DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Nach Bekanntwerden schwerer Nebenwirkungen einschließlich mehrerer Todesfälle hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) empfohlen, den Einsatz von Alemtuzumab (Handelsname Lemtrada®) deutlich einzuschränken. Der Anti-CD52-Antikörper soll einer bestimmten Patientengruppe vorbehalten bleiben und nur in Krankenhäusern mit Intensivstationen

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Der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat ein positives Votum (Positiv Opinion) für die Zulassung von Siponimod zur Behandlung der sekundär progredienten Multiplen Sklerose (SPMS) mit aktiver Erkrankung ausgesprochen. Mit der Empfehlung des inhaltlich

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Der Wirkstoff Siponimod (Handelsname: Mayzent ®) ist in den USA bereits zur Behandlung der Multiplen Sklerose zugelassen. In Deutschland kann der Wirkstoff in Ausnahmefällen ebenfalls schon jetzt eingesetzt werden.

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Leicht verständliche und unabhängige Informationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der Wirkstoffe Fingolimod und Glatirameracetat haben der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) jetzt in zwei weiteren Patientenhandbüchern erstellt. Die

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Der Rote-Hand-Brief zu Fingolimod (Handelsname Gilenya®) informiert über neue Kontraindikationen bei der Anwendung in der Therapie der Multiplen Sklerose während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame Verhütungsmethode anwenden.

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Der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) hat angekündigt, in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am 02.09.2019 einen Rote-Hand-Brief zu versenden zum Thema "Fingolimod: Neue Kontraindikation bei Anwendung während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame

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Aufgrund eines Patentstreits zwischen den beiden Herstellern des Wirkstoffes Glatirameracetat (Teva für Copaxone®-20mg/40mg und Mylan für CLIFT®-20mg/40mg) ist bis auf Weiteres CLIFT®-40mg nicht mehr in den Apotheken erhältlich.

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Die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) hat ihre Empfehlungen zum Einsatz von Fingolimod bei Schwangeren und Frauen im gebärfähigen Alter aktualisiert. Hintergrund der Aktualisierung sind Berichte, die auf ein erhöhtes Risiko an Fehlbildungen bei Säuglingen hinweisen.

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Über Wege zur Krankheitsbewältigung, Fortschritte in der Therapie der Multiplen Sklerose (MS) und Nebenwirkungsmanagement informiert Prof. Dr. med. Peter Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) im Video-Interview.

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Neue Immuntherapien zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) gehen mit einer reduzierten Immunkompetenz und einem potenziell erhöhten Infektionsrisiko einher. Seit 2015 ist eine starke Zunahme von gemeldeten Tuberkulose-Fällen in Deutschland zu beobachten. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) hat Empfehlungen zu

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Letzte Aktualisierung: 10.12.2019 13:21