- 15.02.2011
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Video-Podcast zum Thema "Depressionen bei Multipler Sklerose"
Wie stehen Depressionen und Multiple Sklerose miteinander in Verbindung? Warum der Neurologe und Psychiater Dr. Martin Meier hier die Formel "trotz, durch oder wegen" anwendet, erläutert er im Podcast-Interview.
Jeder zweite an MS erkrankte Mensch leidet an und unter Depressionen. Dennoch wird wenig darüber geredet, denn depressive Störungen zählen noch immer zu den Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Im aktuellen Podcast von DMSG-Bundesverband und AMSEL, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg, geht Dr. Martin Meier auf die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Depressionen ein, gibt Beispiele und räumt mit Vorurteilen auf.
Depression ist behandelbar und Reden hilft
Der an der Marianne Strauß-Klinik am Starnberger See tätige Neurologe und Psychiater beschreibt unter anderem auch die unterschiedliche Sichtweise und Wahrnehmung von Depressionen auf Seiten des Arztes und auf Seiten des Patienten. Dr. Meier weist insbesondere auf zwei Grundsätze hin: Erstens "Depression ist ein behandelbares Syndrom" und zweitens "Reden hilft".
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Redaktion: DMSG Bundesverband e.V. - 15. Februar 2011 |
Letzte Änderung: 15.02.2011
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