DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Manche Viren haben sich im Lauf der Evolution fest ins Erbgut des Menschen integriert, wo sie allerdings meistens inaktiv sind. Nun aber gibt es Hinweise darauf, dass eine Gruppe dieser Viren möglicherweise eine Rolle bei der Multiplen Sklerose spielen könnte.

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Neurologen und Neurowissenschaftler aus aller Welt trafen sich Anfang April auf Hawaii beim dem 55. Jahreskongress der Amerikanischen Akademie für Neurologie. Im folgenden sind die wichtigsten Neuigkeiten aus über 200 Präsentationen mit Relevanz für die Multiple Sklerose zusammengestellt.

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Sind adulte Stammzellen bei der Erneuerung von Nervengewebe doch wirksamer als bisher angenommen? Forscher vom San Raffaele Hospital in Mailand publizierten beeindruckende Ergebnisse, nach denen diese die Reparatur von Myelin fördern, den Abbau von Nervenfortsätzen bremsen und Symptome mindern können (Nature 2003, April 17, 422: 688-694)

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4-Jahres-Daten bestätigen: Therapie mit intramuskulär verabreichtem Interferon-beta-1a ist auch langfristig wirksam.

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Die Transplantation von myelinbildenden Zellen kann möglicherweise in einigen Jahren für Patienten mit Multipler Sklerose eine interessante Therapieoption sein. Vieles ist noch unklar, doch Ergebnisse aus Tierversuchen sind vielversprechend und in den USA hat eine erste klinische Studie begonnen.

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US-amerikanische Forscher veröffentlichten Ergebnisse einer Studie, wonach eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus mit einem erhöhten Risiko zur Ausbildung einer MS verbunden sein könnte.

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Eine Reduktion des Auftretens neuer Läsionen durch ein cholesterinsenkendes Mittel konnte in einer soeben veröffentlichten Pilotstudie sicher nachgewiesen werden

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Die Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung, deren zugrunde liegenden genetischen Ursachen sehr komplex sind. Nun konnten Wissenschaftler eine Familie untersuchen, in der seit drei Generationen MS gehäuft auftritt.

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Australische Forscher wiesen nach, dass Stammzellen aus dem Rückenmark von Mäusen sich im Gehirn zu Nervenzellen entwickeln können. Sie erhoffen sich daraus neue Impulse für die Behandlung der Multiplen Sklerose.

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Kenntnisse über die Pockenimpfung sind aktuell wieder notwendig, da das Pockenvirus (Variola major) zu den potentiellen terroristischen Biowaffen gehört. Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Bevorratung mit Pockenimpfstoffen durch die Bundesregierung sind zahlreiche Fragen zu dieser Impfung von MS-Patienten beim Bundesverband der DMSG

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Letzte Aktualisierung: 28.09.2018 13:28