DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Die Europäische Kommission hat den Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab zur Therapie der aktiven schubförmigen Multiplen Sklerose bei Erwachsenen zugelassen. Das Mittel wird subkutan gespritzt und kann nach Anleitung und supervidierter Therapie-Einleitung vom Patienten selbst appliziert werden.

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Der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat ein positives Votum (Positiv Opinion) für die Zulassung von Ponesimod (Handelsname Ponvory®) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMS, beinhaltet RRMS und SPMS mit

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Der Patentstreit zwischen den beiden Herstellern des Wirkstoffes Glatirameracetat (Teva für Copaxone®-20mg/40mg und Mylan - jetzt Viatris - für CLIFT®-20mg/40mg) ist beendet. CLIFT®-40mg ist wieder erhältlich.

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Die neu entwickelten und in den USA per Notfallgenehmigung bereits zugelassenen Antikörperpräparate gegen COVID-19 (Bamlanivimab von Eli Lilly sowie REGN-COV2, eine Kombination von Casirivimab/Imdevimab von Regeneron) wurden vor Kurzem von der Bundesregierung eingekauft und kommen ohne vorherige Zulassung in Europa zum Einsatz.

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Spastik und eingeschränkte Mobilität, Ataxie und Tremor, Fatigue, Kognitionsstörungen, Depressionen, Funktionsstörungen der Blase- und des Darms und Schmerzen gehören zu den häufigsten Symptomen, die mit einer Multiplen Sklerose einhergehen. Um den Umgang mit diesen Krankheitszeichen geht es in dem 124-seitigen Ratgeber im handlichen Format, den

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Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat ein positives Votum (Positiv Opinion) für die Zulassung von Ofatumumab (Handelsname: Kesimpta®) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) mit aktiver Erkrankung ausgesprochen. Mit der Empfehlung des inhaltlich

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In Abstimmung mit der europäischen und nationalen Regulierungsbehörde informiert der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) in einem Rote-Hand-Brief über arzneimittelinduzierten Leberschäden und Handlungsempfehlungen zur Risikominimierung.

 

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Kürzlich wurde die Risikominimierung einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) bei mit Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) behandelten Multiple Sklerose -Erkrankten vom Hersteller in Abstimmung mit den europäischen und nationalen Regulierungsbehörden aktualisiert. In einem Rote-Hand-Brief informiert der Hersteller nun darüber.

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Eine positive Wirkung der oralen Einnahme von hochkonzentriertem Biotin (300mg/d), auch Vitamin-B7 genannt, bei progredienten Formen der MS wurde in den vergangenen Jahren wiederholt berichtet. Hintergrund ist vor allem die theoretische Überlegung, dass hochkonzentriertes Biotin den Stoffwechsel von Gliazellen beeinflussen kann.

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In seiner Sitzung am 20. August 2020 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) für den im Januar 2020 neu zugelassenen Wirkstoff Siponimod keinen Zusatznutzen beschlossen. In der "frühen Nutzenbewertung" nach Arzneimittelneuordnungsgesetz zeigte sich im Vergleich zur zweckmäßigen Vergleichstherapie in beiden bewerteten Patientengruppen kein Vorteil

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Letzte Aktualisierung: 07.05.2021 10:51