Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e. V (DMSG)


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Eskalationstherapie

Rote-Hand-Brief zu Gilenya® (Fingolimod): zwei Todesfälle bei Multiple Sklerose-Patienten 

18.11.2013 - Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) warnt: Der Hersteller von Fingolimod informiert in einem Rote-Hand-Brief über zwei Fälle eines hämophagozytischen Syndroms (HPS) mit Todesfolge bei Patienten, die mit der Pille zur Therapie der hochaktiven schubförmigen Multiple Sklerose behandelt worden sind. mehr...


Fingolimod: Rote-Hand-Brief mahnt Multiple Sklerose Patienten und Ärzte zur Vorsicht-auch nach Therapiepause 

09.01.2013 - Wiederholte Überwachung nötig. Bei Beginn der Behandlung mit Fingolimod (Gilenya®) kann es zu einer vorübergehenden Abnahme der Herzfrequenz und Herzrhythmusstörungen kommen: Die Herstellerfirma warnt jetzt in einem Rote-Hand-Brief, dass die kardiologischen Nebenwirkungen nach einer Unterbrechung der Therapie erneut auftreten können. mehr...


Multiple Sklerose: Antikörpertest ergänzt Vorsichtsmaßnahmen bei Therapie mit Natalizumab 

23.06.2011 - Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Zulassung für den Wirkstoff Natalizumab zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose verlängert. mehr...


Natalizumab bei Multipler Sklerose – EMA sensibilisiert für umsichtiges Handeln von Ärzten und Patienten  

26.01.2010 - Die Therapie mit Natalizumab bei hoch aktiver schubförmiger MS zeigt nach Auffassung der EMA auch weiterhin eine hohe Wirksamkeit. Hinsichtlich des PML-Risikos ist jedoch eine engmaschige Überwachung erforderlich, sowie eine besondere Vorsicht nach 2 Jahren Therapie. mehr...


"Maßgeschneiderte" Multiple Sklerose-Therapie mit Mitoxantron?  

02.09.2009 - Potenzielle schwere Nebenwirkungen neuer Immuntherapien gegen Multiple Sklerose (MS) vor Augen konzentriert sich die Forschung darauf, den Einsatz bewährter Medikamente mit bekanntem Nebenwirkungsprofil zu optimieren. mehr...


Therapie der Multiplen Sklerose mit monoklonalen Antikörpern  

14.09.2009 - Mit neuen Empfehlungen reagieren deutsche Neurologen auf Neuerungen bei der Therapie der Multiplen Sklerose. Die Behandlung dieser Erkrankung sei in den letzten Jahren nicht nur effektiver geworden, sondern auch komplexer und risikobehafteter, heißt es in einem aktuellen Manuskript zur Therapie der Multiplen Sklerose, das auf einer Arbeitstagung der Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. mehr...


Aktuelles zu Natalizumab bei Multipler Sklerose 

23.12.2008 - Der Ärztliche Beirat der DMSG, Bundesverband e.V. nimmt zu den aktuellen Entwicklungen der Therapie mit Natalizumab Stellung mehr...


Stellungnahme des Ärztlichen Beirats der DMSG, Bundesverband e.V. zu den jüngsten Vorfällen mit Natalizumab 

12.09.2008 - Aktuelle Beurteilung des Stellenwerts von Natalizumab bei schubförmiger Multipler Sklerose und Empfehlungen zu den notwendigen Vorsichtsmaßnahmen. mehr...


Neue PML-Fälle unter Natalizumab  

01.08.2008 - Biogen Idec, die Herstellerfirma des Medikamentes Tysabri (Natalizumab), erhielt am 31. Juli 2008 zwei Meldungen zum Auftreten einer Progressiven Multifokalen Leukenzephalopathie (PML) unter Natalizumab-Therapie. mehr...


Leberschäden durch den Wirkstoff Natalizumab  

28.03.2008 - 28.03.2008 (aktualisiert) – Vor erheblichen Risiken durch die Therapie mit Natalizumab warnt nach den beiden Herstellerkonzernen Biogen und Elan, die das Multiple Sklerose-Medikament in den USA gemeinsam vermarkten, und der FDA inzwischen auch die Europäische Arzneimittelbehörde EMEA. mehr...


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