DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Auf Anfrage der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. hat der Hersteller bestätigt, die Vermarktung der Trockensubstanz für den Arzneistoff Interferon Beta 1a (Handelsname Avonex) bis zum Jahresende 2016 einzustellen. Die weiteren Darreichungsformen der Arznei bleiben weiterhin verfügbar.

Mehr …

Die europäische Kommission hat Daclizumab (Handelsname Zinbryta®) mit der erteilten Zulassung für den deutschen Markt freigegeben. Damit wird erwachsenen Multiple-Sklerose-Erkrankten mit schubförmiger Verlaufsform in Deutschland eine weitere Behandlungsoption in Form einer selbstdurchzuführenden Injektion zur Verfügung stehen. Auf Nachfrage des

Mehr …

Die Zulassungsbehörden in den USA und in Europa haben grünes Licht gegeben für den Antrag auf Zulassung des Wirkstoffes Ocrelizumab zur Behandlung von Multipler Sklerose. Das Medikament wäre laut Angaben des Herstellers das erste Mittel, mit dem beide Formen der MS behandelt werden können - falls die Zulassung genehmigt wird.

Mehr …

Französische Forscher haben mit Hilfe der Magnetresonanztomographie ein charakteristisches „Pünktchenmuster“ im Gehirn entdeckt, das auf eine potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkung des MS-Medikaments Natalizumab hinweist: die Progressive Multifokale Leukenzephalopathie (PML). „Die Arbeit liefert ein weiteres Kriterium, das wir heranziehen

Mehr …

Ende Mai hat die amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA – Food and Drug Administration) das Medikament Daclizumab HYP (Handelsname Zinbryta) für die Therapie der Multiplen Sklerose (MS) genehmigt. Aufgrund ernsthafter Nebenwirkungen, erfolgt die Zulassung jedoch nur für Patienten, bei denen andere Therapien zuvor nicht ausreichend angesprochen

Mehr …

Nachgefragt bei Prof. Dr. med. Heinz Wiendl, Vorstandsmitglied im Ärztlichen Beirat der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V.

Mehr …

Mit einem mäßig erhöhten Risiko für Darmkrebs könnte die Therapie mit dem Wirkstoff Mitoxantron, der zur Behandlung aggressiver Formen der Multiplen Sklerose eingesetzt wird, einhergehen − so die Ergebnisse einer Studie des Universitätsklinikum Würzburg.

Mehr …

Die Vorstände von KKNMS und Ärztlichem Beirat des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) nehmen Stellung zu einer Sondermeldung der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) über mögliche Ablagerungen von gadoliniumhaltigen MRT-Kontrastmitteln in bestimmten Regionen des Gehirns.

Mehr …

Für den Wirkstoff Daclizumab HYP bei Multiple Sklerose hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) in seiner Sitzung Ende April eine „positive Opinion“ ausgesprochen. Damit ebnet das Komitee den Weg zur Zulassung der Therapie durch die Europäische Kommission.

Mehr …

Erstmals hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einem schwer an MS Erkrankten erlaubt, für seinen Eigenbedarf zu Hause Cannabis anzubauen: Wenn es keine andere Therapiemöglichkeit gebe, müsse einem Patienten so der Zugang zu Cannabis ermöglicht werden, entschieden die Richter-Was dieses Urteil für MS-Erkrankte bedeutet, erklärt Prof. Dr. med.

Mehr …