DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.
Leben mit MS

Die Entwicklungen auf dem Gebiet der Magnetresonanztomographie (MRT) im Blickpunkt von Multiple Sklerose.TV

Wie hat der Einsatz der Magnetresonanztomographie (MRT) die Diagnosemöglichkeiten bei MS verändert? Über die Fortschritte und Möglichkeiten von MRT-Untersuchungen informiert Prof. Dr. med. Michael Sailer, Ärztl. Direktor und Chefarzt der Abt. Neurologie, Median Klinik NRZ Magdeburg und Mitglied im Ärztlichen Beirat der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. im Interview.

Prof. Dr. med. Michael Sailer (links) beantwortet Fragen zum Thema MRT.

Die Magnetresonanztomographie hat die Diagnostik der MS erheblich verbessert. Von der Diagnostik bis zur Überwachung des Krankheitsverlaufes und des Therapieerfolges ist die MRT-Untersuchung kaum noch wegzudenken. Die Patienten werden dabei einem künstlich erzeugten Magnetfeld ausgesetzt. So lassen sich Schnittbilder des Köpers erzeugen. Akute Entzündungen und Vernarbungen sind darauf deutlich erkennbar.

Doch gibt es auch negative Auswirkungen dieser Untersuchung? Können eine MRT-Aufnahme oder das dabei eingesetzte Kontrastmittel bedenklich sein und kann die Häufigkeit der Aufnahme dabei eine Rolle spielen? Worauf ist zu achten, damit MRT-Aufnahmen im zeitlichen Verlauf der Erkrankung vergleichbar und damit auch tatsächlich beurteilbar und aussagekräftig sind?

Entwickelt und herausgegeben wird der Video-Podcast durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e. V. und die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e. V.

 

 

- 13.01.2017