Das DMSG-Forum · Studie bezweifelt Wirksamkeit von Multiple-Sklerose-Mitteln
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18.07.2012, 17:35 |
http://derstandard.at/...Multiple-Sklerose-Mitteln luponette Grüßle http://gastgitarre.de/ |
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18.07.2012, 17:49 |
.... leider keine überraschung! |
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18.07.2012, 17:58 |
HALLO KANN NUR FÜR MICH SPRECHEN STUDIEN KANN JEDER AUFSTELLEN SOLLTE SICH JEDER BETROFFENE SELBER EIN BILD MACHEN. WIE IHM DAS EINE ODER ANDERE MEDIKAMENT HELFEN KANN ODER SOGAR VORBEUGENDE EIGENSCHAFTEN MIT SICH BRINGT. WIE IM FALL VON INTERFERONEN WAS AUCH BEI JEDEM UNTERSCHIEDLICH ANSCHLÄGT. SOLLTE MICH NICHT WUNDERN WENN DER AUFTRAGGEBER DER STUDIE EINE KASSE IST UM ANSCHLIESSEND DIE MITTEL AUFGRUND DER STUDIE NICHT ZAHLEN ZU MÜSSEN DA ES DA UM SEHR VIEL GELD GEHT WAS MAN EINSPAREN KÖNNTE. ICH FÜR MEINEN TEIL BIN FEST DAVON ÜBERZEUGT DAS DIE MITTEL HELFEN UND EIN SEGEN. FÜR MICH SIND UND MEIN LEBEN WIEDER LEBENSWERT GEMACHT HABEN TROTZ ODER GERADE WEGEN DIVERSER EINSCHRÄNKUNGEN UND FOLGEERKRANKUNGEN DIE ICH DURCH MS BEKOMMEN HABE. WIE GESAGT KANN NUR FÜR MICH SPRECHEN. GRUSS MARIO |
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18.07.2012, 18:05 |
... natürlich nicht, aber auch nur eine Studie, die genauso viel taugt, wie alle anderen. Studien taugen nur für denjenigen, der das zu lesen bekommt, was er lesen möchte. Studien haben mit der Wahrheit nichts zu tun, denn es gibt viele Wahrheiten, die schlicht gelogen sind. Studien sind die Wahrheit ihrer Verfasser. So viel wert wie ein Furz. Sie darf man nicht ernst nehmen, aber auch die nächsten nicht. Einfach alles links liegen lassen und leben. Gut ist´s. luponette Grüßle http://gastgitarre.de/8.html |
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18.07.2012, 18:12 |
"Kritik an den Studienergebnissen... Mangelnde Beweise für die Wirksamkeit eines Mittels seien noch kein Nachweis für dessen Unwirksamkeit. Für viele Pharmakonzerne sind Interferon-beta-Präparate schließlich große Umsatzbringer." Ja, so kann man das auch sehen gg^^ Dank Dir für deinen Beitrag, bzw. die Info/Link! |
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18.07.2012, 18:19 |
Lupo schrieb am 18.07.2012: Studien sind die Wahrheit ihrer Verfasser. So viel wert wie ein Furz. ... Sie darf man nicht ernst nehmen, aber auch die nächsten nicht. Einfach alles links liegen lassen und leben. Gut ist´s. unterschreib. P.S. Mit Statistiken kann man i.d.R. das beweisen, was man möchte. Wem das Ergebnis nicht passt, dreht einfach die Frage um... ;-) |
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18.07.2012, 18:34 |
und trauen kann man nur den statistiken, die man selbst gefälscht hat. was bei studien rauskommt, hängt letztlich immer auch vom auftraggeber ab! bzw. dessen intention |
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18.07.2012, 19:26 |
...ist das neu? |
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18.07.2012, 19:47 |
In ihrer Langzeitstudie analysierten die Ärzte Daten von 2.656 Patienten im kanadischen Bundesstaat British Columbia aus den Jahren 1985 bis 2008. Sie werteten die Krankenakten statistisch auf Hinweise aus, wie lange es trotz einer Behandlung mit Interferon-Beta dauert, bis MS-Patienten unter schweren Behinderungen leiden. http://derstandard.at/...Multiple-Sklerose-Mitteln Aha. Diese Meldung hat den Basistherapie-Gegnern ja wieder mal einen irre tollen Orgasmus verschafft. Man konnte förmlich den Knall von Zw.... bis hierher hören. *gähn* In diesem Zusammenhang würde mich aber doch mal interessieren, mit welchem Interferon die analysierten MS-Patienten denn in der Zeit von 1985 bis 1993 behandelt wurden, etwa mit Fiblaferon? Die Zulassungsstudien für das erste Beta-Interferonpräparat zur Behandlung von MS, Betaferon, begannen nämlich erst 1988, und zugelassen wurde es 1993 in USA und 1995 in der EU. http://de.wikipedia.org/.../Interferon#Zulassungen . Wo kamen also die angeblichen "Studiendaten" ab 1985 her - aus den Fingern, aus denen sie gesaugt wurden? Oder aus dem Rattenkäfig? Mittlerweile gibt es mit der Pille Gilenya aber eine Alternative, die dem Patienten das unangenehme Spritzen ersparen. Außerdem wurden mit Glatirameraceta (ebenfalls zum Injizieren), dem Immunsuppressivum Fingolimod (in Tablettenform) und einem monoklonalen Antikörper weitere Mittel entwickelt. Wir danken dem "Standard" für diese sensationelle Nachricht mit einer Fülle von Informationen, die offenbar von einem MS-Laien ohne ein Minimum an Durchblick zusammengeschustert wurden, der sogar zum Googeln zu faul war. Sonst hätte er nämlich schon der ersten Ergebnisseite von Google entnommen, dass "die Pille Gilenya" und "außerdem ... das Immunsuppressivum Fingolimod" ein und derselbe Stoff sind. Fingolimod ist der Wirkstoff, Gilenya® der Handelsname. Ja, Fix Laudon, Mond und Stern, wie soll man sich das denn merken, wo das Zeug alles mit F anfängt, Fingolimod, Fumaderm, Fampridin, Fampyra, Firategrast, Fluoxetin ... zu Hülfe! Schwach, Daumen runter! Und GlatirameracetaT (hinten mit T), Copaxone®, kam in USA 1996 auf den Markt, in der EU 2001. Guten Morgen, Standard, auch schon gemerkt? Tja, lachsrosa Papier macht ein Presseerzeugnis nicht automatisch zu einer Zeitung vom Weltrang einer Financial Times. Wieder mal wird mir deutlich, warum meine Wiener Freunde von dem rosa Blatt gar nichts halten. Einer so schlampig erstellten Nachricht traue ich nicht übern Weg. Ich lasse mich durch solche "Meldungen" nicht beirren, ich verlasse mich lieber auf meinen Körper als auf irgendwelche Studien. Liebe Grüße Renate |
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18.07.2012, 20:53 |
Seh ich genauso, Renate. Das mit Gilenya und Fingolimod ist mir auch gleich aufgefallen. Wenn ich so was lese, bekommt so ein Artikel für mich sofort das Prädikat "nicht glaubwürdig" und ich prüfe dann noch kritischer, ob es in Richtung "Meinungsmache" geht, und das sehe ich hier so. Der Hinweis auf die Zulassungsstudien und Jahr der Erstzulassung ist auch wichtig. Ich glaube, des Thema MS und die prinzipielle Schwierigkeit, den Vorteil einer Therapie darzustellen, bietet hier ein gefundenes Fressen für Pharmabefürworter und Pharmahasser. Da mache ich nicht mit, das bringt mir nix. Wenn ich demnächst keinen Schub habe, dann weiss ich nicht, ob es an meiner Interferon-Therapie lag. Ich habe ja schliesslich nicht den Vergleich mit mir selber im unbehandelten Zustand. Also kann es ja sein, dass ich auch ohne Interferon keinen Schub bekommen hätte. Mir ist nur wichtig: kein Schub! ;.)) LG Sonne |
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18.07.2012, 21:11 |
Aus dem Ärzteblatt: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50948 |
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18.07.2012, 21:22 |
Okay, danke! Schon klarer! Zeigt meiner Meinung nach nicht die Unwirksamkeit von Interferon, sondern die Schwächen einer retrospektiven Kohortenstudie auf. Daher sind ja prospektive Studien auch so wichtig, wenngleich bei MS offenbar schwierig. LG Sonne |
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18.07.2012, 23:19 |
Renate_S. schrieb am 18.07.2012: In diesem Zusammenhang würde mich aber doch mal interessieren, mit welchem Interferon die analysierten MS-Patienten denn in der Zeit von 1985 bis 1993 behandelt wurden, etwa mit Fiblaferon? Die Zulassungsstudien für das erste Beta-Interferonpräparat zur Behandlung von MS, Betaferon, begannen nämlich erst 1988, und zugelassen wurde es 1993 in USA und 1995 in der EU. http://de.wikipedia.org/.../Interferon#Zulassungen . Wo kamen also die angeblichen "Studiendaten" ab 1985 her - aus den Fingern, aus denen sie gesaugt wurden? Oder aus dem Rattenkäfig?[/zitat}] Hallo Renate, hier findest du den Abstract der Studie: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/...97642?dopt=Abstract Gruß Ayla |
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18.07.2012, 23:56 |
renate, deinen optimismus möchte ich mal haben! wenn man den artikel der ärztezeitung liest.... hilflose versuche, durch den vorwurf von angeblichen "methodischen mängeln" (sehr beliebt, wenn man keine anderen argumente findet) die enttäuschenden ergebnisse abzuschwächen oder in zweifel zu ziehen. ich selbst nehme ja cop, wahrscheinlich auch nicht besser. ich nehme das aber nur, um nichts versäumt zu haben, was ich mir später vorwerfen könnte ... wenn bg 12 kommt, bin ich weg. die auswertung der daten aus british columbia hätte einen deutlichen effekt für die interferone ergeben müssen - alles andere ist ein einzige große enttäuschung, wie schon die auswertung der daten aus england, vom NHS. aber die taschen machen sich die pharmafirmen noch schnell weiter voll, dank dr. kappos; "weiterspritzen"!(siehe ärztezeitung), der schon "unterstützung " von so mancher pharmafirma erhalten hat: eine hand wäscht die andere. |
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19.07.2012, 00:18 |
auch der corriere dello sport ist lachsrosa!!! ich sehe es ähnlcih wie ursula1000: cop junkie in der hoffnung, dass es hilft! und weil es im vergleich zu den nw anderer bt doch relativ gut verträglich ist, was natürlich auch individuell unterschiedlich ist. überzeugt von der wirkung bin ich allerdings keinesfalls. |
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19.07.2012, 05:35 |
HALLO MUSS LEIDER NOCHMALS SAGEN DAS ICH NUR SAGEN KANN DAS MIR PERSÖNLICH. DIE MEDIZIN IN SACHEN MS WIRKLICH EIN ANNEHMBARES LEBEN MIT ALLEN EINSCHRÄNKUNGEN UND FOLGEKRANKHEITEN. DIE ICH DURCH MS ODER BESSER BEI AUSBRUCH VON MS ERHALTEN HABE VERBESSERT HABEN WO ICH NOCH NICHT DIE MÖGLICHKEIT HATTE MIT MEDIKAMENTEN GEGEN MS VORZUGEHEN. WEGEN FEHLDIAGNOSE HATT SICH ALLES NUR VERSCHLECHTERT BEI JEDEM SCHUB. HEUTE HABE ICH JA EINEN PLAN DAS ES EIN SCHUB IST DAMALS NICHT HAT JEDES MAL TOLLE NEUE DAUERHAFTE SCHÄDEN MITGEBRACHT UND KONNTE MICH STÜCK FÜR STÜCK KLEINMACHEN. DURCH DIE MEDIZIN GEGEN MS IST DIE MS ZUR RUHE GEKOMMEN HAT ZWAR SCHÜBE MIT EINSCHRÄNKUNGEN MIT SICH GEBRACHT SIND ABER DANN AUCH WIEDER ZURÜCKGEGANGEN. SCHON ALLEIN DAS IST ECHT SUPER UND ALLES WAS ICH SCHON HATTE IST WIRKLICH REDUZIERT DANK AUCH INNOVATIVER MEDIKAMENTE WIE UNTER ANDEREM SATIVEX. UND JA BEI DEM EINEM ODER ANDEREM HELFEN GEWISSE MEDIKAMENTE NICHT ABER WENN WIR ALLES VERFLUCHEN WAS UNS PERSÖNLICH NICHT WEITERBRINGT. SIND WIR SEHR WEIT ENTFERNT VON MENSCHLICHKEIT. ICH KANN NUR HOFFEN DAS JEDER EINZELNE PERSÖNLICH SEINE ZUSAMMENSTELLUNG AN MEDIZIN UND HILFSMITTELN FÜR SICH SELBER ERSTELLT. UM MIT DEN GEGEBENHEITEN DES VERBLEIBENDEN LEBENS LEIDER MIT MS KLARZUKOMMEN UND POSITIV IN DIE ZUKUNFT ZU SCHAUEN. MEIN DANK GEHÖRT ALLEN UNTERNEHMEN DIE VERSUCHEN MITTEL GEGEN MS ZU ENTWICKELN UND ZU VERBESSERN. NATÜRLICH GEGEN EIN GEWISSES ENTGELD ABER ICH BIN AUCH NICHT FÜR NÜSSE ARBEITEN GEGANGEN. UND ICH BIN FROH DAS ICH DIE MÖGLICHKEIT HABE IN DEUTSCHLAND ZU LEBEN UND DIESE MEDIKAMENTE NUTZEN ZU KÖNNEN. DAS SOLLTEN WIR UNS ALLE MAL VOR AUGEN FÜHREN WIE GUT UNS ES ALLEN GEHT BEI ALLEM WAS IST UM UNS HERRUM. ALLES SCHLECHT REDEN KANN JEDER UND SEIN FRUST ABLASSEN ABER ES ZU VERSUCHEN BESSER ZU MACHEN DA HÖRT ES DANN SCHON BEI VIELEN LEUTEN IN UNSEREM LAND AUF. SCHULDIGUNG ABER DAS MUSSTE ICH MAL LOSWERDEN. GRUSS MARIO |
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19.07.2012, 09:22 |
Ich glaube jeder von uns hat seine Erfahrungen mit Basistherapien gemacht. Bei denen sie helfen glauben natürlich an die Wirkung. Ich habe immer viele Nebenwirkungen gehabt und die MS zerstörte mich auch munter weiter,ausser Tysabri brachte sie 2 Jahre zum Stillstand. Im Moment mache ich keine Basistherapie ernähre mich extrem gesund mit grünen Smoothies und so und ich habe das Gefühl ich erhole mich langsam vom Mitox usw. Es geht mir seit einem Jahr wirklich gut. Ich bin der Meinung jeder sollte seinen Weg gehen und auf seinen Bauch hören. Habe seit 20 Jahren MS und bin jetzt 37,nur mal so als Info. Wünsche euch allen einen schönen Tag. :-))) |
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19.07.2012, 09:52 |
lucky schrieb am 19.07.2012: Ich bin der Meinung jeder sollte seinen Weg gehen und auf seinen Bauch hören. So sehe ich das auch. Man kann es probieren, aber wenn man mehr Nebenwirkungen als alles andere hat, dann sollte man es lassen. Ich habe mit Rebif 22 eine Menge Spaß gehabt, nach jeder Spritze über 40 Grad Fieber mit Schüttelfrost und Schweißausbrüchen. Dagegen gab es dann einen ganzen Rattenschwanz vom Medikamenten, aber immer noch nicht die Einsicht, dass das Zeug nix für mich ist. Es hieß immer nur: "Das legt sich, sie müssen mehr Geduld haben." Nach 3 Monaten gab es den heftigsten Schub den ich bis heute hatte und sofort Tysabri, nur sechs Monate nach der Diagnose. Heute mache ich nichts mehr und fühle mich viel wohler als mit einer Therapie, denn auch Tys habe ich nicht ohne Probleme vertragen. |
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19.07.2012, 09:53 |
lucky schrieb am 19.07.2012: Ich glaube jeder von uns hat seine Erfahrungen mit Basistherapien gemacht. Bei denen sie helfen glauben natürlich an die Wirkung. Ich habe immer viele Nebenwirkungen gehabt und die MS zerstörte mich auch munter weiter,ausser Tysabri brachte sie 2 Jahre zum Stillstand. Hallo lucky, ja. Bei denen, denen sie hilft, ist die Aussage "manchen hilft sie" verständlich. Würde allerdings jemand, dem sie hilft behaupten, dass BT allen hülfe, wäre das aber falsch. (tut hier aber niemand) Bei denen, wo sie nicht hilft, ist die Aussage, dass sie nicht allen hilft, richtig. Wenn jemand behauptet, dass sie keinem hülfe, wird es dadurch aber nicht richtiger. Leider behaupten das auch hier immer wieder welche, BT hülfe niemals niemandem. Der Schmerz, dass es einem selbst nicht hilft , ist verständlich. Der Zweifel, dass sich manche die Dinge schön reden, auch. Die Annahme, dass das MSler sowie Wissenschaftler betrifft, auch. Das da Geld im Spiel ist, stimmt auch. Dennoch: einzelnen hilft die BT, und man sollte nicht den Nocebo-effekt vergessen: wenn man fest damit rechnet, mehr Nebenwirkungen als Wirkung zu haben, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass genau das passiert.* Die Progaganda sollte also von allen Seiten nicht leichtfertig gemacht werden - ist meine Meinung ! * zum Nachlsesen http://www.focus.de/...r-erwartung_aid_667585.html In krankhafter Erwartung Ein Placebo kann ohne Wirkstoff heilen, das Nocebo hat den gegenteiligen Effekt: Die Warnung vor Nebenwirkungen macht Menschen krank – selbst wenn sie nur ein Scheinmedikament nehmen Focus, Donnerstag, 29.09.2011 |
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19.07.2012, 10:35 |
Hallo Rossi, ich war mir bei jedem Medikament so sicher,dass es mir hilft bin ein totaler Optimist. Meine Hoffnungen wurden aber leider mit jeder neuen Therapie zerstört,möchte so gerne die Zeit zurückdrehen und einen anderen Weg gehen. Aber das geht ja leider nicht und so mache ich jetzt das Beste daraus und gehe meinen Weg. Die MS hat tausend Gesichter und bestimmt genauso viele Wege sie zu behandeln.;-) |




