DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Die Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung, deren zugrunde liegenden genetischen Ursachen sehr komplex sind. Nun konnten Wissenschaftler eine Familie untersuchen, in der seit drei Generationen MS gehäuft auftritt.

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Australische Forscher wiesen nach, dass Stammzellen aus dem Rückenmark von Mäusen sich im Gehirn zu Nervenzellen entwickeln können. Sie erhoffen sich daraus neue Impulse für die Behandlung der Multiplen Sklerose.

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Kenntnisse über die Pockenimpfung sind aktuell wieder notwendig, da das Pockenvirus (Variola major) zu den potentiellen terroristischen Biowaffen gehört. Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Bevorratung mit Pockenimpfstoffen durch die Bundesregierung sind zahlreiche Fragen zu dieser Impfung von MS-Patienten beim Bundesverband der DMSG

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In den letzten Tagen erreichten den DMSG Bundesverband e.V. zahlreiche Anfragen zu einem neuen Medikament, über welches in den Medien berichtet wurde. Hier finden Sie Informationen dazu

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Die Ergebnisse der MIMS-Studie machen neue Daten verfügbar, die den Einsatz von Mitoxantron bei Multipler Sklerose stützen. Sowohl bei schubförmig progredientem, als auch bei sekundär chronisch progredientem Verlauf mit Schüben werden u.a. sowohl die Häufigkeit von Verschlechterungen als auch die Progression der Behinderung gegenüber Placebo

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Mit Beginn des neuen Jahres gehört Deutschland zu den Ländern, in denen an embryonalen Stammzellen geforscht werden darf. Am 23.12. erhielt der Bonner Hirnforscher Prof. Oliver Brüstle als erster deutscher Arzt die offizielle Erlaubnis, menschliche Stammzellen aus Israel zu importieren.

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Sobek-Stiftung würdigt gemeinsam mit der DMSG britischen Wissenschaftler für wegweisende Arbeiten zu den genetischen Grundlagen der Multiplen Sklerose

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Seit wenigen Jahren ist bekannt, dass die weltweit zur Senkung erhöhter Cholesterinspiegel verwendeten Statine auch entzündungshemmend und immunmodulierend wirken können. Es gab u.a. Berichte, dass Statine bei Herztransplantationen Abstoßungsreaktionen verhindern können. Diese Erkenntnisse nutzten Forscher von der Stanford-Universität in

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Das Antibiotikum Minocyclin, das zur Gruppe der Tetracycline gehört, wird derzeit von amerikanischen Forschern am Mausmodell auf seine Wirkung auf die Multiple Sklerose getestet. Doch nicht die antibiotische Wirkung ist Ziel der Untersuchungen. Man hat inzwischen herausgefunden, dass dieser Stoff auch eine entzündungshemmende Wirkung hat und zudem

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Frauen, die an MS erkrankt sind, bekommen während der Schwangerschaft nur höchst selten einen Schub. Dies hat die PRIMS-Studie nachgewiesen. Jetzt zeigt eine amerikanische Studie, dass dieses Hormon auch außerhalb der Schwangerschaft positiv auf den Verlauf der schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose wirken kann.

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Letzte Aktualisierung: 22.04.2018 22:16