DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Die neu entwickelten und in den USA per Notfallgenehmigung bereits zugelassenen Antikörperpräparate gegen COVID-19 (Bamlanivimab von Eli Lilly sowie REGN-COV2, eine Kombination von Casirivimab/Imdevimab von Regeneron) wurden vor Kurzem von der Bundesregierung eingekauft und kommen ohne vorherige Zulassung in Europa zum Einsatz.

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Spastik und eingeschränkte Mobilität, Ataxie und Tremor, Fatigue, Kognitionsstörungen, Depressionen, Funktionsstörungen der Blase- und des Darms und Schmerzen gehören zu den häufigsten Symptomen, die mit einer Multiplen Sklerose einhergehen. Um den Umgang mit diesen Krankheitszeichen geht es in dem 124-seitigen Ratgeber im handlichen Format, den

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Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat ein positives Votum (Positiv Opinion) für die Zulassung von Ofatumumab (Handelsname: Kesimpta®) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) mit aktiver Erkrankung ausgesprochen. Mit der Empfehlung des inhaltlich

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In Abstimmung mit der europäischen und nationalen Regulierungsbehörde informiert der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) in einem Rote-Hand-Brief über arzneimittelinduzierten Leberschäden und Handlungsempfehlungen zur Risikominimierung.

 

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Kürzlich wurde die Risikominimierung einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) bei mit Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) behandelten Multiple Sklerose -Erkrankten vom Hersteller in Abstimmung mit den europäischen und nationalen Regulierungsbehörden aktualisiert. In einem Rote-Hand-Brief informiert der Hersteller nun darüber.

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Eine positive Wirkung der oralen Einnahme von hochkonzentriertem Biotin (300mg/d), auch Vitamin-B7 genannt, bei progredienten Formen der MS wurde in den vergangenen Jahren wiederholt berichtet. Hintergrund ist vor allem die theoretische Überlegung, dass hochkonzentriertes Biotin den Stoffwechsel von Gliazellen beeinflussen kann.

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In seiner Sitzung am 20. August 2020 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) für den im Januar 2020 neu zugelassenen Wirkstoff Siponimod keinen Zusatznutzen beschlossen. In der "frühen Nutzenbewertung" nach Arzneimittelneuordnungsgesetz zeigte sich im Vergleich zur zweckmäßigen Vergleichstherapie in beiden bewerteten Patientengruppen kein Vorteil

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Die Europäische Kommission hat die EU-Zulassung für Ozanimod (Handelsname Zeposia®) erteilt. Laut Indikation kann Ozanimod angewendet werden "bei erwachsenen Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) mit aktiver Erkrankung, definiert durch klinische oder bildgebende Befunde.“

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Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat ein positives Votum (Positiv Opinion) für die Zulassung von Ozanimod (Zeposia®) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) mit aktiver Erkrankung ausgesprochen. Mit der Empfehlung des inhaltlich wissenschaftlich

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Aufgrund des Risikos schwerer, in Einzelfällen tödlicher Nebenwirkungen informiert der Hersteller in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und dem Paul Ehrlich Institut (PEI) in einem Rote-Hand-Brief zur Therapie mit Alemtuzumab (Handelsname Lemtrada®) bei Multipler Sklerose über Einschränkung der Indikation, zusätzliche

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Letzte Aktualisierung: 24.02.2021 14:34