DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Forschern des Exzellenzclusters "Cells in Motion" (CiM) der Universität Münster ist es erstmals gelungen, akute Entzündungen im Gehirn bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) bildgebend nachzuweisen.

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Die MS-Therapie hat sich rasant entwickelt. Eine US-amerikanische Studie hat die Fortschritte beim Langzeitverlauf der Multiplen Sklerose (MS) jetzt genauer beziffert. Demnach sind knapp 17 Jahre nach der Erstdiagnose fast 90 Prozent der MS-Patienten noch ohne Hilfe gehfähig. Ohne Therapie wären es nach vergleichbaren Studien nur etwa 50 Prozent.

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In einer großen landesweiten finnischen Studie haben Forscher Beweise für die Verkettung eines Vitamin-D-Mangels und einem erhöhten Risiko für Multiple Sklerose (MS) bei Frauen gefunden.

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Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen einen neuen Mechanismus identifiziert. Dieser könnte auch für die Multiple Sklerose (MS) als Grundlage zur Entwicklung innovativer Therapien dienen. Der DMSG-Bundesverband fragt nach.

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Mit dem Ziel, Lösungen für die progredienten Verlaufsformen der MS zu finden, hat die Internationale Progressive MS Alliance, der auch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft angehört, in einer beispiellosen globalen Anstrengung drei international kooperierenden Forscherkonsortien jeweils eine Summe von 4.2 Millionen Euro zuerkannt. Zu einer

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Im Verlauf einer Phase III-Studie hat die Herstellerfirma über positive Ergebnisse berichtet für den oral anzuwendenden Wirkstoff Siponimod (BAF312) in der Therapie der sekundär progredienten Verlaufsform der Multiplen Sklerose (SPMS).

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Schwer an Multipler Sklerose (MS) erkrankt zu sein, bringt sowohl körperlich als auch psychisch viele Herausforderungen und Unsicherheiten mit sich. Als Teil einer deutschlandweiten Studie zu ungestillten Bedürfnissen von Menschen, die sehr stark unter ihrer MS leiden, hat das Zentrum für Palliativmedizin der Universität zu Köln unter der

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Um die Behandlung von an Multipler Sklerose Erkrankten zu verbessern, sollen neuartige, auf der Systemmedizin basierende, Methoden entwickelt werden. An dem neuen EU-geförderten Projekt „Sys4MS“ sind insgesamt fünf Projektpartner beteiligt, darunter auch eine Arbeitsgruppe von der Uniklinik RWTH Aachen unter der Leitung von Prof. Julio

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Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie und der Technischen Universität München (TUM) haben vier neue Risikogene identifiziert, die bei Patienten mit Multipler Sklerose verändert sind. Die Ergebnisse deuten bei der Entwicklung der Krankheit auf ein Zusammenspiel von Umwelt- und Geneinflüssen hin. Im Interview mit dem DMSG-Bundesverband

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Die Sendung „Mein Körper - mein Feind: Auto-Immunerkrankungen auf der Spur“ geht der Frage nach, warum bei einer Autoimmunerkrankung das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift und welche Forschungsansätze aktuell im Gespräch sind - von Vitamin D bis zur Fäkal-Transplantation.

 

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Letzte Aktualisierung: 15.11.2017 17:33