DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

In Abstimmung mit der europäischen und nationalen Regulierungsbehörde informiert der Hersteller von Fingolimod (Handelsname Gilenya®) in einem Rote-Hand-Brief über arzneimittelinduzierten Leberschäden und Handlungsempfehlungen zur Risikominimierung.

 

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Kürzlich wurde die Risikominimierung einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) bei mit Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) behandelten Multiple Sklerose -Erkrankten vom Hersteller in Abstimmung mit den europäischen und nationalen Regulierungsbehörden aktualisiert. In einem Rote-Hand-Brief informiert der Hersteller nun darüber.

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Eine positive Wirkung der oralen Einnahme von hochkonzentriertem Biotin (300mg/d), auch Vitamin-B7 genannt, bei progredienten Formen der MS wurde in den vergangenen Jahren wiederholt berichtet. Hintergrund ist vor allem die theoretische Überlegung, dass hochkonzentriertes Biotin den Stoffwechsel von Gliazellen beeinflussen kann.

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In seiner Sitzung am 20. August 2020 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) für den im Januar 2020 neu zugelassenen Wirkstoff Siponimod keinen Zusatznutzen beschlossen. In der "frühen Nutzenbewertung" nach Arzneimittelneuordnungsgesetz zeigte sich im Vergleich zur zweckmäßigen Vergleichstherapie in beiden bewerteten Patientengruppen kein Vorteil

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Über Wege zur Krankheitsbewältigung, Fortschritte in der Therapie der Multiplen Sklerose (MS) und Nebenwirkungsmanagement informiert Prof. Dr. med. Peter Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) im Video-Interview.

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Jüngste Berichte über Therapieerfolge in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) mit ultrahochdosiertem Vitamin D („Coimbra-Protokoll“) wecken hohes Interesse in Patienten, die an der Autoimmunerkrankung leiden. Das Behandlungskonzept suggeriert nach derzeit noch unpublizierten Angaben des brasilianischen Arztes Dr. Coimbra in ca. 95% aller

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Das Risiko, unter Natalizumab eine virusinduzierte progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) zu entwickeln, ist für Multiple Sklerose-Patienten möglicherweise höher als bisher angenommen. Darauf weisen das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hin.

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Bochumer Forscher haben Nebenwirkungen in der Therapie der Multiplen Sklerose mit dem Wirkstoff Alemtuzumab zum Anlass genommen, die ausgelösten sekundären Autoimmunprozesse genauer zu untersuchen.

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Eine Reihe neuer Substanzen zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) steht derzeit in klinischen Studien auf dem Prüfstand. Eine große Herausforderung bleiben progrediente Verlaufsformen. Doch es gibt Hoffnung:„Für bestimmte Patientengruppen wird voraussichtlich bald ein spezifischer Wirkstoff zur Verfügung stehen", hat auf dem DGN-Kongress Prof.

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Dank der Fortschritte in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) können immer mehr Erkrankte ein weitgehend normales Leben führen. Dennoch lässt sich die Krankheit noch nicht langfristig stoppen. Zudem fehlen Therapien zur Linderung der MS-Symptome und strukturierte, interdisziplinäre Versorgungskonzepte: So lautet das Fazit des Weißbuchs

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Letzte Aktualisierung: 25.11.2020 13:16