DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

Der DMSG-Bundesverband sagt Danke

Beim Festakt 2017 in Berlin hat die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V. verdienstvolle Persönlichkeiten geehrt, die seit vielen Jahren in beispielgebender Weise den MS-Erkrankten in ihrer Familie, im Rahmen der Selbsthilfe oder in Projekten der DMSG zu mehr Lebensqualität verhelfen.

Tag für Tag für andere da zu sein, Angehörige zu pflegen, ihnen den Alltag zu erleichtern oder sich aktiv in der Selbsthilfe einzubringen: Die Wege, wie sich Menschen ehrenamtlich für MS-Erkrankte einsetzen, sind breit gefächert. Als sichtbares Zeichen der Wertschätzung ehrt der DMSG-Bundesverband alljährlich auf dem DMSG-Festakt Menschen, die sich seit vielen Jahren in besonderem Maße für MS-Erkrankte eingesetzt haben und dankt ihnen für ihr unverzichtbares Engagement.

Für die mehr als 30 Preisträger war es ein ganz besonderer Tag, an dem vor allem ihre ganz persönlichen ehrenamtlichen Leistungen im Vordergrund standen. Leistungen, die im Alltag allzu oft unbemerkt bleiben. Sie zu würdigen und ihnen einen unvergesslichen Abend zu schenken, das ist das Ziel des Festaktes.

Der Schirmherr des DMSG-Bundesverbandes, Bundespräsident a. D. Christian Wulff, lenkte als Sohn einer MS-Erkrankten in seiner Laudatio den Blick auch auf die schwere Situation der Angehörigen, die jeden Tag aufs Neue erleben, wie unberechenbar und herausfordernd der Familienalltag mit MS ist. Eine umso größere Bedeutung komme dem Einsatz der 4.000 Ehrenamtlichen zu, die auch den Familien der weit über 200.000 MS-Erkrankten in Deutschland das Leben erleichtern.

Das Publikum, in dem Prof. Dr. med. Judith Haas, Vorsitzende des DMSG-Bundesverbandes, unter den 160 Gästen auch viel Prominenz aus Politik und Verbänden begrüßen konnte, honorierte die Vielfalt des selbstlosen Einsatzes innerhalb der 16 Landesverbände und dem Bundesverband der DMSG mit dem viel Beifall. Durch das Programm führte die bekannte Moderatorin und TV-Redakteurin Isabelle Bhuiyan.

Käte Hammersen Preis

Gerhard Guske wurde mit dem Käte Hammersen Preis 2017 ausgezeichnet. „Sie sind ein Mann, der vieles möglich macht“, hob Christian Wulff dessen Expertise als ehemaliger Schatzmeister und Mitbegründer der bayerischen MS-Stiftung hervor. "Sie wissen aus Ihrem persönlichen Umfeld, wie wichtig die Arbeit der DMSG ist, um MS-Erkrankte und Angehörige zu unterstützen. So ist es vor allem Ihrem großen Engagement zu verdanken, dass die Bayerische MS Stiftung zu einem festen, zuverlässigen und wertvollen Partner des DMSG-Landesverbandes Bayern wurde und auch bedürftige MS-Betroffene finanziell unterstützt." Seine Gabe, Netzwerke zu schaffen und Menschen für die Unterstützung von MS-Betroffenen zu begeistern, sei unverzichtbar. Was Angehörige in der Pflege leisten, berührte Gerhard Guske so sehr, dass er 2004 den Pflegepreis für pflegende Angehörige aus Bayern ins Leben rief. Auch die langfristige Sicherung der Unterstützung für junge MS-Betroffene liegt ihm am Herzen. Mit diesem Ziel initiierte er 2010 den Pia Näbauer Preis, um junge MS-Erkrankte in ihrem Einsatz für die DMSG zu bestärken.

Pia Näbauer Preis für junge MS-Erkrankte

Der Pia Näbauer Preis als Symbol der Anerkennung für vorbildliches Engagement ging in diesem Jahr an Antonia Reuther.

„Warum ich?“ Diese Frage habe sie sich niemals gestellt, erinnert sich die heute 35-Jährige. „Warum nicht ich?“, wäre aus ihrer Sicht die logischere Reaktion auf die Diagnose MS, die sie vor zehn Jahren erhielt. Die Diplom-Pädagogin arbeitet in der offenen Jugendarbeit. Da lag es nahe, auch eine Gruppe für junge MS-Erkrankte zu gründen. Einfach, um zu zeigen, dass man auch mit MS- bedingten Einschränkungen Spaß haben kann. Aus Ihrer beruflichen Erfahrung weiß sie, dass junge Menschen eine eher zwanglose Form der Gemeinschaft suchen. So startete Ihre Gruppe „Buntes Leben mit MS“ unter dem Dach des DMSG-Landesverbandes Bayern im kleinen Kreis von drei bis vier Teilnehmern. Heute sind es im Schnitt 13 Leute zwischen 18 und 40 Jahren, die sich in wechselnder Besetzung treffen – mal zum Kaffeeklatsch, mal zum Bowlen oder zu anderen Aktionen. Viele haben auf so ein Angebot gewartet, dass Ihnen eine vertrauensvolle Möglichkeit zum Austausch in der Zeit nach der Diagnose, aber auch im weiteren Leben mit MS einen Anker in der Patientenorganisation DMSG bietet. „Ich bin so froh, dass es euch gibt“, ähnliche Kommentare von jungen MS-Erkrankten treiben Antonia Reuther an. Den Kontakt zur DMSG Bayern knüpfte sie, als sie in einem Beratungsgespräch selbst Hilfe in der Geschäftsstelle suchte. "Mit Ihrer Power, Neugier und Unvoreingenommenheit sind Sie heute Vorbild für viele junge MS-Erkrankte weit über die Region Würzburg hinaus", bedankte sich der Schirmherr für dieses beeindruckende Engagement.

Pflegepreis an Ingrid Knorn, DMSG-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

Seit 2001 stiftet die Firma Merck Serono GmbH jedes Jahr jeweils 5.000 Euro für zwei pflegende Angehörige, die von der DMSG mit dem Pflegepreis ausgezeichnet werden.

Ingrid Knorn, DMSG-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern:
Dass Ihre jüngste Tochter an MS erkrankt ist, ahnte Ingrid Knorn schon, als Kerstin die fünfte Klasse besuchte und über Sehstörungen klagte. Die Augenärztin konnte nichts feststellen. Damals hieß es noch: Jugendliche bekommen keine MS. Mit 16 kam die Diagnose. Die Krankheit schritt schnell voran. Schon kurz nach der Ausbildung musste Kerstin ihren Beruf als Sekretärin aufgeben. Seit elf Jahren ist sie auf Pflege angewiesen. "Sie, verehrte Frau Knorn pflegen ihre Tochter und ermöglichen ihr so eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Dank Ihrer liebevollen Betreuung kann sie sich trotz bis heute in einer eigenen Wohnung ein Stück Eigenständigkeit bewahren", lobte Laudator Christian Wulff. Ingrid Knorn empfindet die Pflege ihrer Tochter als eine Selbstverständlichkeit: „Ich bin doch die Mutti“. Ein weiterer Schicksalsschlag habe sie jedoch an die Grenze ihrer Belastbarkeit gebracht: Bei einem Verkehrsunfall wurde Ihr Ehemann schwerverletzt. Jetzt sei es Kerstin, die ihr neue Kraft schenke, sagt Ingrid Knorn: "Sie macht es mir leicht, sie der fröhlichste Mensch, den ich kenne".

Dietrich Schade, DMSG-Landesverband Berlin

Hilflos zusehen zu müssen, wie die Krankheit die Mobilität des geliebten Ehepartners immer mehr einschränkt, dazu gehören viel Kraft und eine bedingungslose Liebe. Über diese Qualitäten verfügt Dietrich Schade und er setzt sie seit 30 Jahren tagtäglich in der liebevollen Pflege seiner Frau ein. „Er ist Spitze!“, erklärt Brunhild Schade, warum sie ihn wie am ersten Tag liebt. Seit 56 Jahren hält diese Liebe an. Daran konnte auch die MS-Diagnose von Brunhild im Alter von 20 Jahren nichts ändern. Gerne denkt er daran zurück, wie er als 18-Jähriger auf Montage auf der Werft seine Brunhild in der Tanzstunde kennengelernt hat. Das lang ersehnte Wunschkind, ein Sohn, machte nach zehn Jahren das Familienglück perfekt. Und auch die MS, die schon früh in Ihr gemeinsames Leben eingebrochen ist, konnte diese tiefe Verbundenheit niemals trüben. "Die DMSG hat Sie, lieber Herr Schade, angesichts Ihrer großartigen menschlichen Leistungen für den Pflegepreis 2017 ausgewählt", betonte Schirmherr Christian Wulff: "Ich gratuliere Ihnen sehr herzlich zu dieser Auszeichnung und wünsche Ihnen für die Zukunft, dass Sie sich Ihren Humor, Ihren Optimismus und Ihre Stärke bewahren können."

Ehrenabzeichen in Gold mit kleinem Brillanten für drei verdiente Wegbereiter für die Interessenvertretung für MS-Betroffene

Marianne Seibert vom Landesverband Brandenburg ist eine unermüdliche Kämpferin für MS-Erkrankte und Menschen mit Behinderung, nicht nur im DMSG-Landesverband Brandenburg, den sie vor 27 Jahren mit aus der Taufe gehoben hat und dessen Geschicke sie als Vorsitzende seitdem leitet. Nach ihrer MS-Diagnose im Alter von 35 schuf sie ein Netzwerk der Unterstützung. Ihr Wissen und ihre Vernetzung in Politik und anderen Entscheidungsgremien sind unverzichtbar für die Verbandsarbeit auf Landes- und Bundesebene. Das Ehrenabzeichen in Gold mit kleinem Brillanten soll ein kleines Zeichen der Würdigung für diese herausragenden Leistungen sein.

"Der Patient steht im Mittelpunkt": Dr. med. Helmut Kropp, DMSG-Landesverband Schleswig-Holstein

Dr. med. Helmut Kropp hat in Schleswig-Holstein die Wege gebahnt, damit MS-Erkrankte und ihre Angehörigen in allen Lebenslagen Unterstützung und menschliche Nähe finden und wissen, sie werden mit ihrer Krankheit nicht allein gelassen. Der Facharzt für Neurologie und Psychiatrie leitet seit 27 Jahren als Vorsitzender die Geschicke des Landesverbandes. Seine Devise lautet: „Der Patient steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen“. Als Chefarzt der Neurologischen Abteilung in der Ostseeklinik Damp, baute er eine klinische Anlaufstelle für MS-Erkrankte auf. Hier behandelt er DMSG-Mitglieder sogar kostenlos.

Ehrenabzeichen in Gold mit kleinem Brillanten für Gudrun Schoefer

Drei Worte veränderten 1989 das Leben von Gudrun Schoefer: Diagnose Multiple Sklerose. Die Betriebswirtin gründete 1990 den DMSG-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern und setzt sich seit 27 Jahren dort in Personalunion als Vorsitzende und Geschäftsführerin mit immer neuen Leuchtturmprojekten für die Belange von MS-Erkrankten ein. "Sehr verehrte Frau Schoefer, längst haben Sie das Schiff DMSG- Landesverband Mecklenburg Vorpommern auf Kurs gebracht und zu einem schützenden Hafen für MS-Erkrankte und ihre Familien entwickelt. Ihre Worte finden Gehör in wichtigen Gremien, ob im erweiterten DMSG-Bundesvorstand oder im Integrationsförderrat Mecklenburg-Vorpommern. Auch international haben Sie als Vertreterin Deutschlands im Komitee für Menschen mit Multipler Sklerose über Lücken in der Versorgung aufgeklärt", hob Christian Wulff in seiner Laudatio hervor. Zeit zu neuen Ufern aufzubrechen? Nicht ganz, aber der Anfang ist gemacht. Mit 61 Jahren behält Gudrun Schoefer als Kapitänin zwar den Vorsitz an Bord des LV Mecklenburg-Vorpommern, das Ruder der Geschäftsführung hat Sie jedoch Anfang November 2017 an Ramona Hempel übergeben.

Ehrungen für vorbildliches ehrenamtliches Engagement

Ehrennadeln in Gold für mindestens zehn Jahre vorbildliches ehrenamtliches Engagement

Rosina Duft (Bayern) Rolf Lindner (Baden-Württemberg) Annelie Kersting (Nordrhein-Westfalen) Cornelia Lösch (Nordrhein-Westfalen) Roland Meyer (Thüringen) Ines Müller (Sachsen) Hartwig Schenk (Sachsen-Anhalt) Jürgen Schlitt (Rheinland-Pfalz) Lutz Tabbert (Niedersachsen) Damir Vnucec (Brandenburg) Ute Wagner (Hessen) Elisabeth Zeißler (Nordrhein-Westfalen)

Ehrennadeln in Silber für mindestens fünfjährigen besonderen ehrenamtlichen Einsatz für MS-Erkrankte

Lydia Dabringhausen (Nordrhein-Westfalen) Melitta Düde (Mecklenburg-Vorpommern) Cornelia Kroschewski (Baden-Württemberg) Edeltraud Strobel (Baden-Württemberg) Hannelore Vierheller (Bayern) Rosemarie Wenck (Niedersachsen) Daniela Wendt (Nordrhein-Westfalen)

Im Rahmenprogramm begeisterten Cartoonist Phil Hubbe und Kaberettist Lars Johansen mit ihren humoristischen Darbietungen.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht: Im Video-Interview mit den MS Reportern des DMSG-Bundesverbandes verrät der beliebte Cartoonist in Kürze, was ihn zu seinen Ideen inspiriert und berichtet aus seinem Leben mit MS. Mehr erfahren Sie in Kürze auf www.dmsg.de

Siegerehrung zum Welt MS Tag 2017

Ein besonderes Highlight an diesem Abend bildete die Preisvergabe an drei der Gewinner des Wettbewerbes, den der DMSG-Bundesverband im Rahmen der Suche nach dem Motto zum Welt MS Tag 2017 ausgelobt hatte. 

Alles geht, aber eben nur anders…“

Das Sieger-Motto mit dem Kettenkarussell als Bildmotiv macht bis heute in einem TV-Spot auf das Auf und Ab im Leben mit MS aufmerksam. Zu verdanken ist diese Idee Christiaan van der Meijden, der selbst seit 2015 mit der Diagnose MS lebt. „Multiple Sklerose verändert das Leben, kann aber auch neue Horizonte öffnen“, diese Bedeutung verbirgt sich hinter dem Motto des Niederländers, der schon im Grundschulalter mit seinen Eltern nach Deutschland gezogen ist. Nach der MS-Diagnose stellte er die Weichen in seinem Leben neu, suchte sich gemeinsam mit seiner Ehefrau aktiv Hilfe bei der DMSG Bayern. Heute arbeitet er in der Humanmedizin an einem Projekt mit dem Schwerpunkt MS. Als ersten Gewinner erwartet ihn jetzt eine Führung auf dem UFA-Gelände, Filmpark Babelsberg, einem der weltweit attraktivsten Standorte für Film- und TV-Produktionen.

Die zweite Gewinnerin Nicole Kay kann sich auf einen Besuch der NDR-Talkshow freuen, gespendet von Juror und NDR-Intendant Lutz Marmor. Sie war 18 Jahre alt als ihre Mutter die Diagnose MS erhielt. Ihr Motto „Finde deinen Weg“ begründet Nicola Kay so: „Wir haben unseren Weg gefunden, die Situation anzunehmen – mit all den Möglichkeiten, die das Leben weiterhin bietet.“

Architekt Johannes Voit belegte den 4. Platz und erhielt Kino-Gutscheine und ein Buch von Phil Hubbe. Der Vater zweier Töchter lebt seit 2009 mit der Diagnose MS und will mit seinem Motto „Face to Face – Hilfe zur Selbsthilfe“ die Barrieren beseitigen, damit sich Erkrankte und gesunde Menschen künftig auf Augenhöhe begegnen und austauschen können. Ziel der Inklusion müsse sein, dass Behinderung nicht mehr als Besonderheit empfunden wird, lautet sein Anliegen.

TV-Spot sorgt weiter für Aufmerksamkeit

Eine weitere Filmrolle winkt dem Schöpfer des Mottos: Christiaan van der Meijden. Ihn erwartete auf der Bühne beim Festakt eine Überraschung: Jury-Mitglied und Film-Produzent Rainer Jahreis überreichte ihm den 1. Preis persönlich, eine Gastrolle in seinem nächsten Film.

Rainer Jahreis produzierte Folgen des ZDF Krimi-Klassikers „SOKO 5113“, „SOKO Leipzig“, die SAT.1-Serie „Wolffs Revier“, aber auch die ZDF-Serien „Der Landarzt“ mit Walter Plate und „Der letzte Zeuge“ mit Ulrich Mühe. 2005 übernahm er die Geschäftsführung der UFA Film- und Medienproduktion, für die er als Produzent u.a. die ZDF-Serien „Die Spezialisten – Kripo Rhein-Main“ und „Ihr Auftrag, Pater Castell“ produziert, mit Francis Fulton-Smith als Sonderermittler des Vatikans. Zusammen mit dem ZDF realisierte er die erfolgreiche Dokumentation "Die Wunder des Vatikan". Zuletzt sorgte die Premiere seiner Dokumentation "die Einstein Sisters" für Aufmerksamkeit. 

Auf ungebrochenes Interesse stößt auch der Social Spot der DMSG mit dem Kettenkarussell als Bildmotiv. Mit dem Sound von Fury in the Slaughterhouse  strahlen viele Sender den Social-Spot weiterhin pro bono aus, um auf die Arbeit der DMSG für MS-Erkrankte hinzuweisen. 

Das Besondere an dem Social-Spot: Fast alle vor und hinter der Kamera sind an Multipler Sklerose erkrankt. Sie alle zeigen stellvertretend für die vielen MS-Erkrankten, die sich aufgrund des Verlaufs ihrer MS nicht mehr aktiv an den Dreharbeiten beteiligen konnten, wie wertvoll und wichtig es ist, die unabhängige Patientenorganisation DMSG als Sprachrohr für ihre Anliegen zu haben. Ihre Geschichten sind voller Hoffnung, Mut und Liebe, zeugen aber auch von schweren Krisen, vom Neubeginn und Abschied. In einer der Versionen des Spots, ist die Widmung "Für Marie" zu lesen. Was es damit auf sich hat und wer sich hinter Marie verbirgt, wird vor Weihnachten auf www.dmsg.de verraten.

Quelle: DMSG-Bundesverband - 08.12.2017

08.12.2017