DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Im März 2018 ist der in der Multiple Sklerose -Therapie eingesetzte Wirkstoff Daclizumab vom Markt genommen worden. Ein aktueller Rote-Hand-Brief informiert über Fälle schwerwiegender Nebenwirkungen, die auch noch mehrere Monate nach Absetzen des Medikamentes aufgetreten sind.

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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt das sofortige Ruhen der Zulassung für den Wirkstoff Daclizumab und den Rückruf des Arzneimittels zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS). Auslöser waren Fallberichte über immunvermittelte Gehirn-Entzündung (Enzephalitis) und Hirnhautentzündung (Meningoenzephalitis).

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Nachdem in mehreren Fällen schwere Nebenwirkungen aufgetreten sind, hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) ein Eilverfahren zur Überprüfung des Multiple Sklerose-Wirkstoffes Daclizumab, Handelsname Zinbryta®, eingeleitet. Der Hersteller kündigte an, das Medikament eigenverantwortlich weltweit vom Markt zu nehmen.

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In Absprache mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA ) und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul Ehrlich-Institut, PEI) hat die Herstellerfirma von Daclizumab eine einstweilige Empfehlung für die Anwendung von Zinbryta® (Daclizumab) in der Therapie der schubförmigen

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Im Rahmen der Risiko-Neubewertung informiert nun auch der Hersteller des Wirkstoffes Natalizumab über wichtige Maßnahmen zur Minimierung des PML-Risikos für mit Natalizumab behandelte MS-Patienten.

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Wie angekündigt, hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) ihre Überprüfung der PML-Gefahr unter der Behandlung der Multiplen Sklerose mit dem Wirkstoff Natalizumab abgeschlossen und neue Empfehlungen zur Risiko-Reduzierung herausgegeben.

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Nachdem bei Patienten unter Fingolimod-Therapie Basalzellkarzinome aufgetreten sind, hat die Herstellerfirma in einem Rote-Hand-Brief die Fachinformation zu den immunsuppressiven Eigenschaften sowie die Empfehlungen für risikomindernde Maßnahmen in Absprache mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und

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Multiple Sklerose-Therapie mit Fingolimod: Die Herstellerfirma von Gilenya ® informiert in einem aktuellen Rote-Hand-Brief über den im Februar 2015 aufgetreten Fall von progressiver multifokaler Leukenzephalopathie (PML), der vorher nicht mit anderen immunsuppressiven Arzneimitteln behandelt wurde-Die Therapie mit Fingolimod sollte bei einer PML

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Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte informiert aktuell über den Stand der Risikoabschätzung in Bezug auf die Progressive Multifokale Leukencephalopathie (PML) bei der Anwendung dimethylfumarathaltiger Arzneimittel. Regelmäßige Blutbildkontrollen und die Überwachung der Patienten auf neurologische Symptome sind dringend

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Der Hersteller von Tecfidera® informiert in einem Rote-Hand-Brief über das Risiko der progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) bei der Multiple Sklerose-Therapie mit Dimethylfumarat.

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Letzte Aktualisierung: 07.08.2018 00:14