DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

Immer und Ewig: Eine große Liebe mit Multiple Sklerose am Montag im TV

Wenn Liebe stärker ist als Multiple Sklerose: Fanny Bräuning erzählt in ihrem Film die Geschichte der außergewöhnlichen Liebe ihrer Eltern. Im Oktober 2019 startete ihr Film in Deutschland mit einer gemeinsamen Kino-Premiere mit der DMSG. Jetzt ist «Immer und Ewig» für alle im TV zu sehen: am Montag, 1. März um 22:45 Uhr auf 3sat .

Wenn Liebe stärker ist als die Multiple Sklerose: Fanny Bräuning erzählt in ihrem Film "IMMER UND EWIG" die Geschichte der außergewöhnlichen Liebe ihrer Eltern. In jungen Jahren haben sie zusammen die Welt erobert, geheiratet und zwei Kinder großgezogen. Annettes Multiple Sklerose hat sich zwar schon sehr in ihr Leben eingeschlichen, aber ihr Mann und sie fanden immer einen Weg, mobil zu bleiben.

Am 23. Oktober 2019 um 20 Uhr wurde der Film "IMMER UND EWIG" dieses außergewöhnlichen Liebespaares zeitgleich in über 50 deutschen Kinos gezeigt. In einer Talkrunde beim zentralen Kinoevent in Berlin (Babylon Kino) konnten die Gewinner der Verlosung der DMSG die Regisseurin Fanny Bräuning persönlich kennenlernen. Neben der Filmemacherin waren auch die Vorsitzende der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V., Prof. Dr. med. Judith Haas, und weitere Gäste anwesend. Das Gespräch auf der Bühne wurde nach dem Film live in alle teilnehmenden Kinos übertragen.  

Für den Film "IMMER UND EWIG" erhielt Fanny Bräuning den Prix de Soleure (54. Solothurner Filmtage) sowie den 1. Zürcher Filmpreis. Die hinreißende Hommage ans Leben wurde mit dem Schweizer Filmpreis 2020 für den Besten Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Nach der Preview mit der DMSG lief "IMMER UND EWIG" bundesweit in den Kinos. Nicht alle hatten die Gelegenheit, den Film im Kino zu erleben.

Jetzt bietet sich die Gelegenheit, den Film im Fernsehen zu sehen:

Am Montag, 1. März um 22:45 Uhr auf 3Sat.

"Wir wünschen allen ein freudiges Wiedersehen mit dem Film", grüßt Regisseurin Fanny Bräuning in einer Nachricht an die DMSG.

Quelle: DMSG-Bundesverband -26.02.2021

- 26.02.2021