DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) hat eine Überprüfung des Multiple-Sklerose-Medikaments Alemtuzumab (Handelsname Lemtrada®) eingeleitet. Vorausgegangen waren neue Berichte über immunvermittelte Erkrankungen (verursacht durch ein beeinträchtigtes Immunsystem des Körpers) sowie über Herz-/ Kreislauf-Probleme nach Arzneimittel-Therapie. Auch

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Nachdem die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche Siponimod zugelassen hat, ist jetzt auch Cladribin (Handelsname Mavenclad®) auch in den USA zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) verfügbar. Die Zulassung in Europa liegt bereits seit 2017 vor - als eine der wenigen Therapieoptionen

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Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat ein neues Multiple Sklerose-Medikament zugelassen. Siponimod ist das erste oral einzunehmende Medikament zur Behandlung von sekundär progredienter Multipler Sklerose.

 

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Nachvollziehbare, verständliche und neutrale Patienteninformationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der Wirkstoffe Alemtuzumab, Teriflunomid, Cladribin und Dimethylfumarat, die zur Behandlung der Multiplen Sklerose zugelassen sind, haben der DMSG-Bundesverband und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) in Form von

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Im März 2018 ist der in der Multiple Sklerose -Therapie eingesetzte Wirkstoff Daclizumab vom Markt genommen worden. Ein aktueller Rote-Hand-Brief informiert über Fälle schwerwiegender Nebenwirkungen, die auch noch mehrere Monate nach Absetzen des Medikamentes aufgetreten sind.

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Die Zulassung für das MS-Medikament Daclizumab (Handelsname Zinbryta®) wurde am 2. März 2018 von der Herstellerfirma zurückgenommen. Patienten dürfen nicht mehr mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Dies erfordert ein rasches Reagieren beteiligter Ärzte und Patienten und erzeugt ein hohes Maß an Unsicherheit: Wie soll die Behandlung fortgesetzt

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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt das sofortige Ruhen der Zulassung für den Wirkstoff Daclizumab und den Rückruf des Arzneimittels zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS). Auslöser waren Fallberichte über immunvermittelte Gehirn-Entzündung (Enzephalitis) und Hirnhautentzündung (Meningoenzephalitis).

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Nachdem in mehreren Fällen schwere Nebenwirkungen aufgetreten sind, hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) ein Eilverfahren zur Überprüfung des Multiple Sklerose-Wirkstoffes Daclizumab, Handelsname Zinbryta®, eingeleitet. Der Hersteller kündigte an, das Medikament eigenverantwortlich weltweit vom Markt zu nehmen.

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Die ARD-Sendung „Kontraste“ zur Preisgestaltung für das neue Medikament Ocrelizumab hat viele Fragen aufgeworfen. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. nimmt Stellung zu den befürchteten Auswirkungen für Menschen mit Multipler Sklerose.

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27 MS-Experten aus 13 Nationen haben auf Initiative des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) und der European Academy of Neurology (EAN) eine Leitlinie zur Behandlung der Multiplen Sklerose herausgegeben, die bei der Abwägung von Chancen und Risiken bestehender Therapien helfen soll. Die Auswertung einer

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Letzte Aktualisierung: 16.05.2019 16:08