zur Behandlung der Multiplen Sklerose herausgegeben, die bei der Abwägung von Chancen und Risiken bestehender Therapien helfen soll. Die Auswertung einer

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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat dem Multiple Sklerose-Antikörper Ocrelizumab die Zulassung erteilt. Damit steht in Europa erstmals eine Therapieoption für die Frühphase der Primär Progredienten Multiple Sklerose (PPMS) zur Verfügung. Auch für Patienten mit aktiver schubförmiger MS (RRMS) ist Ocrelizumab eine zusätzliche

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Über Risiken und Chancen der Stammzelltransplantation bei Multipler Sklerose informiert Prof. Dr. med. Christoph Heesen im Interview auf Multiple Sklerose.TV.

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Aufgrund der bekannten Risiken von (schwerwiegenden) Herzrhythmusstörungen und mehrerer, teils tödlich verlaufender, Zwischenfälle, warnen der Hersteller in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und der nationalen Bundesoberbehörde (BfArM) in einem Rote-Hand-Brief zur Therapie mit Fingolimod bei Multipler Sklerose.

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Aufgrund des erhöhten Risikos schwerwiegender Leberschäden unter Anwendung des MS-Medikaments Daclizumab (Zinbryta®), hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im Juni 2016 nach einem Todesfall mit Leberversagen die Sicherheitshinweise für das Medikament vorläufig verschärft und ein Prüfverfahren eingeleitet. Am 27. Oktober 2017

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Letzte Aktualisierung: 07.12.2018 10:32