DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

MS-Forschung

Multiple Sklerose: Rezeptor identifiziert

Eine Forschergruppe der Universitätsmedizin Mainz hat jetzt einen Mechanismus entdeckt, der es T-Zellen erleichtert, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und in das Zentrale Nervensystem (ZNS) einzuwandern. Diese Entdeckung eröffnet einen Ansatz, neue Medikamente zu entwickeln, die genau an diesem Punkt der Krankheitsentwicklung ansetzen.

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Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben die Mechanismen untersucht, die in der Schwangerschaft zu einer Verminderung der Krankheitsaktivität der Multiplen Sklerose führen. „Es ist schon lange bekannt, dass die Aktivität der Multiplen Sklerose während der Schwangerschaft zurückgeht. Wir konnten nun klären, wie dies

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Pharmazeutinnen von der Universität des Saarlandes haben nachgewiesen, warum Kurkumin antientzündlich wirkt: Der Stoff, dem Currypulver seine gelbe Farbe verdankt, beeinflusst wie Kortison gezielt ein bestimmtes Protein („Gilz“), das bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Schlüsselrolle spielt.

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Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen einen neuen Mechanismus identifiziert. Dieser könnte auch für die Multiple Sklerose (MS) als Grundlage zur Entwicklung innovativer Therapien dienen. Der DMSG-Bundesverband fragt nach.

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Irische Forscher zeigten in einer Studie an Mäusen, dass die Darmflora einen Einfluss auf die Myelinisierung eines bestimmten Hirnareals haben kann. Diese Erkenntnisse tragen zum Grundlagenverständnis der Bildung, Aufrechterhaltung und Regeneration von Myelinscheiden bei Multipler Sklerose bei.

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Grundlagenforschung

Neuer Behandlungsansatz bei Multipler Sklerose?

Forschern der Medizinischen Universität Wien ist es gelungen, durch die orale Gabe eines synthetisch hergestellten Pflanzenmoleküls in einem Mausmodell der Multiplen Sklerose, die Krankheitsentwicklung aufzuhalten. Lässt sich dieses Ergebnis in Zukunft durch klinische Studien bestätigen, könnte es einen Wendepunkt in der MS-Therapie darstellen.

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Besonders bei Vitamin D-Mangel im ersten Drittel einer Schwangerschaft kann das Risiko für Kinder steigen, später eine Multiple Sklerose zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die in der Zeitschrift ‚JAMA Neurology‘ veröffentlicht worden ist.

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Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen haben neue Erkenntnisse in der Grundlagenforschung über Immunzellen im Nervenwasser gewonnen. Die Entdeckung ist für das Verständnis der Funktion des Nervenwassers im gesunden Nervensystem und bei neurologischen Erkrankungen, wie der Multiplen Sklerose, von Bedeutung.

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Ein weiterer Schritt auf dem Weg, die noch unheilbare Krankheit Multiple Sklerose besser zu verstehen, ist einem Forscherteam aus Heidelberg gelungen: Die Neurophysiologen deckten auf, unter welchen Bedingungen Abwehrzellen das Gehirn schädigen.

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Kognitive Beeinträchtigungen bei MS entwickeln sich unabhängig von körperlichen Behinderungen. Von den gegenwärtig etablierten Therapien werden sie eher nicht beeinflusst: Doch worauf beruhen sie?

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Letzte Aktualisierung: 23.07.2017 22:02