DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat ein positives Votum (Positiv Opinion) für die Zulassung von Ozanimod (Zeposia®) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) mit aktiver Erkrankung ausgesprochen. Mit der Empfehlung des inhaltlich wissenschaftlich

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Aufgrund des Risikos schwerer, in Einzelfällen tödlicher Nebenwirkungen informiert der Hersteller in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und dem Paul Ehrlich Institut (PEI) in einem Rote-Hand-Brief zur Therapie mit Alemtuzumab (Handelsname Lemtrada®) bei Multipler Sklerose über Einschränkung der Indikation, zusätzliche

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Die Europäische Kommission hat die EU-Zulassung für Siponimod (Handelsname Mayzent®) erteilt. Laut Indikation kann Siponimod angewendet werden "zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit sekundär progredienter Multipler Sklerose (SPMS) mit Krankheitsaktivität, nachgewiesen durch Schübe oder Bildgebung der entzündlichen Aktivität.

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Nach Bekanntwerden schwerer Nebenwirkungen einschließlich mehrerer Todesfälle hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) empfohlen, den Einsatz von Alemtuzumab (Handelsname Lemtrada®) deutlich einzuschränken. Der Anti-CD52-Antikörper soll einer bestimmten Patientengruppe vorbehalten bleiben und nur in Krankenhäusern mit Intensivstationen

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Der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat ein positives Votum (Positiv Opinion) für die Zulassung von Siponimod zur Behandlung der sekundär progredienten Multiplen Sklerose (SPMS) mit aktiver Erkrankung ausgesprochen. Mit der Empfehlung des inhaltlich

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Der Wirkstoff Siponimod (Handelsname: Mayzent ®) ist in den USA bereits zur Behandlung der Multiplen Sklerose zugelassen. In Deutschland kann der Wirkstoff in Ausnahmefällen ebenfalls schon jetzt eingesetzt werden.

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Leicht verständliche und unabhängige Informationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der Wirkstoffe Fingolimod und Glatirameracetat haben der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) jetzt in zwei weiteren Patientenhandbüchern erstellt. Die

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Der Rote-Hand-Brief zu Fingolimod (Handelsname Gilenya®) informiert über neue Kontraindikationen bei der Anwendung in der Therapie der Multiplen Sklerose während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame Verhütungsmethode anwenden.

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Der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) hat angekündigt, in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am 02.09.2019 einen Rote-Hand-Brief zu versenden zum Thema "Fingolimod: Neue Kontraindikation bei Anwendung während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine wirksame

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Aufgrund eines Patentstreits zwischen den beiden Herstellern des Wirkstoffes Glatirameracetat (Teva für Copaxone®-20mg/40mg und Mylan für CLIFT®-20mg/40mg) ist bis auf Weiteres CLIFT®-40mg nicht mehr in den Apotheken erhältlich.

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Letzte Aktualisierung: 15.05.2020 16:28