DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

In Absprache mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA ) und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul Ehrlich-Institut, PEI) hat die Herstellerfirma von Daclizumab eine einstweilige Empfehlung für die Anwendung von Zinbryta® (Daclizumab) in der Therapie der schubförmigen

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Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V. rät allen mit Daclizumab, Handelsname Zinbryta®, behandelten MS-Patienten, sich vor der Fortführung der Therapie mit ihrem Neurologen bezüglich ihrer individuellen Sicherheit unter Zinbryta zu beraten. Die Europäische Zulassungsbehörde (EMA) hatte aus aktuellem Anlass neue

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„Schnelligkeit oder Sicherheit: Was erwarten Patientinnen und Patienten von der Arzneimittelzulassung?“: Zu diesem Thema hat Dr. med. Edeltraud Fasshauer, Vorsitzende des Bundesbeirates MS-Erkrankter und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft einen vielbeachteten Vortrag gehalten auf dem Public

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Nachdem eine deutsche Multiple Sklerose-Patientin nach Behandlung mit Daclizumab verstorben ist, hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) am 9. Juni 2017 ein Verfahren zur Überprüfung der Therapie mit dem monoklonalen Antikörpers gestartet. In Deutschland ist Daclizumab unter dem Handelsnamen Zinbryta® zugelassen.

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Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) bei der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA) hat ein positives Votum (Positiv Opinion) für die Zulassung von Cladribin zur Behandlung der schubförmig verlaufenden Multiple Sklerose (RMS) ausgesprochen. Damit ebnet das inhaltlich wissenschaftlich arbeitende Gremium den Weg zur europaweiten Zulassung durch

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Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat mit dem Wirkstoff Ocrelizumab in einem beschleunigten Verfahren (Priority Review Designation) das erste Medikament zugelassen, das sowohl in der Therapie der schubförmigen als auch der fortschreitenden Verlaufsform der Multiplen Sklerose (MS) eingesetzt werden kann. Damit

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Das Risiko, unter Natalizumab eine virusinduzierte progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) zu entwickeln, ist für Multiple Sklerose-Patienten möglicherweise höher als bisher angenommen. Darauf weisen das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hin.

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Erstes Medikament zur Behandlung der primär chronisch progredienten Multiple Sklerose steht vor der Zulassung: Sind die hohen Erwartungen an Ocrelizumab gerechtfertigt?

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Bochumer Forscher haben Nebenwirkungen in der Therapie der Multiplen Sklerose mit dem Wirkstoff Alemtuzumab zum Anlass genommen, die ausgelösten sekundären Autoimmunprozesse genauer zu untersuchen.

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15 Jahre nach der Zulassung von Glatirameracetat, Handelsname Copaxone ®, in Europa ist das erste Generikum mit diesem Wirkstoff in den Handel gebracht worden. Fragen zu den Folgen beantwortet Dr. med. Dieter Pöhlau, Stellvertretender Vorsitzender des geschäftsführenden Vorstandes und Mitglied im Ärztlichen Beirat des DMSG -Bundesverbandes im

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Letzte Aktualisierung: 23.07.2017 22:02