DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf MS-Erkrankte besser abschätzen zu können, hat das MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. eine Patienten-Umfrage erstellt. Die ersten Zwischenergebnisse zeigen, dass die meisten der Umfrage-Teilnehmer bedacht mit der Situation umgehen. Eine Teilnahme an der Umfrage ist

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Die Infektionen mit SARS-CoV-2 breiten sich in Deutschland aus. Es ist davon auszugehen, dass sich auch MS-Erkrankte mit dem Corona-Virus infizieren. Um die Risiken für MS-Erkrankte besser abschätzen zu können, hat das MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e. V. eine Umfrage erstellt und bittet um Teilnahme.

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Eine aktuelle Auswertung aus dem MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. untersucht die Verbreitung und die Behandlung des Symptoms Fatigue, das durch Schwäche, Mattigkeit, Antriebs- und Energiemangel sowie ein dauerhaft vorhandenes Müdigkeitsgefühl gekennzeichnet ist.

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Dank einer weiteren Förderung durch die Walter und Ilse Rose-Stiftung kann die NAMS-Studie (Nutritional Approaches in Multiple Sclerosis) noch einmal nach Teilnehmern suchen. Die neue Kohorte startet Anfang März 2020.

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Bei der Behandlung der Multiplen Sklerose setzen die meisten Erkrankten mit einer schubförmig verlaufenden MS auf eine verlaufsmodifizierende Therapie: Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung aus dem MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.

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Große Distanzen werden zurückgelegt, wenn es um eine passende, spezialisierte Reha-Behandlung geht: Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung aus dem MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.

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Schon ein geringer Behinderungsgrad kann bei MS zu einer vorzeitigen Berentung führen: Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung zur Berentung aus dem MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. Unter Hinzunahme des Behinderungsgrads (EDSS-Wert) zeigt sich, dass der Verbleib im Erwerbsleben mit dem

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Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Institut für Neuroimmunologie und Multiple Sklerose (INIMS) haben eine Online-Umfrage zum Thema: "Umgang mit Schüben bei MS" entwickelt. Die Umfrage konnte aufgrund der regen Beteiligung jetzt abgeschlossen werden. Über die Ergebnisse wird der DMSG-Bundesverband nach Abschluss der Auswertung

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Seit Jahren hält sich die Befürchtung, dass Impfungen die Gefahr erhöhen, an Multipler Sklerose zu erkranken. Laut einer neuen Studie deutscher Forscher scheint dieser Zusammenhang allerdings unwahrscheinlich. Eine große Menge an Patientendaten liefert eindeutige Hinweise: Impfungen erhöhen das MS-Risiko nicht.

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Die aktuelle Grafik des Monats widmet sich der Pflegesituation schwer an MS erkrankter Personen. Die Ergebnisse stammen aus dem MS-Register der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.

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Letzte Aktualisierung: 15.05.2020 16:28