DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Kann eine Zusatztherapie mit Östriol bei Frauen mit Multipler Sklerose zu einer schnelleren Reduktion der Schubrate führen und so die Behinderungsprogression bremsen? Der DMSG-Bundesverband berichtete schon 2002 über das Schwangerschaftshormon Östriol als Hoffnung für MS-Erkrankte-erste Daten einer aktuellen Studie an der Universität Los Angeles

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06.03.2006 - Eine Studie der Göttinger Neuropathologen zum Zusammenhang von Blutwäsche und MS war am 03. März Thema eines ZDF-Beitrages

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TYSABRI® (Natalizumab) nach Todesfall in Therapiestudie zurückgezogen

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Vermarktung von Tysabri wegen Todesfalls gestoppt

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In einer Presseerklärung vom 8. November 2004 haben die beteiligten Firmen die Einjahresdaten der AFFIRM- Studie mit dem monoklonalen Antikörper Natalizumab (Antegren®) bei 942 Probanden mit schubförmiger MS bekanntgegeben.

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Das Antibiotikum Minocyclin, das zur Gruppe der Tetracycline gehört, wird derzeit von amerikanischen Forschern am Mausmodell auf seine Wirkung auf die Multiple Sklerose getestet. Doch nicht die antibiotische Wirkung ist Ziel der Untersuchungen. Man hat inzwischen herausgefunden, dass dieser Stoff auch eine entzündungshemmende Wirkung hat und zudem

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Frauen, die an MS erkrankt sind, bekommen während der Schwangerschaft nur höchst selten einen Schub. Dies hat die PRIMS-Studie nachgewiesen. Jetzt zeigt eine amerikanische Studie, dass dieses Hormon auch außerhalb der Schwangerschaft positiv auf den Verlauf der schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose wirken kann.

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Letzte Aktualisierung: 15.11.2017 17:33