Eskalationstherapie

Fingolimod: Rote-Hand-Brief mahnt Multiple Sklerose Patienten und Ärzte zur Vorsicht-auch nach Therapiepause
09.01.2013 - Wiederholte Überwachung nötig. Bei Beginn der Behandlung mit Fingolimod (Gilenya®) kann es zu einer vorübergehenden Abnahme der Herzfrequenz und Herzrhythmusstörungen kommen: Die Herstellerfirma warnt jetzt in einem Rote-Hand-Brief, dass die kardiologischen Nebenwirkungen nach einer Unterbrechung der Therapie erneut auftreten können. mehr...
Multiple Sklerose: Antikörpertest ergänzt Vorsichtsmaßnahmen bei Therapie mit Natalizumab
23.06.2011 - Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Zulassung für den Wirkstoff Natalizumab zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose verlängert. mehr...
Natalizumab bei Multipler Sklerose – EMA sensibilisiert für umsichtiges Handeln von Ärzten und Patienten
26.01.2010 - Die Therapie mit Natalizumab bei hoch aktiver schubförmiger MS zeigt nach Auffassung der EMA auch weiterhin eine hohe Wirksamkeit. Hinsichtlich des PML-Risikos ist jedoch eine engmaschige Überwachung erforderlich, sowie eine besondere Vorsicht nach 2 Jahren Therapie. mehr...
"Maßgeschneiderte" Multiple Sklerose-Therapie mit Mitoxantron?
02.09.2009 - Potenzielle schwere Nebenwirkungen neuer Immuntherapien gegen Multiple Sklerose (MS) vor Augen konzentriert sich die Forschung darauf, den Einsatz bewährter Medikamente mit bekanntem Nebenwirkungsprofil zu optimieren. mehr...
Therapie der Multiplen Sklerose mit monoklonalen Antikörpern
14.09.2009 - Mit neuen Empfehlungen reagieren deutsche Neurologen auf Neuerungen bei der Therapie der Multiplen Sklerose. Die Behandlung dieser Erkrankung sei in den letzten Jahren nicht nur effektiver geworden, sondern auch komplexer und risikobehafteter, heißt es in einem aktuellen Manuskript zur Therapie der Multiplen Sklerose, das auf einer Arbeitstagung der Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. mehr...
Aktuelles zu Natalizumab bei Multipler Sklerose
23.12.2008 - Der Ärztliche Beirat der DMSG, Bundesverband e.V. nimmt zu den aktuellen Entwicklungen der Therapie mit Natalizumab Stellung mehr...
Stellungnahme des Ärztlichen Beirats der DMSG, Bundesverband e.V. zu den jüngsten Vorfällen mit Natalizumab
12.09.2008 - Aktuelle Beurteilung des Stellenwerts von Natalizumab bei schubförmiger Multipler Sklerose und Empfehlungen zu den notwendigen Vorsichtsmaßnahmen. mehr...
Neue PML-Fälle unter Natalizumab
01.08.2008 - Biogen Idec, die Herstellerfirma des Medikamentes Tysabri (Natalizumab), erhielt am 31. Juli 2008 zwei Meldungen zum Auftreten einer Progressiven Multifokalen Leukenzephalopathie (PML) unter Natalizumab-Therapie. mehr...
Leberschäden durch den Wirkstoff Natalizumab
28.03.2008 - 28.03.2008 (aktualisiert) – Vor erheblichen Risiken durch die Therapie mit Natalizumab warnt nach den beiden Herstellerkonzernen Biogen und Elan, die das Multiple Sklerose-Medikament in den USA gemeinsam vermarkten, und der FDA inzwischen auch die Europäische Arzneimittelbehörde EMEA. mehr...
Stellungnahme des ärztlichen Beirates der DMSG zur Reduktion der kumulativen Höchstdosis für Mitoxantron bei Multipler Sklerose
01.12.2005 - Mitoxantron ist seit 2003 auch für die Behandlung der MS zugelassen. Nun hat die Herstellerfirma die kumulative Höchstdosis abgesenkt. Welche Auswirkungen hat das auf die Behandlung von MS-Erkrankten? Der Ärztliche Beirat des Bundesverbandes nimmt kritisch Stellung mehr...
Leitlinien zur Behandlung der Multiplen Sklerose
Hier finden Sie die aktuellen Leitlinien und Therapieempfehlungen zur Behandlung der Multiplen Sklerose:
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