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Das DMSG-Forum · Thema Schlecker





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Beiträge:30

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(Gesperrt: Herbert)

18.03.2012, 13:05

ralle schrieb am 18.03.2012:

soviel zu lese und rechtschreibschwäche


Nein, ich meinte Lese- und Verstehenschwäche bei Dir. Du kannst zwar lesen, aber was oben ankommt, ist etwas verzehrt.

Ich habe auch gelesen, dass es momentan für Schafe gefährlich ist, denn es krassiert der Schmallenberg-Virus.

http://www.spiegel.de/...tur/0,1518,821870,00.html

(Gesperrt: ralle)

18.03.2012, 14:22

na dann gib mal schön acht.

du trägst ganz gut zur belustigung bei
danke für deine beiträge.

Gänseblümchen

18.03.2012, 22:33

Herbert schrieb am 17.03.2012:

Jeden schlecht wirtschaftende Privatperson, die nicht auf Veränderungen reagiert, lässt man über die Wupper gehen.

Schlecht geführte Unternehmen, die sich trotz Hinweise aus der Bevölkerungen oder aus Ihren eigenen Zahlen nicht mehr bewegen, werden aus Geldern der Sozialkassen oder Rentenkassen künstlich am Leben erhalten und gehen am Ende doch baden.

Die angedachte Rentenerhöhung wurde auch gekürtzt. Die Mittel fliessen sinnlos nach Griechenland und all diese Schleckers dieser Welt.

Über die Masse der Kleineleuteköpfe wird grosszügig hinwegentschieden.


Den "Ehren"sold und die Kosten für Büro und Sekretär(in) unseres ehemals ersten Mannes im Staate nicht zu vergessen... und noch so einiges mehr, wo Geld unangemessen verschleudert wird, während an anderen Stellen Lücken klaffen.

Mir fiel da grade wieder was ein, was ich vor einigen Tagen gelesen hatte und was mich hatte schmunzeln lassen:


Der liebe Gott ist seit sieben Tagen nicht mehr gesehen worden. Am achten Tag findet ihn der heilige Petrus und fragt: "Wo warst Du denn die ganze letzte Woche?"
Gott zeigt durch die Wolken nach unten und sagt stolz: "Schau mal, was ich gemacht habe!"
Petrus guckt und fragt: "Und was soll das sein?"
Gott antwortet: "Das ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde ihn Erde nennen und es wird eine Stelle des Gleichgewichts sein."
"Gleichgewicht?", fragt Petrus.
Gott erklärt sein Werk, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt: "Dort ist ein Kontinent mit überwiegend weissen Menschen und hier mit überwiegend Schwarzen. Ich habe Lebewesen geschaffen, die vornehmlich entweder im Wasser, auf der Erde oder über der Erde leben. Manche Länder sind sehr warm und trocken, andere mit dickem Eis bedeckt. Fruchtbare Böden gibt es dort und unfruchtbare Böden hier."
Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das?"
"Das", sagt Gott, "ist die Schweiz. Die schönste Stelle auf der ganzen Erde. In der Schweiz wohnen freie, intelligente und glückliche Menschen. Sie leben in einer wunderschönen Landschaft mit traumhaften Seen, Wäldern und Bergen. Die Schweiz ist ein Land der Kultur und der Demokratie. Die Schweizer haben hohe Einkommen und niedrige Steuern. Ein glückliches Land!"
Petrus ist zutiefst beeindruckt. Er fragt Gott: "Aber was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht herrschen!"
"Mach Dir mal keine Sorgen", sagt Gott beschwichtigend, "gleich nebenan ist Deutschland."

Gänseblümchen

18.03.2012, 22:57

Herbert schrieb am 17.03.2012:

stielzchen schrieb am 17.03.2012:

die Mitarbeiter von Schlecker tun mir leid egal wie schlecht der Job war, denn nach einem Jahr greift Hartz IV und ein Jahr ist schnell vorbei



[...]

Niemand wurde gezwungen, in diesem Saftladen zu arbeiten. Wer sich dennoch dafür entschieden hat musste erkennen, dass diese Firma auf dem absteigenden Ast ist.

Es gibt genug Alternativen von Aldi bis hin zu anderen Drogiegeschäften. Wer sich für Schlecker und das marode management entscheidet, trägt eine gewisse Eigenverantwortung, dass er in einem jahr vor der Hartz IV Problematik steht. Deshalb habe ich auch kein Mitleid mit den Angestellten, denn man kann sofort nein sagen, in dieser Klitsche arbeite ich nicht.


Doch. Ich habe durchaus Mitleid mit den Angestellten. Und ich kann auch beim besten Willen kein Eigenverschulden erkennen, weil sie "so blöd waren", bei Schlecker zu arbeiten.

Die Alternativen gibt es eben nicht überall in ausreichender Menge - und manchmal halt unter Umständen auch gar nicht.

Bei uns zum Beispiel geht die Tendenz in Richtung "gar nicht"; Jobs sind rar und eh, dass man gar keinen hat, arbeitet man sicher auch bei Schlecker.

Stimmt... zwingen kann einen dazu niemand... außer vielleicht das leere Portemonnaie und der Wunsch, nicht der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen...

(Gesperrt: ralle)

19.03.2012, 00:00

dank Dir,

ist mein menschenbild wieder gerade gerückt.
schön geschrieben Gänseblümchen.

(Gesperrt: Herbert)

19.03.2012, 08:41

Gänseblümchen schrieb am 18.03.2012:

Bei uns zum Beispiel geht die Tendenz in Richtung "gar nicht"; Jobs sind rar und eh, dass man gar keinen hat, arbeitet man sicher auch bei Schlecker.



Stell Dir vor, ich habe auch viele Jahre meines Lebens gearbeitet. Leider sind die Jobs niemals zu mir gekommen, ich musste immer dahin gehen, wo es den Job für mich gab.

Mit ein wenig Flexibilität kann man auch dem "gar nichts" entkommen.

(Gesperrt: Herbert)

19.03.2012, 09:06

Geboren und aufgewachsen bin ich in Steinbach. Einem kleinem Dörfchen von 1000 Einwohner. Da gibt es noch nicht einmal einen Schlecker.
http://de.wikipedia.org/wiki/Steinbach_(Backnang)

Schon wären meiner Ausbildung bin ich nach Stuttgart um eine berufsausbildung zu mach. dann habe ich noch eine zweite Berufsausbildung in Mönchengladbach angehangen. danach bin ich zum Studium nach Berlin.

Mein Berufsleben war dann genauso wild.

Keiner kann mir sagen, dass man aus dem kleinen Dörfchen nicht herauskommen kann.

(Gesperrt: Herbert)

20.03.2012, 07:20

Gänseblümchen,

das hat Dir jetzt die Spräche verschlagen

Tilia intermedia

20.03.2012, 07:54

Herbert schrieb am 17.03.2012:
Das Geld wird nicht in der schönen Schlecker-Zentrale , sondern an der Front im Laden verdient.

Niemand wurde gezwungen, in diesem Saftladen zu arbeiten. Wer sich dennoch dafür entschieden hat musste erkennen, dass diese Firma auf dem absteigenden Ast ist.

Es gibt genug Alternativen von Aldi bis hin zu anderen Drogiegeschäften. Wer sich für Schlecker und das marode management entscheidet, trägt eine gewisse Eigenverantwortung, dass er in einem jahr vor der Hartz IV Problematik steht. Deshalb habe ich auch kein Mitleid mit den Angestellten, denn man kann sofort nein sagen, in dieser Klitsche arbeite ich nicht.

Heidenai Herbert, große Töne, die du da spuckst.
Wie sah/sieht es denn mit deiner sozialen Verantwortung aus?
In welcher Branche hast du denn gearbeitet?
Wo kam denn da das Geld her und was passierte damit?
Und wo hast du dein Geld angelegt?
Geld vermehrt sich bekannterweise nicht von alleine, sondern idR nur da, wo ausgebeutet wird.

(Gesperrt: Herbert)

20.03.2012, 08:36

Tilia intermedia schrieb am 20.03.2012:

Herbert schrieb am 17.03.2012:
Das Geld wird nicht in der schönen Schlecker-Zentrale , sondern an der Front im Laden verdient.

Niemand wurde gezwungen, in diesem Saftladen zu arbeiten. Wer sich dennoch dafür entschieden hat musste erkennen, dass diese Firma auf dem absteigenden Ast ist.

Es gibt genug Alternativen von Aldi bis hin zu anderen Drogiegeschäften. Wer sich für Schlecker und das marode management entscheidet, trägt eine gewisse Eigenverantwortung, dass er in einem jahr vor der Hartz IV Problematik steht. Deshalb habe ich auch kein Mitleid mit den Angestellten, denn man kann sofort nein sagen, in dieser Klitsche arbeite ich nicht.

Heidenai Herbert, große Töne, die du da spuckst.
Wie sah/sieht es denn mit deiner sozialen Verantwortung aus?
In welcher Branche hast du denn gearbeitet?
Wo kam denn da das Geld her und was passierte damit?
Und wo hast du dein Geld angelegt?
Geld vermehrt sich bekannterweise nicht von alleine, sondern idR nur da, wo ausgebeutet wird.



Sabolottle Tilia,

ich sehe mich nur in einem Punkt ( Wie sah/sieht es denn mit deiner sozialen Verantwortung aus? ) Dir dazu etwas zu sagen.

Meine soziale Verantwortung ist die, dass ich dem deutschen Bürger nicht auf der Tasche liegen möchtK. Ich habe immer alles dafür getan, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Es gibt nur die Versichertengemeinschaft meiner krankenversicherung, die für mich zusammenlegen muss. Da ist es aber eine reine vertragliche Leistung, in der Risiko verteilt wird. Mit dem Vertrag habe ich das Risiko unterschrieben, dass auch ich für andere eine Leistung im Schadensfalle übernehme.

Wir haben immer noch regelmässig das Klassentreffen (teilweise bei mir in Berlin) aus der Dorfschule der Grundschulklasse. Ich kenne die Meinungen, die vom Dorf wegegangen sind und die dort geblieben sind. Ich kenne das Leben derjenigen, die dort vererst einmal die Sicherheit des gewohnten Dorfes gewählt haben.

Wie ich mein Geld verdient habe, wie ich mein Geld angelegt habe ist aus meinem Studienschwerpunkt Finanzierung- und Investition entstanden. Warum die Periode Geld verdienen und Geld anlegen wichtig für mich war, kam aus der status quo - Entscheidung in jungen Jahren, wie ich mein Leben gestalten möchte.

Gruss
Herbert

Beiträge:30

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