Diagnose

Liefert das Nervenwasser erste Hinweise auf die Verlaufsform der Multiplen Sklerose?
22.10.2012 - Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) sind beim Nachweis von Multipler Sklerose neuen Indizien auf der Spur, die helfen könnten, frühzeitig die verschiedenen Verlaufsformen dieser Erkrankung zu unterscheiden und Hinweise auf einen möglichen Übergang von der schubförmigen zur sekundär-chronischen MS zu finden. mehr...

Multiple Sklerose bei Kindern: Augen liefern erste Hinweise
29.08.2012 - Multiple Sklerose beginnt bei Kindern und Jugendlichen häufig mit Sehstörungen, betont die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) anlässlich einer Studie der Göttinger Universitätsaugenklinik die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung, um den Verlauf der Erkrankung günstig beeinflussen zu können. mehr...

Potentieller Biomarker bei Multipler Sklerose: Bald Diagnose über Bluttest möglich?
12.07.2012 - Forschern des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) ist es gelungen, den Kaliumkanal KIR4.1 als Ziel von Autoantikörpern zu identifizieren: Der Nachweis dieser Autoantikörper im Blut von MS-Patienten könnte zukünftig die Diagnosestellung vereinfachen. mehr...
Multiple Sklerose: bessere Diagnoseverfahren in Sicht?
11.06.2012 - Bei Multiple Sklerose greift das körpereigene Immunsystem die Hüllen von Nervenbahnen an. Bis erste Symptome auftreten, ist die Zerstörung oft schon fortgeschritten-zur Früherkennung könnte die Ultrahochfeld-Magnetresonanz-Tomographie (UHF-MRT) beitragen, die Einblicke ins Körperinnere von bisher unerreichter Genauigkeit ermöglicht. mehr...
ADEM oder Multiple Sklerose? Langzeitverlauf von Antikörpern gibt Auskunft
25.10.2011 - Eine akut auftretende Entmarkungskrankheit bei Kindern kann der erste Schub einer Multiplen Sklerose sein oder es kann sich um eine akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) handeln: Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben herausgefunden, dass mithilfe von Antikörpern gegen das Myelin-Protein (MOG) bestimmt werden kann, ob demyelinisierende Erkrankungen akut oder chronisch verlaufen. mehr...

Augenuntersuchungen helfen bei Früherkennung von Multipler Sklerose
14.09.2011 - Untersuchungen des Auges sollen künftig die Diagnose und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen verbessern, denn die Netzhaut liefert schon früh Hinweise auf krankhafte Veränderungen des zentralen Nervensystems. mehr...

Augenscheinlich Multiple Sklerose? Neue Wege zur Diagnose
21.06.2010 - Eine kurze, schmerzlose Augenuntersuchung eignet sich möglicherweise zur Frühdiagnose von Multipler Sklerose. Bei Menschen, die bereits an der fortschreitenden Nervenschädigung leiden, verrät der Blick in die Augen, wie effektiv die laufende Behandlung ist, melden Forscher der Universität Texas. mehr...
Starke Magnetfelder – Multiple Sklerose noch früher erkennen
09.10.2009 - Die Magnetresonanztomografie (MRT) hat sich in den letzten Jahren zum wichtigsten Baustein in der Diagnostik entwickelt. Sie ermöglicht es, die der Multiplen Sklerose zugrunde liegenden Entzündungsherde in Gehirn und Rückenmark früher und präziser nachzuweisen als zuvor. mehr...
Multiple Sklerose: Neues MRT- Kontrastmittel ermöglicht Diagnose im frühen Krankheitsstadium im Tiermodell
29.07.2008 - Im Tiermodell der Multiplen Sklerose (MS) haben Neuroradiologen und Neurologen der Universitätsklinika Heidelberg und Würzburg bislang meist unerkannt gebliebene Gewebeschäden mit Hilfe eines neuen Kontrastmittels in der Magnet-Resonanz-Tomographie sichtbar machen können. mehr...
Internationales Forum aktualisiert die Diagnosekriterien für Multiple Sklerose
13.10.2008 - Die Diagnose von MS kann nun noch schneller und sicherer erfolgen mehr...
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