DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen einen neuen Mechanismus identifiziert. Dieser könnte auch für die Multiple Sklerose (MS) als Grundlage zur Entwicklung innovativer Therapien dienen. Der DMSG-Bundesverband fragt nach.

Mehr …

Mit dem Ziel, Lösungen für die progredienten Verlaufsformen der MS zu finden, hat die Internationale Progressive MS Alliance, der auch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft angehört, in einer beispiellosen globalen Anstrengung drei international kooperierenden Forscherkonsortien jeweils eine Summe von 4.2 Millionen Euro zuerkannt. Zu einer

Mehr …

Im Verlauf einer Phase III-Studie hat die Herstellerfirma über positive Ergebnisse berichtet für den oral anzuwendenden Wirkstoff Siponimod (BAF312) in der Therapie der sekundär progredienten Verlaufsform der Multiplen Sklerose (SPMS).

Mehr …

Schwer an Multipler Sklerose (MS) erkrankt zu sein, bringt sowohl körperlich als auch psychisch viele Herausforderungen und Unsicherheiten mit sich. Als Teil einer deutschlandweiten Studie zu ungestillten Bedürfnissen von Menschen, die sehr stark unter ihrer MS leiden, hat das Zentrum für Palliativmedizin der Universität zu Köln unter der

Mehr …

Um die Behandlung von an Multipler Sklerose Erkrankten zu verbessern, sollen neuartige, auf der Systemmedizin basierende, Methoden entwickelt werden. An dem neuen EU-geförderten Projekt „Sys4MS“ sind insgesamt fünf Projektpartner beteiligt, darunter auch eine Arbeitsgruppe von der Uniklinik RWTH Aachen unter der Leitung von Prof. Julio

Mehr …

Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie und der Technischen Universität München (TUM) haben vier neue Risikogene identifiziert, die bei Patienten mit Multipler Sklerose verändert sind. Die Ergebnisse deuten bei der Entwicklung der Krankheit auf ein Zusammenspiel von Umwelt- und Geneinflüssen hin. Im Interview mit dem DMSG-Bundesverband

Mehr …

Die Sendung „Mein Körper - mein Feind: Auto-Immunerkrankungen auf der Spur“ geht der Frage nach, warum bei einer Autoimmunerkrankung das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift und welche Forschungsansätze aktuell im Gespräch sind - von Vitamin D bis zur Fäkal-Transplantation.

 

Mehr …

Neue Ergebnisse der MS-Grundlagenforschung weisen auf einen Zusammenhang des Blutgerinnungssystems und dem Entstehen von Multipler Sklerose hin. Ein Forscherteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen hat in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Münster eine Verknüpfung zwischen dem Blutgerinnungsfaktor XII und dem Grad der

Mehr …

Bestimmte Immunzellen, die T-Zellen, stehen bislang im Fokus von Behandlungsstrategien gegen die entzündliche Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS). Forscher der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben immunologische Erkenntnisse gewonnen, die alternative Ansatzpunkte für eine Behandlung von MS eröffnen könnten.

Mehr …

Neuroimmunologen aus Münster und München finden bislang unbekannte Auslöser für das Abwehrdefizit bei Multipler Sklerose (MS) und nennen ein mögliches Medikament: Die beteiligten Forscher sprechen von einem Meilenstein in der MS-Forschung.

Mehr …