DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Die MS-Therapie hat sich rasant entwickelt. Eine US-amerikanische Studie hat die Fortschritte beim Langzeitverlauf der Multiplen Sklerose (MS) jetzt genauer beziffert. Demnach sind knapp 17 Jahre nach der Erstdiagnose fast 90 Prozent der MS-Patienten noch ohne Hilfe gehfähig. Ohne Therapie wären es nach vergleichbaren Studien nur etwa 50 Prozent.

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Ein internationales Forscherteam hat einen Faktor im Blut bestimmt, der künftig eine Aussage über die Stärke einer Entzündung bei Multipler Sklerose ermöglichen könnte.

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Eine neue Studie der University of California hat einen Zusammenhang nachgewiesen zwischen dem "Fruchtbarkeitshormon" AMH und der Stärke der Krankheitsaktivität bei weiblichen Multiple Sklerose-Erkrankten.

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Wissenschaftler präsentieren seltene Einblicke in ein sehr frühes Stadium der Multiplen Sklerose (MS). Eine frühzeitige Erkennung der Primär Progredienten Verlaufsform (PPMS) könnte Therapiechancen verbessern.

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Eine kanadische Studie zeigt: Wenn Multiple Sklerose (MS) im Kindesalter entsteht, kann das Gehirn Schäden noch besser kompensieren.

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Die kontinuierlich fortschreitende Verlaufsform der MS, SPMS genannt, entwickelt sich oft nach vielen Jahren aus einem schubförmigen Verlauf. Die Ursachen dafür sind noch unklar. Zwei aktuelle Studien versuchen, Teilfragen zu lösen.

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MS verläuft bei jedem Erkrankten anders. Das trifft auch darauf zu, ob und wie äußere Einflüsse die Erkrankung beeinflussen. Aber wie wird der Schweregrad intern geregelt?-Forscher suchen Antworten.

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Schädliche Cholesterinwerte werden vorrangig im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Krankheiten und Arteriosklerose diskutiert. Welchen Zusammenhang gibt es mit MS?

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Melatonin ist ein Hormon, das die innere Uhr des Menschen steuert. Es wird jahreszeitenabhängig im Körper produziert. Eine Studie weist nun darauf hin, dass seine Konzentration die Schubhäufigkeit beeinflussen könnte.

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Amerikanische Wissenschaftler haben ein statistisches Modell entwickelt, um den Grad einer möglichen Verschlechterung der Erkrankung prognostizieren zu können.

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