DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

Seit wenigen Jahren ist bekannt, dass die weltweit zur Senkung erhöhter Cholesterinspiegel verwendeten Statine auch entzündungshemmend und immunmodulierend wirken können. Es gab u.a. Berichte, dass Statine bei Herztransplantationen Abstoßungsreaktionen verhindern können. Diese Erkenntnisse nutzten Forscher von der Stanford-Universität in

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Das Antibiotikum Minocyclin, das zur Gruppe der Tetracycline gehört, wird derzeit von amerikanischen Forschern am Mausmodell auf seine Wirkung auf die Multiple Sklerose getestet. Doch nicht die antibiotische Wirkung ist Ziel der Untersuchungen. Man hat inzwischen herausgefunden, dass dieser Stoff auch eine entzündungshemmende Wirkung hat und zudem

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Frauen, die an MS erkrankt sind, bekommen während der Schwangerschaft nur höchst selten einen Schub. Dies hat die PRIMS-Studie nachgewiesen. Jetzt zeigt eine amerikanische Studie, dass dieses Hormon auch außerhalb der Schwangerschaft positiv auf den Verlauf der schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose wirken kann.

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Entstehung / Pathogenese der MS

Neue Ansätze bei MS-Therapie

Dem Wissenschaftler Prof. Wolfgang Brück vom Institut für Neuropathologie der Berliner Charité ist ein großer Schritt zum besseren Verständnis der Krankheit MS geglückt. Bislang galt die MS hauptsächlich als Autoimmunerkrankung und so wird sie auch therapiert.

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Modafinil, das bisher gegen Narkolepsie angewandt worden ist, lindert auch die Müdigkeit bei MS

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Letzte Aktualisierung: 09.08.2019 11:21