DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) hat auf dem DGN-Kongress aktualisierte Empfehlungen zu dem im Juli 2016 zugelassenen Wirkstoff Daclizumab, Handelsname Zinbryta®, vorgestellt. Diese Behandlungshinweise ergänzen das Qualitätshandbuch für Ärzte. Das Kapitel zu Daclizumab erscheint zunächst als App.

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Auf Anfrage der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. hat der Hersteller bestätigt, die Vermarktung der Trockensubstanz für den Arzneistoff Interferon Beta 1a (Handelsname Avonex®) bis zum Jahresende 2016 einzustellen. Die weiteren Darreichungsformen der Arznei bleiben weiterhin verfügbar.

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Anlässlich zweier Rote-Hand-Briefe mit Hinweisen auf Nebenwirkungen unter Dimethylfumarat und Fingolimod hat das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) in Zusammenarbeit mit dem Ärztlichen Beirat der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. die Qualitätshandbücher und Patientenaufklärungen zur Therapie mit

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat angesichts des Auftretens von Progressiver Multifokaler Leukenzephalopathie (PML)-Fällen im Zusammenhang mit einer MS-Therapie im Rahmen der frühen Nutzenbewertung eine Anpassung der "Anforderungen an eine qualitätsgesicherte Anwendung" vorgenommen und heute die Änderung der Arzneimittel-Richtlinie

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 1. Oktober 2015 beschlossen, die Richtlinie über die Verordnung von Arzneimitteln in der vertragsärztlichen Versorgung (Arzneimittel-Richtlinie) in Bezug auf die Multiple Sklerose-Behandlung mit Fingolimod (Handelsname Gilenya©) zu ändern.

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Pünktlich zum Start des DGN-Kongresses sind die aktualisierten Empfehlungen zur Therapie der Multiplen Sklerose erhältlich. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) hat in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Ärztlichen Beirats der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V.in diesem Jahr insbesondere

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Eine deutsche Forschergruppe um Prof. Dr. med. Max-Josef Hilz und Prof. Dr. med. Ralf Linker, Mitglied im Ärztlichen Beirat des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, vermutet, dass spezielle Läsionen dafür verantwortlich sind, wenn es zu Beginn einer MS-Therapie mit Fingolimod zu Problemen mit der Herzfunktion kommt.

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Vorteile jetzt bei zwei statt nur bei einer Patientengruppe: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat Fingolimod (Handelsname Gilenya®), einen Wirkstoff zur Behandlung von Erwachsenen mit hochaktiver schubförmig verlaufender Multipler Sklerose (RRMS), auf Basis neuer Auswertungen erneut gemäß

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung von Dimethylfumarat zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose erneut ein Stellungnahmeverfahren eingeleitet: Ziel ist, aufgrund bekannt gewordener Fälle von Progressiver Multifokaler Leukencephalopathie (PML), eindeutige

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Die Herstellerfirma von Fingolimod bestätigt einen weiteren Fall von Progressiver Multifokaler Leukenzephalopathie (PML) bei einem MS-Erkrankten unter der Therapie mit Fingolimod. Damit sind nun drei PML-Fälle unter Fingolimod bekannt: zwei bei der Therapie der Multiplen Sklerose (2015) und einer bei der Neuromyelitis optica (2013).

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