DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben die Mechanismen untersucht, die in der Schwangerschaft zu einer Verminderung der Krankheitsaktivität der Multiplen Sklerose führen. „Es ist schon lange bekannt, dass die Aktivität der Multiplen Sklerose während der Schwangerschaft zurückgeht. Wir konnten nun klären, wie dies

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Wissen Sie, wo bei Multipler Sklerose (MS) typischerweise Entzündungsherde liegen? Wissen Sie, welche Bedeutung die Anzahl an Entzündungsherden hat? Um zu erfahren, wie groß das Wissen zur Magnetresonanz-Tomografie (MRT) unter MS-Betroffenen ist, führt die MS-Ambulanz des Uniklinikums Hamburg (UKE) eine Befragung im Internet durch. Neben

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Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Universitätsmedizin Mainz haben herausgefunden, wann bestimmte T-Zellen zu krankheitserregenden T-Zellen werden, die mit Multipler Sklerose in Verbindung gebracht werden. Die Ergebnisse erklären, warum bestimmte Behandlungsansätze nicht zuverlässig wirken.

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Die Roman, Marga und Mareille Sobek-Stiftung hat mit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. und AMSEL e.V. ihren, mit 100.000 Euro europaweit höchstdotierten Preis für MS-Forschung an den Immunologen Prof. Dr. rer. nat. Ari Waisman (55) von der Universität Mainz verliehen. Der Sobek-Nachwuchspreis mit einem Preisgeld in

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Es könnte der entscheidende Durchbruch sein in der Frage, was die Multiple Sklerose (MS) im Menschen auslöst: Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universitäten Münster und Würzburg erstmals gelungen, einen Zusammenhang zwischen dem Blutgerinnungssystem und dem

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Pharmazeutinnen von der Universität des Saarlandes haben nachgewiesen, warum Kurkumin antientzündlich wirkt: Der Stoff, dem Currypulver seine gelbe Farbe verdankt, beeinflusst wie Kortison gezielt ein bestimmtes Protein („Gilz“), das bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Schlüsselrolle spielt.

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Forschern des Exzellenzclusters "Cells in Motion" (CiM) der Universität Münster ist es erstmals gelungen, akute Entzündungen im Gehirn bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) bildgebend nachzuweisen.

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Die MS-Therapie hat sich rasant entwickelt. Eine US-amerikanische Studie hat die Fortschritte beim Langzeitverlauf der Multiplen Sklerose (MS) jetzt genauer beziffert. Demnach sind knapp 17 Jahre nach der Erstdiagnose fast 90 Prozent der MS-Patienten noch ohne Hilfe gehfähig. Ohne Therapie wären es nach vergleichbaren Studien nur etwa 50 Prozent.

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In einer großen landesweiten finnischen Studie haben Forscher Beweise für die Verkettung eines Vitamin-D-Mangels und einem erhöhten Risiko für Multiple Sklerose (MS) bei Frauen gefunden.

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Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen einen neuen Mechanismus identifiziert. Dieser könnte auch für die Multiple Sklerose (MS) als Grundlage zur Entwicklung innovativer Therapien dienen. Der DMSG-Bundesverband fragt nach.

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Letzte Aktualisierung: 22.04.2018 22:16