DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

Ohne sie wäre die Welt ärmer: Festakt für die Ehrenamtlichen in der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)

Sie pflegen Angehörige, leiten Gruppen, informieren, beraten und schenken neue Hoffnung: Die mehr als 4000 Ehrenamtlichen, die sich in der DMSG engagieren. Beim Festakt hat der DMSG-Bundesverband besonders verdienstvolle Persönlichkeiten geehrt, die seit vielen Jahren und in beispielgebender Weise den MS-Erkrankten in ihrer Familie, im Rahmen der Selbsthilfe oder in Projekten der DMSG zu mehr Lebensqualität verhelfen. Als Zeichen der Anerkennung würdigte der Schirmherr des DMSG-Bundesverbandes, Bundespräsident a.D. Christian Wulff deren Leistungen mit Laudationes und Auszeichnungen.

DMSG-Reporter Kevin überzeugte bei seiner Premiere als Moderator des Festaktes. Souverän führte der junge YouTuber durch das Programm. Anders als bei seinen Videos in der DMSG-Community mit anderen MS-Erkrankten oder seinen TV-Sendungen für das Jugendmagazin „yoin“ (SPORT1) musste er beim Festakt nicht nur die Zuschauer vor den Bildschirmen, sondern auch das Publikum im Saal unterhalten. Das ist ihm bestens gelungen, wie der Beifall bewies.

Es war ein Abend voller Emotionen, an dem die weit über 150 Gäste auch dank der Zauberstücke von Dr. Harry Keaton auf magische Art Abstand vom Alltag gewinnen konnten. Ein weiterer Höhepunkt war das musikalische Intermezzo des NeuroOrchesters.

Medizin und Musik in perfekter Harmonie

Ein ehrenamtliches Projekt mit besonders gutem Klang hat in diesem Jahr die Glashalle des NH Hotels Berlin in einen Konzertsaal verwandelt: Die Solisten aus dem Deutschen NeuroOrchester, Dr. med. Muriel Stoppe von der MS-Ambulanz der Neurologischen Universitätsklinik Leipzig, und Prof. Dr. med. Klaus V. Toyka, Ehrenvorsitzender des Ärztlichen Beirats des DMSG-Bundesverbandes begeisterten an der Violine, begleitet von Katrin Dasch, Dozentin an der Hanns Eisler Musikhochschule Berlin am Klavier.

Wenige Tage zuvor hatten sie mit fast 70 weiteren Neuro-Medizinern im malerischen Konzerthaus Berlin ein Konzert zugunsten der unabhängigen MS-Forschung des DMSG-Bundesverbandes gegeben. Mehr als 1200 Gäste, darunter auch Prominenz aus Politik, Medien, Kunst, Verbänden, Musik und Medizin, erlebten einen unvergesslichen Abend. Bundespräsident a.D. Christian Wulff, der auch die Schirmherrschaft für das Konzert übernommen hatte, bedankte sich im Namen des DMSG-Bundesverbandes bei der Initiatorin des NeuroOrchesters, Dr. Muriel Stoppe, und nahm einen symbolischen Scheck entgegen. Bis zum Festakt waren bereits 17.500 Euro Spenden zusammengekommen.

Dank der Unterstützung durch die Gemeinnützige Hertie-Stiftung kommen alle Spenden dem guten Zweck zugute. Auch dafür ein herzliches Dankeschön!

Der Beifall nach dem konzertanten Intermezzo von Antonio Vivaldi verdeutlichte einmal mehr, dass das NeuroOrchester kein Geheimtipp bleiben wird. Das nächste Konzert für die Forschungsförderung der DMSG ist bereits in Planung.

Der Käte Hammersen Preis für Marianne Moldenhauer/Hessen

Die DMSG ist eine Interessenvertretung, in deren Reihen auch die gegenseitige Hilfe eine große Rolle spielt. Besonders gefragt ist der fachkundige Rat von Experten, die selbst auch mit MS leben. Eine der wohl bekanntesten ist in diesem Jahr für ihren unermüdlichen Einsatz mit dem Käte Hammersen Preis ausgezeichnet worden: Die Juristin Marianne Moldenhauer. 

"Gefragt sind dabei nicht nur Ihre Fachkompetenz als Rechtsanwältin, sondern auch Ihr Wissen um das, was MS-Erkrankte und ihre Angehörigen bei der Krankheitsbewältigung unterstützt. Dazu zählen auch Ihre Mut machenden, lebensbejahenden Bücher, die eine unbezahlbare Hilfe zur Selbsthilfe bieten“, hob Laudator Christian Wulff die Leistungen der erfahrenen Juristin hervor. „Ihr großartiges, ehrenamtliches Engagement in der DMSG auf Bundes- und Landesebene sowie in den Selbsthilfegruppen legt davon beeindruckend Zeugnis ab."

Selbst seit 1989 an Multipler Sklerose erkrankt, engagiert sich Marianne Moldenhauer seit 22 Jahren in der DMSG als kompetente Ansprechpartnerin, sachkundige Referentin, als Fachautorin für sozialrechtliche Kolumnen in der Mitgliederzeitschrift aktiv! und Informationsbroschüren und als einfühlsame Betroffenenberaterin.

Der Käte Hammersen Preis wurde erstmals 1982 vergeben an Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise für MS-Erkrankte engagiert haben. Gestiftet wurde diese Auszeichnung vom Wiesbadener Stadtrat Walter Hammersen zur Erinnerung an seine an MS erkrankte Frau Käte.

Großer Bahnhof für Wilhelm Faßhauer/Sachsen-Anhalt: Wegbereiter für die Patientenvertretung in der ehemaligen DDR

Eine seltene Auszeichnung ist dieses Jahr an Wilhelm Faßhauer verliehen worden: das Ehrenabzeichen in Gold mit Brillantsplitter für mindestens 25 Jahre aktives Engagement in der DMSG.

Seit 31 Jahren setzt sich Wilhelm Faßhauer in höchstem Maße ehrenamtlich für MS-Erkrankte und deren Angehörige ein. Mehr noch: Ihm und seinen Mitstreitern ist es zu verdanken, dass in der ehemaligen DDR der Grundstein gelegt wurde für die Interessenvertretung für MS –Erkrankte. Aus diesem Grund hat es sich Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff nicht nehmen lassen, ihn beim Festakt in Berlin persönlich zu beglückwünschen. 

Mann der ersten Stunde im DMSG-Landesverband Sachsen-Anhalt

Alles begann im Jahr 1980 als bei seiner Frau, Dr. med. Edeltraud Faßhauer, Multiple Sklerose (MS) diagnostiziert wurde. Nach diesem Diagnoseschock ging es für das Ehepaar Faßhauer nicht nur darum, für sich und die eigenen Probleme zu kämpfen, sie wollten einen Raum schaffen, in dem sich Gleichbetroffene und Angehörige über die neue schwierige Lebenssituation austauschen konnten, um dieses Lebensschicksal gemeinsam zu tragen. Als Gründungsmitglieder der 1987 in Halle und 1988 in Halle-Neustadt ins Leben gerufenen Betreuungsgruppen für Multiple Sklerose Kranke (BMSK) waren sie zu DDR-Zeiten maßgeblich an der Erarbeitung von Informationsblättern für MS-Kranke beteiligt.

„Lieber Herr Faßhauer, Sie gehörten zu den Männern der ersten Stunde des im März 1990 gegründeten Zentralverbandes der DDR innerhalb der DMSG. Im Mai 1990, noch vor der Gründung des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, haben Sie den DMSG-Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. ins Leben gerufen“, erklärte Christian Wulff in seiner Laudatio. „Zunächst hatten Sie als Geschäftsführer, ab 1993 als ehrenamtlicher Vorsitzender die Beratungs- und Geschäftsstelle in Halle aufgebaut, die Strukturen und die inhaltlichen Schwerpunkte des Landesverbandes mit erarbeitet und wesentlich geprägt. Mit großem persönlichen Engagement, hohem Sachverstand, Konsequenz und Beharrlichkeit setzen Sie sich seit 28 Jahren für die Ziele der DMSG und deren Mitglieder ein, vertreten die Interessen des Verbandes in der Öffentlichkeit. Regelmäßig leiten Sie die Gruppenleiterseminare in Bad Kösen, erarbeiten das Seminarprogramm mit, besuchen regionale und überregionale Informationsveranstaltungen und sind federführender Redakteur der Mitgliederzeitung „Dabeisein“. Sie haben ein offenes Ohr für alle Probleme, motivieren MS-Erkrankte und Angehörige, sich ehrenamtlich zu engagieren – Ihr Beispiel ist dabei für viele Ansporn.“

Sehr geschätzt sind die Beiträge von Wilhelm Faßhauer im Erweiterten Vorstand und in der Mitgliederversammlung des DMSG-Bundesverbandes. Außerdem unterstützt er seine Frau unermüdlich bei ihren Aktivitäten auf Bundes- und Landesebene, unter anderem bei ihren Terminen als Vorsitzende des Bundesbeirates MS-Erkrankter und Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand des DMSG-Bundesverbandes.

Wie bedeutend und nachhaltig das Engagement von Wilhelm Faßhauer im Landesverband Sachsen-Anhalt war und noch immer ist, würdigte auch Prof. Dr. med. Michael Sailer, Ärztlicher Beirat im DMSG-Landesverband Sachsen-Anhalt in einem Grußwort.

Pia Näbauer Preis ermutigt junge MS-Erkrankte, sich in der DMSG zu engagieren

Seit 2010 vergibt der DMSG-Bundesverband den Pia Näbauer Preis für junge MS-Erkrankte. In Anlehnung an die herausragenden und beispielhaften Verdienste der ehemaligen langjährigen Vorsitzenden des DMSG-Bundesverbandes, Pia Näbauer, würdigt diese, von der Bayerischen DMS-Stiftung zur Verfügung gestellte, Auszeichnung das besondere Engagement junger MS-Erkrankter im Alter von bis zu 35 Jahren.

"More support":Preisträgerin Franziska Vetter

Mitten im Studium kam für Franziska Vetter die Diagnose Multiple Sklerose. "Schwierig für Sie, liebe Frau Vetter, da Sie immer die Macherin auf allen Kanälen waren", betonte der Laudator Christian Wulff. "Sie haben im A-Capella-Chor gesungen und sind mit viel Power alle Dinge angegangen. Dann hat die MS Sie ausgebremst." Das Studium der Englischen Sprach- und Literaturwissenschaften musste unterbrochen werden. Nach einem schweren Schub im Jahr 2011 war ihre Gehfähigkeit so stark eingeschränkt, dass sie auf den Rollstuhl angewiesen war. Auch psychisch gab es immer wieder Rückschläge. Halt und Austausch gibt ihr die Selbsthilfegruppe „more support“, deren Leitung sie 2013 übernahm. Die Gruppe aufrechtzuerhalten, ist schwierig. Aus diesem Grund hat Franziska Vetter die Leitung vorübergehend abgegeben. Sobald Sie wieder in der Lage ist, möchte sie für die Mitglieder ein Sturztraining organisieren. Bis dahin hält sie, wenn auch unregelmäßig, den Kontakt zur Gruppe.

Pflegepreise

Zum 15. Mal wurden die, von der Firma MerckSerono GmbH gestifteten, Pflegepreise vergeben. Besonders verdiente Angehörige MS-Erkrankter, die in jahrelanger aufopferungsreicher Pflegetätigkeit für ihre Familienmitglieder oder Freunde aktiv sind, erhalten als Anerkennung 5000 Euro.

Monika Gross: "Wir sind nicht alleine, wir haben uns."

25 Jahre hat es gedauert bis 1999 bei ihrem Ehemann Bernd eine vorübergehende Gesichtslähmung als erster Schub einer progredienten MS erkannt worden ist. Für Ihren Mann, die beiden Söhne, die Tochter und sie ein Schock, zumal der Diagnose in rascher Folge schwere Schübe folgten, die 2002 zur Berufsaufgabe und in die Pflegebedürftigkeit führten. Monika Gross stellte sich kümmert sich mit liebevoller Fürsorge um Ihren Ehemann.

Energie schöpft Sie aus den Paarseminaren des DMSG-Landesverbandes Baden-Württemberg, Aktion Multipler Sklerose Erkrankter (AMSEL). Hier haben sich Freundschaften mit anderen Paaren entwickelt.  "Die positive Sicht auf die Dinge und die Gabe, vieles aus dankbaren Augen zu sehen, schweißen Sie und Ihren Mann zusammen", erklärte Christian Wulff. "Sie leben beide mit dem Wissen nicht alleine zu sein, sie haben sich und schaffen es, Seite an Seite das Leben zu genießen."

Erwin Groß: "Wir lassen uns nicht unterkriegen".

Seit 46 Jahren ist Erwin Groß mit Elisabeth verheiratet. Im Alter von 37 Jahren erhielt seine Frau die Diagnose MS. Seitdem steht er ihr zur Seite - kümmert sich um den Haushalt, gibt Hilfestellungen, hat das Haus barrierefrei umbauen, Stolperfallen entfernen und alle Zuwege zum Grundstück ebnen lassen. Sehr wichtig ist Ihm, dass seine Frau alleine entscheiden kann und nicht bevormundet wird, sie so selbstständig und selbstverantwortlich wie möglich leben kann. Trotz der hervorgerufenen Pflegesituation sind beide sehr aktiv im Landesverband Niedersachsen. Dort kümmert sich Erwin Groß um den Datenschutz. "2011 erkrankten Sie, lieber Herr Groß selbst schwer, aber für sie als Ehepaar kein Grund zur Resignation, sie lassen sich nicht unterkriegen, sondern gestalten ihren Alltag, so gut es geht, gemeinsam", wünschte Laudator Christian Wulff viel Kraft und Glück.

„Unheilbar Optimistisch...“

„Wir freuen uns sehr, Ihnen heute die Gewinner des Wettbewerbes zum Welt MS Tag 2018 vorstellen zu können“: Mit diesen Worten hat Moderator Kevin Hoffmann Antje Gerber und Ludger Unterstell aus Schwerte /Nordrhein-Westfalen auf die Bühne gebeten. Von den beiden Mitgliedern der DMSG-Kontaktgruppe Schwerte stammte das Sieger-Motto, das im bundesweiten Wettbewerb des DMSG-Bundesverbandes die meisten Stimmen erhalten hatte. „Unheilbar Optimistisch...“ lautete das Ergebnis.

"Aufgeben ist nicht" sagen Sie, liebe Frau Gerber! Nachdem Sie vor acht Jahren die Diagnose MS erhielten, standen Sie unter Schock. Vom Beruf Webdesignerin, nun in Rente, haben Sie das prämierte Plakatmotiv für den Welt MS Tag 2018 erstellt. Ganz bewusst haben Sie ein Bild von sich gewählt, auf dem sie mit dem Gehstock am Meer der Sonne entgegengehen, denn Sie vertreten die Meinung: "Ich will die Realität zeigen. Ich gehe optimistisch, aber nicht ohne Einschränkungen der Sonne und damit der Hoffnung auf Fortschritte in der Forschung, entgegen".

Ludger Unterstell ist seit 21 Jahren an MS erkrankt. Ihre Devise lautet: Optimistisch bleiben und Fortschritte in der MS-Forschung als Licht am Horizont betrachten! Seine aussichtsreiche Karriere als Architekt musste er vorzeitig aufgeben. Durch seinen frühen Renteneintritt hat er jedoch viel mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen können. Diesen Vorteil weiß er ebenso zu schätzen, wie seine positive Einstellung zum Leben. 

ein Motto, dass die Ambivalenz der Krankheit beschreiben soll und die Gegensätzlichkeit von Optimismus als Lebensweise mit einer noch unheilbaren Erkrankung und Ihrer Hoffnung, dass die MS-Forschung eines Tages aus unheilbar ein heilbar macht.

"Plan Baby bei MS" wächst

Der jüngste Gast begrüßte auf der Bühne bestens gelaunt mit einem Winken das Publikum. Der einjährige Thor und seine Mama Malina sind bundesweit bekannt geworden als die Gesichter der DMSG-Projektes "Plan Baby bei MS" auf der Kampagenseite und auf dem Cover der Verbandszeitschrift aktiv! Ausgabe 4/2017.

„Es freut uns besonders, die gesamte Familie heute hier willkommen heißen zu können“, betonte die Vorsitzende des DMSG-Bundesverbandes, Prof. Dr. med. Judith Haas. Zuvor hatten Thor und seine Eltern im Video-Interview über ihr erstes Jahr als Familie mit MS berichtet.

2017 hatten der DMSG-Bundesverband und die Landesverbände auf Initiative des DMSG-Landesverbandes NRW das bundesweite Projekt „Plan Baby bei MS“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, MS-Erkrankten mit Kinderwunsch und Eltern mit MS eine fachkundige Information und Beratung anzubieten. Bei den Landesverbänden und auf der Kampagnenseite des DMSG-Bundesverbandes finden Interessierte Informationen und Ansprechpartner in ganz Deutschland.

Im nächsten Jahr geht das Projekt in die nächste Runde unter dem Motto: Plan Baby bei MS – unser Kind muss laufenlernen: Hier ist Thor bereits mit gutem Beispiel vorangegangen und hält seine Eltern jetzt als Kleinkind auf Trab.

Ehrennadeln in Gold

Mit der Ehrennadel in Gold wurden ausgezeichnet:

  • Thomas Nienhaus (Nordrhein-Westfalen) 
  • Andrea Schöne (Baden-Württemberg) 
  • Margret Schwarze (Nordrhein-Westfalen) 
  • Horst Alexander Spitzkopf (Rheinland-Pfalz)
  • Monika Stöcklein (Bayern)
  • Hans Josef Wucher (Rheinland-Pfalz)
  • Heino Woizick (Schleswig-Holstein) 

Ehrennadeln in Silber

Ehrennadeln in Silber erhielten in diesem Jahr: 

  • Jutta Brozies (Nordrhein-Westfalen)
  • Gertraut Dermietzel (Hamburg)
  • Karin Dornberger (Bayern)
  • Ralf Fischer (Baden-Württemberg)
  • Jürgen Klahold (Hessen)
  • Birgit Leibig (Sachsen)
  • Martina Pflugrad (Niedersachsen)
  • Beanca Schlude (Bremen)

Magische Momente mit Dr. Harry Keaton

Er verzauberte schon Prinz Charles, Heino und Dieter Bohlen, der zaubernde Sprachwissenschaftler Dr. Harry Keaton. Beim Festakt des DMSG-Bundesverbandes sorgte er mit einer Vielfalt an Tricks, Gags und Sensationen für Staunen, viele Überaschungen und einen unterhaltsamen Abschluss eines gelungenen Abends.

Quelle: DMSG-Bundesverband, Bilder: Thomas Ernst - 12.11.2018

- 10.12.2018