DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Läsionen im Gehirn können auch bei anderen Erkrankungen als Multiple Sklerose auftreten. Eine neue MRT-Technik eröffnet eine Möglichkeit für eine sichere und schnellere Diagnose.

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Im Interview verdeutlicht Prof. Dr. med. Christian Dettmers, Ltd. Facharzt an den Kliniken Schmieder Konstanz und angehendes Mitglied im Ärztlichen Beirat der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V., warum es so wichtig ist, die Fatigue nachweisbar zu machen und zweifelsfrei zu diagnostizieren.

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Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) sind beim Nachweis von Multipler Sklerose neuen Indizien auf der Spur, die helfen könnten, frühzeitig die verschiedenen Verlaufsformen dieser Erkrankung zu unterscheiden und Hinweise auf einen möglichen Übergang von der schubförmigen zur

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Multiple Sklerose beginnt bei Kindern und Jugendlichen häufig mit Sehstörungen, betont die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) anlässlich einer Studie der Göttinger Universitätsaugenklinik die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung, um den Verlauf der Erkrankung günstig beeinflussen zu können.

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Forschern des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) ist es gelungen, den Kaliumkanal KIR4.1 als Ziel von Autoantikörpern zu identifizieren: Der Nachweis dieser Autoantikörper im Blut von MS-Patienten könnte zukünftig die Diagnosestellung vereinfachen. Die Ergebnisse der Studie sind heute im New England Journal of Medicine

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Bei Multiple Sklerose greift das körpereigene Immunsystem die Hüllen von Nervenbahnen an. Bis erste Symptome auftreten, ist die Zerstörung oft schon fortgeschritten-zur Früherkennung könnte die Ultrahochfeld-Magnetresonanz-Tomographie (UHF-MRT) beitragen, die Einblicke ins Körperinnere von bisher unerreichter Genauigkeit ermöglicht. Die Ergebnisse

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Eine akut auftretende Entmarkungskrankheit bei Kindern kann der erste Schub einer Multiplen Sklerose sein oder es kann sich um eine akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) handeln: Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben herausgefunden, dass mithilfe von Antikörpern gegen das Myelin-Protein (MOG)

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Untersuchungen des Auges sollen künftig die Diagnose und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen verbessern, denn die Netzhaut liefert schon früh Hinweise auf krankhafte Veränderungen des zentralen Nervensystems. Wie bildgebende Untersuchungen des Auges Erkrankungen wie Multiple Sklerose aufdecken, diskutierten Experten auf dem 109. Kongress der

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Eine kurze, schmerzlose Augenuntersuchung eignet sich möglicherweise zur Frühdiagnose von Multipler Sklerose. Bei Menschen, die bereits an der fortschreitenden Nervenschädigung leiden, verrät der Blick in die Augen, wie effektiv die laufende Behandlung ist, melden Forscher der Universität Texas.

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09.10.2009 – Die Magnetresonanztomografie (MRT) hat sich in den letzten Jahren zum wichtigsten Baustein in der Diagnostik entwickelt. Sie ermöglicht es, die der Multiplen Sklerose zugrunde liegenden Entzündungsherde in Gehirn und Rückenmark früher und präziser nachzuweisen als zuvor. Welche Fortschritte erreicht wurden, diskutieren Ärzte und

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Letzte Aktualisierung: 12.12.2017 14:19