Wissenschaftliche Betreuung
Sabine Lamprecht
Physiotherapeutin, Master of Science Neurorehabilitation.
Fachkompetenzleiterin Motorik Kliniken Schmieder.
Andreas Engelen
Diplom-Physiotherapeut, Watsu-Praktizierender.
Kliniken Schmieder Heidelberg.
Klaus Gusowski
Physiotherapeut.
Leitender Physiotherapeut im Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhof in Bad Wildbad.
Thomas Schick
Halliwick Lecturer.
Rehazentrum Wilhelmshaven.
MS und Sport
Einleitung
Einleitung
Sport und Bewegung sind gut für Körper und Seele - das gilt auch für Menschen mit Multiple Sklerose.
Wer regelmäßig in Bewegung ist, bringt sein Herz-Kreislauf-System in Schwung, reduziert überflüssiges Körperfett, senkt den Cholesterinspiegel und beugt Depressionen vor. Auch das Risiko, an anderen Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Osteoporose zu erkranken, wird verringert. Sport tut insgesamt gut – denn er verbessert das Körpergefühl und steigert die Freude am Leben.
Wer an MS erkrankt ist, profitiert wie jeder andere von diesen Vorteilen. Wichtig ist dabei, eine geeignete Sportart zu finden und die persönlichen Belastungsgrenzen zu beachten.
Bei MS-Kranken kann Sport darüber hinaus ein wichtiger Therapiebaustein sein. Verschiedene MS-Symptome wie Fatigue, Spastik, Schwäche oder auch Koordinationsprobleme können verbessert werden. Vor allem ein gezieltes Training, das Ausdauer, Kraft, Koordination und Gleichgewicht schult, hilft Menschen mit MS bei ihren spezifischen Symptomen und unterstützt sie dabei, ihren Alltag besser zu bewältigen.
Doch welche Sportart ist die richtige? Diese Frage kann nur individuell beantwortet werden. Eine Hilfestellung können diese Seiten des DMSG-Bundesverbandes bieten, die für MS-Erkrankte geeignete Möglichkeiten vorstellen.
Letzte Änderung: 20.07.2012




