DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Leicht verständliche und unabhängige Informationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der Wirkstoffe Fingolimod und Glatirameracetat haben der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) jetzt in zwei weiteren Patientenhandbüchern erstellt. Die

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Der Rote-Hand-Brief zu Fingolimod (Handelsname Gilenya®) informiert über neue Kontraindikationen bei der Anwendung in der Therapie der Multiplen Sklerose während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame Verhütungsmethode anwenden.

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Der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) hat angekündigt, in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am 02.09.2019 einen Rote-Hand-Brief zu versenden zum Thema "Fingolimod: Neue Kontraindikation bei Anwendung während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame

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Aufgrund eines Patentstreits zwischen den beiden Herstellern des Wirkstoffes Glatirameracetat (Teva für Copaxone®-20mg/40mg und Mylan für CLIFT®-20mg/40mg) ist bis auf Weiteres CLIFT®-40mg nicht mehr in den Apotheken erhältlich.

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Die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) hat ihre Empfehlungen zum Einsatz von Fingolimod bei Schwangeren und Frauen im gebärfähigen Alter aktualisiert. Hintergrund der Aktualisierung sind Berichte, die auf ein erhöhtes Risiko an Fehlbildungen bei Säuglingen hinweisen.

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Über Wege zur Krankheitsbewältigung, Fortschritte in der Therapie der Multiplen Sklerose (MS) und Nebenwirkungsmanagement informiert Prof. Dr. med. Peter Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) im Video-Interview.

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Neue Immuntherapien zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) gehen mit einer reduzierten Immunkompetenz und einem potenziell erhöhten Infektionsrisiko einher. Seit 2015 ist eine starke Zunahme von gemeldeten Tuberkulose-Fällen in Deutschland zu beobachten. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) hat Empfehlungen zu

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Leicht verständliche und unabhängige Informationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der Wirkstoffe Natalizumab und Ocrelizumab haben der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) jetzt in zwei weiteren Patientenhandbüchern erstellt. Die handlichen

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Die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) hat eine Überprüfung des Multiple-Sklerose-Medikaments Alemtuzumab (Handelsname Lemtrada®) eingeleitet. Vorausgegangen waren neue Berichte über immunvermittelte Erkrankungen (verursacht durch ein beeinträchtigtes Immunsystem des Körpers) sowie über Herz-/ Kreislauf-Probleme nach Arzneimittel-Therapie. Auch

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Nachdem die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche Siponimod zugelassen hat, ist jetzt auch Cladribin (Handelsname Mavenclad®) auch in den USA zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) verfügbar. Die Zulassung in Europa liegt bereits seit 2017 vor - als eine der wenigen Therapieoptionen

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Letzte Aktualisierung: 15.10.2019 11:38