- 15.06.2012
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Podcast zum Thema "Gerätegestützte Therapie bei MS"
Mehr Gangsicherheit, Kraft, Balance, sprich: Lebensqualität durch den Einsatz von Laufband, Ergometer und Spielekonsole. Welche Behandlungserfolge Multiple Sklerose Erkrankte mit der gerätegestützten Therapie erzielen können, erklärt der Chefarzt, Professor Peter Flachenecker, im DMSG-Podcast.
Gerätegestützte Therapie eignet sich nicht nur bei leichten Handicaps. Auch für MS-Erkrankte, die nicht mehr selbstständig gehen oder stehen können, sind automatisierte Bewegungstrainer oder eine Stehtischtherapie sinnvoll, um die Mobilität zu fördern.
Prof. Dr. Peter Flachenecker, Vorstandsmitglied im Ärztlichen Beirat des DMSG-Bundesverbandes, leitet das Rehazentrum Quellenhof in Bad Wildbad. Seine Patienten nutzen gerätegestützte Therapien wie automatisierte Gangtrainer, Seilzüge, Ergometer und Spielekonsolen, um eingeschränkte Funktionen und ihr Gangbild zu verbessern.
Das gezielte Training hilft, die Ausdauer auszubauen, Spastiken einzudämmen, Gleichgewicht und Koordination zu stärken - alles Funktionen, die durch Multiple Sklerose eingeschränkt sein können.
Spielend zu mehr Lebensqualität: Spielekonsolen mit Bewegungsprogrammen bieten sich an, um das Training nach der Reha zu Hause fortzusetzen und die Patienten zu motivieren, am Ball zu bleiben. Prof. Dr. med. Peter Flachenecker verdeutlicht im DMSG-Podcast, wie gerätegestützte Therapie eingesetzt werden kann.
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Redaktion: DMSG Bundesverband e.V. - 15. Juni 2012 |
Letzte Änderung: 15.06.2012
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