DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Erstes Medikament zur Behandlung der primär chronisch progredienten Multiple Sklerose steht vor der Zulassung: Sind die hohen Erwartungen an Ocrelizumab gerechtfertigt?

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Bochumer Forscher haben Nebenwirkungen in der Therapie der Multiplen Sklerose mit dem Wirkstoff Alemtuzumab zum Anlass genommen, die ausgelösten sekundären Autoimmunprozesse genauer zu untersuchen.

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15 Jahre nach der Zulassung von Glatirameracetat, Handelsname Copaxone ®, in Europa ist das erste Generikum mit diesem Wirkstoff in den Handel gebracht worden. Fragen zu den Folgen beantwortet Dr. med. Dieter Pöhlau, Stellvertretender Vorsitzender des geschäftsführenden Vorstandes und Mitglied im Ärztlichen Beirat des DMSG -Bundesverbandes im

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Eine Reihe neuer Substanzen zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) steht derzeit in klinischen Studien auf dem Prüfstand. Eine große Herausforderung bleiben progrediente Verlaufsformen. Doch es gibt Hoffnung:„Für bestimmte Patientengruppen wird voraussichtlich bald ein spezifischer Wirkstoff zur Verfügung stehen", hat auf dem DGN-Kongress Prof.

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Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) hat auf dem DGN-Kongress aktualisierte Empfehlungen zu dem im Juli 2016 zugelassenen Wirkstoff Daclizumab, Handelsname Zinbryta®, vorgestellt. Diese Behandlungshinweise ergänzen das Qualitätshandbuch für Ärzte. Das Kapitel zu Daclizumab erscheint zunächst als App.

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Die aktualisierten Empfehlungen des KKNMS zur Therapie der Multiplen Sklerose sind wieder auf dem DGN-Kongress erhältlich. Dieses Jahr erscheinen die gefragten „blauen Hefte“ mit den Therapiehinweisen erstmals als Gesamtausgabe. Ergänzt werden die Empfehlungen mit einem Patientenaufklärungsbogen zu jedem Wirkstoff.

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Dank der Fortschritte in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) können immer mehr Erkrankte ein weitgehend normales Leben führen. Dennoch lässt sich die Krankheit noch nicht langfristig stoppen. Zudem fehlen Therapien zur Linderung der MS-Symptome und strukturierte, interdisziplinäre Versorgungskonzepte: So lautet das Fazit des Weißbuchs

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Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat den Antrag auf Zulassung für Cladribin-Tabletten zur Behandlung von schubförmig verlaufender Multipler Sklerose zur Prüfung angenommen.

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Auf Anfrage der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. hat der Hersteller bestätigt, die Vermarktung der Trockensubstanz für den Arzneistoff Interferon Beta 1a (Handelsname Avonex®) bis zum Jahresende 2016 einzustellen. Die weiteren Darreichungsformen der Arznei bleiben weiterhin verfügbar.

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Die europäische Kommission hat Daclizumab (Handelsname Zinbryta®) mit der erteilten Zulassung für den deutschen Markt freigegeben. Damit wird erwachsenen Multiple-Sklerose-Erkrankten mit schubförmiger Verlaufsform in Deutschland eine weitere Behandlungsoption in Form einer selbstdurchzuführenden Injektion zur Verfügung stehen. Auf Nachfrage des

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