DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Forschung

MS-Verlauf stoppen, kognitive Funktionen wiederherstellen: Beim 64. Jahrestreffen der AAN (American Academy of Neurology) trafen sich 12.000 Neurologen und Wissenschaftler in New Orleans und präsentierten mehr als 500 Vorträge und Poster zum Thema Multiple Sklerose–bei den Themen spielten klinische Studien zu neuen Therapien, mögliche

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Am 23.Mai 2012 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft verkündet, dass ein neuer Verbund zur Multiplen Sklerose (MS) gefördert wird, der häufigsten chronisch-entzündlichen Erkrankung des Zentralnervensystems, in deren Verlauf das Immunsystem die Umhüllungen von Nervenfasern, die Myelinscheiden, aber auch die Nervenfasern selbst attackiert und

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Roman, Marga und Mareille Sobek Stiftung lobt Auszeichnung aus.

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Wissenschaftler des Bonner Life Science Inkubators (LSI) haben eine "Medikamenten-Fähre" entwickelt, die wie ein Navigationssystem Wirkstoffe von der Blutbahn gezielt ins Gehirn befördert und in der Zukunft auch die Therapie bei Multipler Sklerose erleichtern könnte.

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Mit der Anzahl der Schwangerschaften scheint sich für Frauen das Risiko zu verringern, an Multipler Sklerose zu erkranken.

Zu diesem Ergebnis kommt eine australische Fall-Kontroll-Studie.

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Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben einen Mechanismus identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Bildung von Myelin im zentralen Nervensystem spielt und neue Ansätze für bessere Wirkstoffe liefern könnte.

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Schäden im Myelin von Gehirn und Rückenmark führen nicht zur Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS). Diesen Nachweis haben Neuroimmunologen der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland erbracht und verwerfen damit in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Neuroscience" eine gängige Hypothese zur Entstehung

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Bei der Multiplen Sklerose zerstören körpereigene Abwehrzellen die isolierenden Markscheiden der Nervenzellfortsätze im zentralen Nervensystem, Symptome wie Sehstörungen und Lähmungserscheinungen sind die Folge: Forscher unter Federführung der Universität Bonn haben nun im Mausmodell einen Mechanismus entdeckt, der zu einem fast vollständigen

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Die Erkrankung Multiple Sklerose ist kein genereller Hinderungsgrund für eine Schwangerschaft: Offenen Fragen zum Thema Kinderwunsch und MS sowie zu Therapien in Zusammenhang mit der Familienplanung geht das deutschsprachige MS- und Kinderwunschregister (DMSKW) auf den Grund und informiert auf seiner Website über die Studienziele.

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An der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf wird ein neues internationales Verbundprojekt etabliert. Darin wird der Frage nachgegangen, ob und wie so genannte endogene Retroviren den Krankheitsverlauf und Regenerationsmechanismen bei der Multiplen Sklerose (MS) beeinflussen.

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Letzte Aktualisierung: 08.12.2019 15:17