DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Das Immunsystem von Patienten mit Multipler Sklerose (MS) komplett auszuschalten und neu zu starten, könnte einen neuen Ansatz in der MS-Therapie eröffnen. Forscher aus den USA sind im Rahmen einer Phase II- Studie mit 24 Patienten auf diese These gestoßen, die in größeren Studien geprüft werden muss.

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Eine Forschergruppe der Universitätsmedizin Mainz hat jetzt einen Mechanismus entdeckt, der es T-Zellen erleichtert, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und in das Zentrale Nervensystem (ZNS) einzuwandern. Diese Entdeckung eröffnet einen Ansatz, neue Medikamente zu entwickeln, die genau an diesem Punkt der Krankheitsentwicklung ansetzen.

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Claudia Z. hat Multiple Sklerose und erwartet ein Kind. Als sie den Verlauf ihrer Krankheit durch ein MRT überprüfen lassen will, rät ihre Gynäkologin vom Einsatz des Kontrastmittels Gadolinium ab. Sie verweist auf die Ergebnisse einer neuen kanadischen Studie, wonach das Kontrastmittel das Ungeborene schädigen kann - im gesamten Zeitraum der

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Das Paul-Ehrlich-Institut hat in seinem aktuellen Bulletin zur Arzneimittelsicherheit Entwarnung gegeben für Anwenderinnen der Schutzimpfung gegen das humane Papillomavirus (HPV). Nach dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand ergibt sich kein Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Auftreten der Multiplen Sklerose (MS). Dieses Fazit ziehen

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Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben die Mechanismen untersucht, die in der Schwangerschaft zu einer Verminderung der Krankheitsaktivität der Multiplen Sklerose führen. „Es ist schon lange bekannt, dass die Aktivität der Multiplen Sklerose während der Schwangerschaft zurückgeht. Wir konnten nun klären, wie dies

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Wissen Sie, wo bei Multipler Sklerose (MS) typischerweise Entzündungsherde liegen? Wissen Sie, welche Bedeutung die Anzahl an Entzündungsherden hat? Um zu erfahren, wie groß das Wissen zur Magnetresonanz-Tomografie (MRT) unter MS-Betroffenen ist, führt die MS-Ambulanz des Uniklinikums Hamburg (UKE) eine Befragung im Internet durch. Neben

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Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Universitätsmedizin Mainz haben herausgefunden, wann bestimmte T-Zellen zu krankheitserregenden T-Zellen werden, die mit Multipler Sklerose in Verbindung gebracht werden. Die Ergebnisse erklären, warum bestimmte Behandlungsansätze nicht zuverlässig wirken.

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Die Roman, Marga und Mareille Sobek-Stiftung hat mit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. und AMSEL e.V. ihren, mit 100.000 Euro europaweit höchstdotierten Preis für MS-Forschung an den Immunologen Prof. Dr. rer. nat. Ari Waisman (55) von der Universität Mainz verliehen. Der Sobek-Nachwuchspreis mit einem Preisgeld in

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Es könnte der entscheidende Durchbruch sein in der Frage, was die Multiple Sklerose (MS) im Menschen auslöst: Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universitäten Münster und Würzburg erstmals gelungen, einen Zusammenhang zwischen dem Blutgerinnungssystem und dem

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Pharmazeutinnen von der Universität des Saarlandes haben nachgewiesen, warum Kurkumin antientzündlich wirkt: Der Stoff, dem Currypulver seine gelbe Farbe verdankt, beeinflusst wie Kortison gezielt ein bestimmtes Protein („Gilz“), das bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Schlüsselrolle spielt.

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Letzte Aktualisierung: 15.11.2017 17:33