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DMSG Expertenforen: Erbfaktoren bei MS · Prognose?
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(Kersten)
19.02.2004, 14:51
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Hallo, Frau Prof. Dr. Hardt,
in meiner Familie gibt es auch 2 MS-Fälle. Mutti: schwerer Verlauf, sek. chron. progr. - Pflegestufe 3, Ich: Diagn. 08/2004, schubf. bisher leichter Verlauf (nur 1 Schub).
Mir ist gesagt worden, dass der MS-Verlauf meiner Mutter nichts mit meinem Verlauf zu tun haben muss, also, auch wenn bei ihr ein schwerer Verlauf vorliegt, muss es bei mir nicht so kommen. Stimmt das oder wollten die Ärzte mich nur beruhigen?
Bei dieser Gelegenheit erwähnte man auch, dass es gut sei, dass ich einen Sohn hätte, da das Risiko, als weibliche Person an MS zu erkranken, viel höher sei. Ist das korrekt?
Vielen Dank und viele Grüße |
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Experte Prof. Dr. med. C. Hardt
19.02.2004, 16:01
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Sehr geehrte Frau Kersten,
in meiner Familie gibt es auch 2 MS-Fälle. Mutti: schwerer Verlauf, sek. chron. progr. - Pflegestufe 3, Ich: Diagn. 08/2004, schubf. bisher leichter Verlauf (nur 1 Schub).
Mir ist gesagt worden, dass der MS-Verlauf meiner Mutter nichts mit meinem Verlauf zu tun haben muss, also, auch wenn bei ihr ein schwerer Verlauf vorliegt, muss es bei mir nicht so kommen. Stimmt das oder wollten die Ärzte mich nur beruhigen?
Antwort: Ich bin der gleichen Meinung
Bei dieser Gelegenheit erwähnte man auch, dass es gut sei, dass ich einen Sohn hätte, da das Risiko, als weibliche Person an MS zu erkranken, viel höher sei. Ist das korrekt?
Antwort: Die Wahrscheinlichkeit an MS zu erkranken ist bei Frauen höher als bei Männern |
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