- 12.05.2010
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Video-Podcast zum Thema "Miteinander - Füreinander"
Im Austausch mit anderen MS-Erkrankten und durch den Rückhalt seiner Familie findet Oliver Späth, Sprecher der Jungen Initiative Stuttgart-Mitte, Kraft und Mut für den Alltag.
Du und MS? Das ist eine Frage, die sich besonders junge MS-Erkrankte nach der Diagnose stellen. In der Jungen Initiative haben sich Betroffene zusammengefunden und stärken sich gegenseitig bei der Bewältigung ihrer MS. Seit 2002 unterstützt Oliver Späth die Kontaktgruppenleitung in Stuttgart-Mitte als Ansprechpartner für Neuerkrankte und jüngere Menschen mit MS. Im Interview "Miteinander - Füreinander" betont er, wie wichtig die Gemeinschaft mit anderen Betroffenen sei: "Man sieht, dass man nicht allein ist mit dieser Krankheit."Um das Gemeinschaftsgefühl in der Jungen Initiative zu stärken, setzt der 41-Jährige auf sozialen Austausch - beim regelmäßigen Stammtisch in ungezwungener und lockerer Atmosphäre: "Es ist ein fröhlicher gemeinsamer Abend wie ihn Gesunde auch gerne erleben, nur mit dem Unterschied, dass uns die MS verbindet."
Im Podcast von DMSG-Bundesverband e.V. und AMSEL rät der Junge-Initiative-Sprecher allen Neubetroffenen, sich nicht zu verstecken. Vielmehr sei es sinnvoll, sich über die Krankheit zu informieren, um die Chancen und Wege zu erkennen, auch mit MS glücklich werden zu können.
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Redaktion: DMSG, Bundesverband e.V. - 12. Mai 2010 |
Letzte Änderung: 12.05.2010
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