DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Schwer an Multipler Sklerose (MS) erkrankt zu sein, bringt sowohl körperlich als auch psychisch viele Herausforderungen und Unsicherheiten mit sich. Als Teil einer deutschlandweiten Studie zu ungestillten Bedürfnissen von Menschen, die sehr stark unter ihrer MS leiden, hat das Zentrum für Palliativmedizin der Universität zu Köln unter der

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Um die Behandlung von an Multipler Sklerose Erkrankten zu verbessern, sollen neuartige, auf der Systemmedizin basierende, Methoden entwickelt werden. An dem neuen EU-geförderten Projekt „Sys4MS“ sind insgesamt fünf Projektpartner beteiligt, darunter auch eine Arbeitsgruppe von der Uniklinik RWTH Aachen unter der Leitung von Prof. Julio

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Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie und der Technischen Universität München (TUM) haben vier neue Risikogene identifiziert, die bei Patienten mit Multipler Sklerose verändert sind. Die Ergebnisse deuten bei der Entwicklung der Krankheit auf ein Zusammenspiel von Umwelt- und Geneinflüssen hin. Im Interview mit dem DMSG-Bundesverband

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Die Sendung „Mein Körper - mein Feind: Auto-Immunerkrankungen auf der Spur“ geht der Frage nach, warum bei einer Autoimmunerkrankung das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift und welche Forschungsansätze aktuell im Gespräch sind - von Vitamin D bis zur Fäkal-Transplantation.

 

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Neue Ergebnisse der MS-Grundlagenforschung weisen auf einen Zusammenhang des Blutgerinnungssystems und dem Entstehen von Multipler Sklerose hin. Ein Forscherteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen hat in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Münster eine Verknüpfung zwischen dem Blutgerinnungsfaktor XII und dem Grad der

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Bestimmte Immunzellen, die T-Zellen, stehen bislang im Fokus von Behandlungsstrategien gegen die entzündliche Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS). Forscher der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben immunologische Erkenntnisse gewonnen, die alternative Ansatzpunkte für eine Behandlung von MS eröffnen könnten.

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Neuroimmunologen aus Münster und München finden bislang unbekannte Auslöser für das Abwehrdefizit bei Multipler Sklerose (MS) und nennen ein mögliches Medikament: Die beteiligten Forscher sprechen von einem Meilenstein in der MS-Forschung.

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Aktuell nehmen nur wenige an Multipler Sklerose (MS) Erkrankte eine medizinische Rehabilitation in Anspruch. Es ist aber zu vermuten, dass der Bedarf wesentlich höher ist. Eine Forschungsgruppe an der Universitätsklinik Freiburg untersucht deshalb im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV), welche Erwartungen und Wünsche MS-Erkrankte an

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Irische Forscher zeigten in einer Studie an Mäusen, dass die Darmflora einen Einfluss auf die Myelinisierung eines bestimmten Hirnareals haben kann. Diese Erkenntnisse tragen zum Grundlagenverständnis der Bildung, Aufrechterhaltung und Regeneration von Myelinscheiden bei Multipler Sklerose bei.

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Depressionen treten bei Multiple Sklerose häufiger auf als bei anderen chronischen Erkrankungen. Die Charité Universitätsmedizin Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg (UKE) suchen Teilnehmer für eine gemeinsame Studie, die den Zusammenhängen zwischen Veränderungen im Immunsystem und Depressionen auf den Grund gehen will.

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