DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Claudia Z. hat Multiple Sklerose und erwartet ein Kind. Als sie den Verlauf ihrer Krankheit durch ein MRT überprüfen lassen will, rät ihre Gynäkologin vom Einsatz des Kontrastmittels Gadolinium ab. Sie verweist auf die Ergebnisse einer neuen kanadischen Studie, wonach das Kontrastmittel das Ungeborene schädigen kann - im gesamten Zeitraum der

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Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Universitätsmedizin Mainz haben herausgefunden, wann bestimmte T-Zellen zu krankheitserregenden T-Zellen werden, die mit Multipler Sklerose in Verbindung gebracht werden. Die Ergebnisse erklären, warum bestimmte Behandlungsansätze nicht zuverlässig wirken.

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Forschern des Exzellenzclusters "Cells in Motion" (CiM) der Universität Münster ist es erstmals gelungen, akute Entzündungen im Gehirn bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) bildgebend nachzuweisen.

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Um die Behandlung von an Multipler Sklerose Erkrankten zu verbessern, sollen neuartige, auf der Systemmedizin basierende, Methoden entwickelt werden. An dem neuen EU-geförderten Projekt „Sys4MS“ sind insgesamt fünf Projektpartner beteiligt, darunter auch eine Arbeitsgruppe von der Uniklinik RWTH Aachen unter der Leitung von Prof. Julio

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Neuroimmunologen aus Münster und München finden bislang unbekannte Auslöser für das Abwehrdefizit bei Multipler Sklerose (MS) und nennen ein mögliches Medikament: Die beteiligten Forscher sprechen von einem Meilenstein in der MS-Forschung.

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Eine spanische Studie hat gezeigt, dass bei Multipler Sklerose Schübe und deren Rückbildung durch RNA-Moleküle beeinflusst werden, deren Regulation bei Männern und Frauen unterschiedlich verläuft.

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Der Report "Gehirngesundheit" zeigt, welche zentrale Rolle der Faktor Zeit bei Multipler Sklerose spielt und wie wichtig eine frühe Diagnose und ein schneller Therapiebeginn sind. Darüberhinaus fordert der Bericht politische Veränderungen, die darauf abzielen, bestmögliche Ergebnisse zu erreichen für Menschen mit MS und diejenigen, die für sie

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TTP (Tristetraprolin) ist ein körpereigener Stoff. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass er in erhöhten Konzentrationen vor entzündungsbedingten Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Schuppenflechte oder rheumatoider Arthritis schützen kann: Möglicherweise ergibt sich daraus ein neuer therapeutischer Ansatz.

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Eine Studie hat ergeben, dass Lebensmittelzusatzstoffe, die Geschmack und Haltbarkeit verbessern, die Immunbalance im Darm beeinflussen. Das kann auch Auswirkungen auf Erkrankungen wie Multiple Sklerose haben.

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Die Erklärungsnot Für MS-Erkrankte mit Fatigue könnte bald ein Ende haben: Forschern an den Kliniken Schmieder Konstanz ist es mit einer neuen Methode erstmals gelungen, die motorische Fatigue bei Multipler Sklerose objektiv zu erfassen und zu diagnostizieren.

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Letzte Aktualisierung: 21.09.2017 17:57