DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Die EU-Kommission (EMA) hat dem Multiple Sklerose-Antikörper Ocrelizumab die Zulassung erteilt. Damit steht in Europa erstmals eine Therapieoption für die Frühphase der Primär Progredienten Multiple Sklerose (PPMS) zur Verfügung. Auch für Patienten mit aktiver schubförmiger MS (RMS) ist Ocrelizumab eine zusätzliche Behandlungsoption.

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Über Risiken und Chancen der Stammzelltransplantation bei Multipler Sklerose informiert Prof. Dr. med. Christoph Heesen im Interview auf Multiple Sklerose.TV.

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Aufgrund der bekannten Risiken von (schwerwiegenden) Herzrhythmusstörungen und mehrerer, teils tödlich verlaufender, Zwischenfälle, warnen der Hersteller in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und der nationalen Bundesoberbehörde (BfArM) in einem Rote-Hand-Brief zur Therapie mit Fingolimod bei Multipler Sklerose.

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Aufgrund des erhöhten Risikos schwerwiegender Leberschäden unter Anwendung des MS-Medikaments Daclizumab (Zinbryta®), hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im Juni 2016 nach einem Todesfall mit Leberversagen die Sicherheitshinweise für das Medikament vorläufig verschärft und ein Prüfverfahren eingeleitet. Am 27. Oktober 2017

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Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat eine Zulassungsempfehlung für die Anwendung von Ocrelizumab zur Therapie der Multiplen Sklerose ausgesprochen.

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Jüngste Berichte über Therapieerfolge in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) mit ultrahochdosiertem Vitamin D („Coimbra-Protokoll“) wecken hohes Interesse in Patienten, die an der Autoimmunerkrankung leiden. Das Behandlungskonzept suggeriert nach derzeit noch unpublizierten Angaben des brasilianischen Arztes Dr. Coimbra in ca. 95% aller

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Gut zwei Monate nach der Positive Opinion durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat die Europäische Kommission (EC) eine Zulassung für den Wirkstoff Cladribin zur Therapie der Multiplen Sklerose erteilt.

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In Absprache mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA ) und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul Ehrlich-Institut, PEI) hat die Herstellerfirma von Daclizumab eine einstweilige Empfehlung für die Anwendung von Zinbryta® (Daclizumab) in der Therapie der schubförmigen

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Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V. rät allen mit Daclizumab, Handelsname Zinbryta®, behandelten MS-Patienten, sich vor der Fortführung der Therapie mit ihrem Neurologen bezüglich ihrer individuellen Sicherheit unter Zinbryta zu beraten. Die Europäische Zulassungsbehörde (EMA) hatte aus aktuellem Anlass neue

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„Schnelligkeit oder Sicherheit: Was erwarten Patientinnen und Patienten von der Arzneimittelzulassung?“: Zu diesem Thema hat Dr. med. Edeltraud Fasshauer, Vorsitzende des Bundesbeirates MS-Erkrankter und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft einen vielbeachteten Vortrag gehalten auf dem Public

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Letzte Aktualisierung: 16.01.2018 17:00