- 15.03.2012
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Podcast zum Thema "Eskalationstherapie der MS"
Wenn bei Multipler Sklerose trotz Basistherapie viele Schübe auftreten, kommt die Eskalationstherapie zum Einsatz, verdeutlicht Prof. Dr. med. Peter Rieckmann im DMSG-Video "Eskalationstherapie der MS".
Bei häufigen Schüben und vielen neuen Läsionen ist die Eskalationstherapie angezeigt. Sie soll den Krankheitsfortschritt eindämmen. Ist sie über längere Zeit erfolgreich, besteht die Möglichkeit, wieder zu deeskalieren und zur Basistherapie zurückkehren.
Im Interview mit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) erläutert der Neuroimmunologe Prof. Dr. med. Peter Rieckmann, Vorstandsmitglied im Ärztlichen Beirat des DMSG-Bundesverbandes, nicht nur, wann eskaliert wird, sondern nennt auch seine Hoffnung für zukünftige MS-Therapien: Die liegt seiner Meinung nach in der Re-Myelinisierung, der Wiederherstellung der Myelinscheide von Nervenfasern.
Prof. Dr. med. Peter Rieckmann ist Direktor der Neurologischen Klinik am Klinikum Bamberg und leitete von 2007 bis 2009 das MS-Forschungsprogramm und die MS-Klinik in Vancouver, Kanada.
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Redaktion: DMSG Bundesverband e.V. - 15.03. 2012 |
Letzte Änderung: 14.03.2012
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