DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Mehr als 1000 MS-Erkrankte haben sich an der Umfrage des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf beteiligt.

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Erfahrungswerte und erste Studien mit verschiedenen Ernährungskonzepten deuten darauf hin, dass sich die Auswirkungen von Multiple Sklerose durch Ernährung beeinflussen lassen könnten. Diese Hinweise eröffnen die Möglichkeit, über spezifische Ernährungsformen auf den Krankheitsverlauf einzuwirken. Eine neue Studie vom NeuroCure Clinical Research

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Haben Sie eine schubförmige Multiple Sklerose (MS)? Nehmen Sie aktuell eine Art von Immuntherapie? Wenn ja, nehmen Sie diese Medikamente regelmäßig ein? Die MS-Ambulanz des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf sucht Menschen mit einer schubförmigen MS, welche derzeit mit einer Immuntherapie behandelt werden.

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Depressionen treten bei Multiple Sklerose häufiger auf als bei anderen chronischen Erkrankungen. Die Charité Universitätsmedizin Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) suchen Teilnehmer für eine gemeinsame Studie, die den Zusammenhängen zwischen Veränderungen im Immunsystem und Depressionen auf den Grund gehen will.

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Wie viel Bewegung haben Sie in Ihrem Alltag? Welchen Sport treiben Sie? Was motiviert, was hält Sie davon ab? Die MS-Ambulanz des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sucht „Bewegungsmuffel“, „Durchschnittlich-Aktive“ und „Sportbegeisterte“ mit Multipler Sklerose, die diese und ähnliche Fragen beantworten.

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Multiple Sklerose nachhaltig bekämpfen, innovative Forschung fördern: So lautet das Ziel des jährlich von der Roman, Marga und Mareille Sobek-Stiftung ausgeschriebenen Sobek-Forschungspreises, der in Zusammenarbeit mit dem DMSG-Bundesverband und der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, DMSG-Landesverband Baden Württemberg, verliehen wird:

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Das Immunsystem von Patienten mit Multipler Sklerose (MS) komplett auszuschalten und neu zu starten, könnte einen neuen Ansatz in der MS-Therapie eröffnen. Forscher aus den USA sind im Rahmen einer Phase II- Studie mit 24 Patienten auf diese These gestoßen, die in größeren Studien geprüft werden muss.

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Eine Forschergruppe der Universitätsmedizin Mainz hat jetzt einen Mechanismus entdeckt, der es T-Zellen erleichtert, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und in das Zentrale Nervensystem (ZNS) einzuwandern. Diese Entdeckung eröffnet einen Ansatz, neue Medikamente zu entwickeln, die genau an diesem Punkt der Krankheitsentwicklung ansetzen.

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Claudia Z. hat Multiple Sklerose und erwartet ein Kind. Als sie den Verlauf ihrer Krankheit durch ein MRT überprüfen lassen will, rät ihre Gynäkologin vom Einsatz des Kontrastmittels Gadolinium ab. Sie verweist auf die Ergebnisse einer neuen kanadischen Studie, wonach das Kontrastmittel das Ungeborene schädigen kann - im gesamten Zeitraum der

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Das Paul-Ehrlich-Institut hat in seinem aktuellen Bulletin zur Arzneimittelsicherheit Entwarnung gegeben für Anwenderinnen der Schutzimpfung gegen das humane Papillomavirus (HPV). Nach dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand ergibt sich kein Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Auftreten der Multiplen Sklerose (MS). Dieses Fazit ziehen

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Letzte Aktualisierung: 22.04.2018 22:16