Leben mit MS

DMSG startet Beratungs-Hotline für schwer an Multipler Sklerose erkrankte Menschen

01.09.2014 - Für schwer an MS erkrankte Menschen und ihre Angehörigen hat der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) seit 1.September 2014 einen neuen Service eingerichtet: In Kooperation mit dem Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln bietet die DMSG unter der Telefonnummer 0221-478-98400 deutschlandweit eine Beratungs-Hotline zu palliativ-medizinischen Fragen an mit dem Ziel, die Lebensqualität von Menschen, deren MS weit fortgeschritten ist, zu verbessern und so lange wie möglich zu erhalten. Mehr ...

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Wie fühlt sich Fatigue an?

Martin kann das Gefühl gut beschreiben, wenn die Batterien plötzlich grundlos leer sind.

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· DMSG Aktuell

Aus dem Ärztlichen Beirat

Beta-Interferone bei Multipler Sklerose: Das sagen die Experten

Ergänzend zum Bericht der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V. über aktuelle Meldungen zur Beta-Interferon-Therapie haben die Vorstände des Ärztlichen Beirates des DMSG-Bundesverbandes und des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) eine Stellungnahme erarbeitet.

MS-Register

DMSG startet Machbarkeitsstudie zur App-basierten Dokumentation der Lebensqualität von Multiple Sklerose-Erkrankten

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Video zum Thema Multiple Sklerose: Wie fühlt sich Fatigue an?

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Leben mit MS

Multiple Sklerose + Fatigue-die unsichtbare Macht verstehen

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Multiple Sklerose: Die Tür in ein neues Leben

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· MS-Forschung

Verlauf der MS

Multiple Sklerose aufhalten: Bundesministerium fördert MS-Forschungsprojekt am UKE

Entwicklung eines Wirkstoffes, um die voranschreitende Schädigung der Nervenzellen bei Multipler Sklerose zu bremsen: Dieses Ziel eines MS-Forschungsprojektes am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit einer Förderung in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro.

Verlauf der MS

Kann ein bestimmtes Gen den Verlauf von Multipler Sklerose beeinflussen?

Forschung und Therapie

Multiple Sklerose: Neues internationales Forschungsmodell will die Entwicklung neuer Medikamente auf die Überholspur bringen

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· MS-Therapien

Therapien

Multiple Sklerose-Therapie mit Beta-Interferonen: Warnhinweise zu Nebenwirkungen

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt in Übereinstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) vor möglichen Gefahren einer Therapie mit Beta-Interferonen gegen Multiple Sklerose: Die Immunmodulatoren stehen im Verdacht, das Risiko für schwere Nierenschäden zu erhöhen.

Forschung und Therapie

Dimethylfumarat bei Multipler Sklerose: IQWiG sieht keinen Zusatznutzen

Neue Medikamente / Neue Ansätze

Multiple Sklerose-Therapie: Peginterferon beta-1a erhält Zulassung für den europäischen Markt

Weitere Artikel

· Recht

Interessenvertretung

Multiple Sklerose und Inklusion: Schon mehr als 14.500 Unterschriften für Bundesteilhabegesetz

Gesetzliche Regelungen für die Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit Handicap sind gerade im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland längst überfällig: Bis Mitte 2015 soll das Bundesteilhabegesetz entwickelt und bis Mitte 2016 im Bundestag und Bundesrat beschlossen werden-auch für Menschen mit Multipler Sklerose eine große Chance, die genutzt werden sollte.

Interessenvertretung

Die Rechte von Menschen mit Multipler Sklerose stärken

Interessenvertretung

Multiple Sklerose: Den Patienten in den Mittelpunkt rücken

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