Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e. V (DMSG)


Suche

Artikel MS FAQ MS Lexikon

Inhaltsbereich

Anmelden

Das DMSG-Forum · Urbanisierung





Hinweis: Diese Diskussion wurde wegen Inaktivität geschlossen. Auf Beiträge kann nicht mehr geantwortet werden.

Beiträge:39

Seiten (2 von 2): Erste  Vorherige  1 2  Nächste  Letzte

Renate_S.

24.05.2012, 19:54

loni schrieb am 24.05.2012:
aber ich finde, wenn man alles aus psychischen stress zurückführt, sogar krankheiten wir ms, dann ist das nichts anderes als jammern auf extrem hohem niveau.

die krankheit wäre auch ausgebrochen, wenn kein stress gewesen wäre, vielleicht ein paar monate später. das ist meine meinung. beweisen kann ich es sowenig wie das gegenteil.


So sehe ich es auch. Ich halte es einfach für eine Laune der Natur, dass ich MS bekommen habe (Stefans Stück Himmel auf den Kopf), und glaube nicht, dass ich es mit irgendeiner Änderung meiner Lebensweise hätte verhindern oder beeinflussen können. Manches entzieht sich einfach unserem menschlichen Einfluss, auch wenn wir immer wieder gerne unsere Allmachtsphantasien hegen - bei den Autoimmunerkrankungen stoßen wir an unsere Grenzen.

Bei Morbus Crohn ist es doch nicht anders als bei MS, er wird als Autoimmunerkrankung betrachtet, weil er auf Immunsuppressiva gut anspricht (wie die MS), man kennt keine spezifische Ursache und konnte keinen spezifischen Erreger nachweisen (wie bei der MS); einiges spricht für einen Zusammenhang mit bestimmten Chromosomen (wie bei der MS).

Es gibt genauso die verschiedensten Hypothesen wie bei MS, vom Rauchen bis zur Psychosomatik, es gibt Schübe, die mit Glucocorticoiden behandelt werden, es gibt die verschiedensten Diätvorschläge, es gibt einen progredienten Verlauf ohne beschwerdefreie Phasen. Vielleicht sollten sich die Internisten und die Neurologen mal gemeinsam auf die Suche machen?

Liebe Grüße
Renate

Cony

24.05.2012, 21:01

Hallo Renate, ich denke nicht das die MS aus heiteren Himmel über uns gekommen ist. Eine Veranlagung muss in einem jeden von uns sein. Der eine trägt die Veranlagung zur Diabetes in sich, bei gesunder Lebensweise wird er bei viel Glück nie daran erkranken.
Allergien sind etwas was vor allem in Wohlstandsgesellschaften zu finden ist.

Zu mir kann ich sagen das ich fast jeden meiner Schübe an Situationen fest machen kann.

Die Frage könnte sein, was ist anders bei uns. Sind wir verweichlicht? Ähnlich wie die Hühner aus Legebaterien oder Hochleistungskühe ? Tiere von Menschenhand gezüchtet und unfähig alleine zu überleben.
Dann gibt es noch die Chemie. Kein Lebensmittel was sauber ist. Obst und Gemüse wird gespritzt, in der Kleidungsindustrie und und und.

Und es gibt noch einen Gedankenansatz.

Würde meine Familie in einem armen Land leben, dann würde es mich heute nicht geben. Das erste mal
wäre ich schon an meinem ersten Geburtstag gestorben. Dank moderner Medizin, habe ich vieles überlebt, was die Natur alleine nicht zugelassen hat.

TOM2

24.05.2012, 21:42

Hallo Cony

"Der eine trägt die Veranlagung zur Diabetes in sich, bei gesunder Lebensweise wird er bei viel Glück nie daran erkranken."

Wenn es so einfach wäre!!!

Diabestes und auch andere Autoimmunkrankheiten, bekommt nicht nur wer ungesund gelebt hat.
Ich war 6 Jahre alt als ich an Diabetes erkrankte, also hatte ich wohl nur kein Glück, denn weder meine Eltern noch deren Eltern lebten ungesund und waren auch immer gesund.

Allergien gab es auch schon vor über 100 Jahren und ist nicht nur im Wohlstand zu finden, logisch das sie dort vermehrt auftritt.

Es liegt alles an unseren gestörten Immunantworten und die gibt es auch schon immer.

Ungesunde Ernährung oder Wohlstandgesellschaften können solche Defekte begünstigen, aber verursachen tun sie die nicht, auch wenn es oft behauptet wird.

Final Destination!

LG
TOM2

Cony

24.05.2012, 21:55

Hallo Tom, ich war als Kind sehr viel Krank. Bei mir war es immer Lungenentzündung, sehr oft musste ich ins Krankenhaus da ich nicht mehr genügend auf Medis ansprach. Dann kam nach einer Impfung noch ein Impfdurchbruch. Später über Jahre stark vereiterte Mandeln. Dann noch eine schwere Nierenbeckenentzündung, meine MS hatte ich zu dieser Zeit aber schon.

Aber auch bei mir ist es nicht nur die MS, ich habe Zystennieren und muss irgendwann mit der Dialyse rechnen.

Mein Beispiel mit der Diabetes war nicht auf deinen Diabetestyp gemünst. Meine rede war von der Aletersdiabetes die ja heute bei falscher Ernährung schon junge Menschen bekommen können.

Nur ich für mich, habe das Gefühl zusammenhänge von dem was kam zu sehen.

loni

24.05.2012, 22:02

ich bin eigentlich das gegenteil: weder als kind noch später viel krank, außer erkältungen und sinusitis gabs eigentlich gar nichts, halt die üblichen kinderkrankheiten, außer scharlach, war nach einem sturz mit einem halben jahr mal im kh, und dann vor zwei jahren erst wieder zur diagnose. ok, bei den entbindungen auch. aber sonst halt ein halbes jahrhundert ärzten und medis aus dem weg gegangen. bei mir gibts zuhause nicht mal schmerzmittel.

bin auch relativ gesund aufgewachsen, auf dem land, wir haben eigentlich alles selbst angebaut.

aber auch mich hat mme. ms gefunden! vielleicht liegts am rhesusfaktor ;-)) wär ne überlegung wert!

lichtblick2011

24.05.2012, 22:03

Cony schrieb am 24.05.2012:
...Dann gibt es noch die Chemie. Kein Lebensmittel was sauber ist. Obst und Gemüse wird gespritzt, in der Kleidungsindustrie und und und.

Hi Cony, das Wichtige zuerst: Hoffe es war neulich kein Schub bei Dir!!
----------------------------------------------------------------------
---------------
Abgesehen davon, dass ich mich nicht unbedingt an den möglichen Therorien der individuellen Ursache(n), Beginn d.MS o.ä. gerade beteiligen o ergänzen möchte, erlaube mir zu diesem Gedanken hier anzufügen, was ich neulich schon mal zitierte:
lichtblick2011 schrieb am 11.05.2012:
Hi, falls dies für Euch interessant wäre bei der Ernährung-Theorie/-Diskussion/-Überlegung:
"Schon im Mittelalter litten Menschen unter MS, so die Meinung heutiger Wissenschaftler.
Der Holländer Jan van Beieren beschreibt im Jahr 1421 Symptome bei der Nonne Lydwina von Schiedam, die für die MS typisch sind. ...
..
In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts waren viele Aspekte der MS bereits bekannt. ..."
(http://www.aktiv-mit-ms.de/...e-geschichte-der-ms/)
Abgesehen von dem, gibt es selbsterklärend noch x Gründe, wann, wie, usw. -wollte ich nur mal so wiederholen -dachte passt hier :-)

VG + schönen Abend vom Lichtblick

Evania

24.05.2012, 22:07

"So sehe ich es auch. Ich halte es einfach für eine Laune der Natur, dass ich MS bekommen habe."

Von Interesse ist jedoch, dass in heißen Ländern die Laune eine andere ist und dass die Laune des Herunftslandes mitgebracht wird. Es gibt somit eindeutig äußere Faktoren die eine Rolle bei der Entstehung der MS spielen; welche das sind ist uns noch verborgen.
Auch gibt es eineiige Zwillinge bei denen nur einer erkrankte, ein weiterer Hinweis für äußere Faktoren.

LG Evania

Cony

24.05.2012, 22:07

hi loni, dein Weg ist ja ernsthaft das Gegenteil von meinem. Oh man was für ein Scheiß.
ok dann bricht eine Erklärung für mich weg.

loni

24.05.2012, 22:30

ne, cony, da bricht nichts weg! das heißt nur, dass es verschiedene ms-typen gibt und unsere beiden halt nicht die gleichen sind!

Cony

24.05.2012, 22:35

loni was für einen Verlauf hast Du.

Ich habe meine MS wahrscheinlich seit ca. 30 Jahren. Sie war immer sehr mild und ich hatte schon den Spruch "was von alleine kommt geht auch wieder"

Ja und vor ca. 9 Jahren fing das ganze an sich zu Verändern. Diagnose vor 5 oder 6 Jahren und jetzt seit letztens Jahr Rentner. Neue Diagnose rasch Fortschreitend.

loni

24.05.2012, 22:41

ich geh davon aus, dass ich ms seit mind 10 jahren hab oder noch länger. rückblickend gabs da mal vereinzelt nicht erklärliche "ausfälle", diagnose vor zwei jahren, aber 3 jahre zuvor schon sne, die ignoriert wurde, und lhermitte hat auch schon früher angefangen...eigentlich wohl eher "gutartig" wobei ich schon das gefühlhab,seit der diagnose geht es schneller, kann aber auch daran liegen, dass man mehr in sich reinhört!

letztes jahr reha und ab juni in teilerwerbsminderungsrente. so schnell kann's gehen

TOM2

24.05.2012, 22:43

Cony schrieb am 24.05.2012:

Hallo Tom, ich war als Kind sehr viel Krank. Bei mir war es immer Lungenentzündung, sehr oft musste ich ins Krankenhaus da ich nicht mehr genügend auf Medis ansprach. Dann kam nach einer Impfung noch ein Impfdurchbruch. Später über Jahre stark vereiterte Mandeln. Dann noch eine schwere Nierenbeckenentzündung, meine MS hatte ich zu dieser Zeit aber schon.

Aber auch bei mir ist es nicht nur die MS, ich habe Zystennieren und muss irgendwann mit der Dialyse rechnen.

Mein Beispiel mit der Diabetes war nicht auf deinen Diabetestyp gemünst. Meine rede war von der Aletersdiabetes die ja heute bei falscher Ernährung schon junge Menschen bekommen können.

Nur ich für mich, habe das Gefühl zusammenhänge von dem was kam zu sehen.


Deshalb kann man aber bei all dem nicht von den Ursachen reden, sondern nur von den Auslösern, dass ist nämlich ein gewaltiger Unterschied.
Genau wie bei deinen Schüben, die Situationen an denen du sie Fest machst ist der Auslöser, nicht die Ursache und die Ursache fast aller Autoimmunkrankheiten steht noch in den Sternen.
Jetzt hat man ja angeblich die Ursache des Alzheimer gefunden und auch schon ein Mittel um sie zu "stoppen".
http://www.mdr.de/..._zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

LG
TOM2

TOM2

24.05.2012, 22:53

"was von alleine kommt geht auch wieder"
Da gibt es sogar einen Arzt der das über die MS behauptet (die MS brennt mit zunehmenden Alter aus), leider bleibt bis dahin nicht mehr viel übrig, was noch brennen könnte.
Logisch, dass dann das Feuer aus geht;o)

Für mich ist die MS eine Stoffwechselerkrankung, alles deutet zu mindestens darauf hin.

LG
TOM2

Cony

24.05.2012, 23:03

Loni, dass ist doch absurt. Kaum waren wir gesund und eh wir anfangen zu glauben das dass nicht so ist, schon müssen wir glauben das wir ernsthaft nicht mehr Belastungsfähig sind. Das zu Glauben fehlt mir schwer.

Hi Tom ich bin da auch eines besseren belehrt worden. Alles locker aussitzen und ruhig bleiben hat bei mir wohl ehr zu Verschlechterungen geführt

Renate_S.

25.05.2012, 00:11

Cony schrieb am 24.05.2012:

loni was für einen Verlauf hast Du.

Ich habe meine MS wahrscheinlich seit ca. 30 Jahren. Sie war immer sehr mild und ich hatte schon den Spruch "was von alleine kommt geht auch wieder"

Ja und vor ca. 9 Jahren fing das ganze an sich zu Verändern. Diagnose vor 5 oder 6 Jahren und jetzt seit letztens Jahr Rentner. Neue Diagnose rasch Fortschreitend.


Hallo Cony,

ich schließe nicht aus, dass es bei mir ebenso war! Ich habe 30 Jahre lang jeden Weißkittel gemieden, und habe auf die Selbstheilung gesetzt: "Das meiste geht von selbst wieder weg, und das andere können auch die doofen Weißkittel nicht heilen."

Anfang der 80er Jahre hatte ich mal eine Phase mit häufigen Drehschwindelattacken, und wer weiß, ob das nicht schon die Anfänge meiner MS waren? (Vielleicht waren es auch bloß verrutschte Otolithen?) Andere Symptome wie Seh- oder Sensibilitätsstörungen nahm ich nicht als Krankheitssymptome wahr. Ich brauchte schon als Kind eine Brille, und Sensibilitätsstörungen kamen und gingen. Wenn man zu lange saß oder falsch lag, schlief einem schon mal ein Bein ein, na und?

Spätestens 2003, in dem höllenheißen Sommer, bemerkte ich an mir Missempfindungen, die ich noch nicht kannte. Taube Zehen, oder einen Schmerz am linken Oberschenkel, als hätte jemand ein heißes Bügeleisen dagegen gedrückt. (Zisch!) Da ich eine Frau kenne, die seit Mitte der 80er Jahre MS hat, dachte ich spontan, jetzt hat es mich auch erwischt, das muss ein Schub sein!

Aber da war ich 49, und wo immer ich nachlas, stand etwas von "Erkrankung junger Erwachsener", oder "junger Frauen", und meine Bekannte war ebenfalls schon mit 23 erkrankt. Auf meine Andeutung, dass ich vielleicht MS haben könnte, erntete ich nur ungläubiges Gelächter. "Spinn dich aus, du bist ja hysterisch, in deinem Alter doch nicht mehr!"

Viele bekommen erst die Diagnose, wenn die MS die milde Anfangsphase hinter sich gelassen hat, die Schäden sich summieren und das ZNS sie nicht mehr kompensieren kann. Viele kleine Läsionen konfluieren zu wenigen großen, und die anfänglich als Befindlichkeitsstörungen bagatellisierten, wenige Tage anhaltenden Schübe, die sich im Frühstadium noch gut zurückgebildet haben, lassen sich nicht mehr ignorieren und halten jetzt wochenlang an.

Ab 2003 holte meine MS zügig den Rückstand zu den schon als "junge Frauen" Erkrankten auf und machte seither rasche Fortschritte, aber "das sind bloß die Bandscheiben", "die Wechseljahre", "das Übergewicht". Mach mehr Sport, denk mal über eine Hormonersatztherapie nach, nimm ab, usw., usf.

2005 bei einem äußerst schmerzhaften Schub bekam ich dann endlich die Diagnose, nachdem ich es in zwei Jahren von EDSS 1 auf 6,5 gebracht hatte. Meine Gehstrecke war von 2 km auf 200 m geschrumpft. Es war der klassische "Crash", zu dem es oft nach 10 bis 15 Jahren unentdeckter und unbehandelter MS kommt. Zur Diagnose gab's die Schwerbehinderung und die volle Erwerbsminderung.

Ich hatte mir für alle Fälle schon meine BT ausgesucht, und fing dann damit an, sobald die Diagnose stand, denn für mich als überzeugten Single gab es nur noch ein Ziel: die Pflegebedürftigkeit und völlige Abhängigkeit noch etwas hinauszuzögern. Das Autofahren habe ich vor 5 Jahren aufgeben müssen, und auf dem Land ist das ziemlich nachteilig, aber wenigstens kann ich mich noch selbst waschen und anziehen, und nach meinem "Crash" hatte man mir schon die Pflegestufe prophezeit.

Ich bin überzeugt, dass meine Entscheidung für die von mir ausgewählte BT in MEINEM Fall die richtige war. Ich glaube, dass es verschiedene MSen mit verschiedenen Ursachen und Verläufen gibt, und dass die auch unterschiedlich auf Therapien ansprechen (oder nicht ansprechen). Es gibt hier eine hübsche "Zeitreise" durch die Geschichte der MS, http://www.geschichte-der-ms.de/ . Da wird uns für 2015 die "Subtypisierung" der MS verheißen und ein Fortschritt auf dem Weg zur "individualisierten" Therapie. Das lässt doch hoffen!

Liebe Grüße
Renate

loni

25.05.2012, 06:59

man kann ja auch mit "gutartig" oder nicht recht wenig anfangen, weil es morgen schon ganz anders sein kann.

und wenn ich vor zwei jahren nicht bei einer topfitten augenärztin gelandet wäre (obwohl kurz vor der rente), sondern wieder bei meinem damaligen ha, wüsste ich bis heute nichts und würde mich mit der unerklärliche fatigue durchs leben plagen. aber die - obwohl nur eine vertretung! - hat derart schnell reagiert, dass ich abbremsen musste, weil SOFORT ins kh geht mal gar nicht, wenn man kind und katzen hat.

mein ha hat die vorherige sne einfach nur mir "nerv eingeklemmt" erklärt und ich hab's ausgesessen.

TOM2

25.05.2012, 09:02

Wie klemmt man denn einen Sehnerv ein?;o)

LG
TOM2

loni

25.05.2012, 10:27

war auf lhermitte bezogen!!! sorry

ursula1000

25.05.2012, 11:50



das kann ich nur unterschreiben. bei mir war ein schwerer infekt mit 38 auslöser für ms, vorher hatte ich nicht die kleinste neurologische auffälligkeit und auch keine einzige alte läsion, wie sich beim diagnose-MRT herausstellte.

Hallo, Ursula, darf man wissen, was für eine Art Infekt das war, also welcher oder welche Erreger? Greetz Ölmüller

auf einer reise war ich plötzlich so fertig wie noch nie, mörderkopfschmerzen -> grippe mit anschliessender nebenhölenentzündung. das mit den tauben beinen hat auch ziemlich gleich angefangen.

Beiträge:39

Seiten (2 von 2): Erste  Vorherige  1 2  Nächste  Letzte

Logo MS-Helpline Logo HON-Code Logo DZI-Spendensiegel Logo DQS-Zertifikat
afgis-Qualitätslogo mit Ablauf 2012/Monat: Mit einem Klick auf das Logo öffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen über DMSG Bundesverband e.V. und sein/ihr Internet-Angebot: www.dmsg.de

www.dmsg.de erfüllt die afgis-Transparenz-kriterien für hochwertige Gesundheitsinformationen im Internet.

Eine W3 WERK Produktion © DMSG 2013. Alle Rechte vorbehalten Impressum