DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Die Zulassung für das MS-Medikament Daclizumab (Handelsname Zinbryta®) wurde am 2. März 2018 von der Herstellerfirma zurückgenommen. Patienten dürfen nicht mehr mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Dies erfordert ein rasches Reagieren beteiligter Ärzte und Patienten und erzeugt ein hohes Maß an Unsicherheit: Wie soll die Behandlung fortgesetzt

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Aufgrund des erhöhten Risikos schwerwiegender Leberschäden unter Anwendung des MS-Medikaments Daclizumab (Zinbryta®), hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im Juni 2016 nach einem Todesfall mit Leberversagen die Sicherheitshinweise für das Medikament vorläufig verschärft und ein Prüfverfahren eingeleitet. Am 27. Oktober 2017

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Erstes Medikament zur Behandlung der primär chronisch progredienten Multiple Sklerose steht vor der Zulassung: Sind die hohen Erwartungen an Ocrelizumab gerechtfertigt?

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Die Vorstände von KKNMS und Ärztlichem Beirat des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) nehmen Stellung zu einer Sondermeldung der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) über mögliche Ablagerungen von gadoliniumhaltigen MRT-Kontrastmitteln in bestimmten Regionen des Gehirns.

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Ergänzend zum Rote-Hand-Brief zu Dimethylfumarat (Maßnahmen zur Risikominimierung einer PML) haben die Vorstände des Ärztlichen Beirates des DMSG-Bundesverbandes und des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose eine Stellungnahme erarbeitet.

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Kürzlich wurde bei einer an Multiple Sklerose Erkrankten der erste Fall einer Progressiven Multifokalen Leukencephalopathie (PML) unter Therapie mit Dimethylfumarat (Tecfidera®) bekannt.Der Ärztliche Beirat des DMSG-Bundesverbandes hat jetzt in einer Stellungnahme an die Wichtigkeit regelmäßiger Blutbildkontrollen erinnert: Wenn diese

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Wann, in welcher Dosierung - als Tablette oder als Infusion? Der Ärztliche Beirat des DMSG-Bundesverbandes informiert über Fragen rund um die Therapie der Multiplen Sklerose mit dem Wirkstoff Kortison.

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Eine kanadische Studie fand, dass die Interferontherapie das Voranschreiten einer Behinderung nicht bremse. Diese Nachricht hat viele Patienten verunsichert, doch die Studie weist methodische Schwächen auf. Aus Sicht des Ärztlichen Beirats der DMSG und des KKNMS bleibt die Interferon-Therapie unverzichtbar.

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Todesfall in USA macht Überprüfung notwendig: Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) und der Vorstand des Ärztlichen Beirates des DMSG-Bundesverbandes weisen in einer gemeinsamen Stellungnahme behandelnde Ärzte darauf hin, Multiple Sklerose Patienten ab sofort vor, während und nach der Neueinstellung auf Fingolimod einer

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 19. Mai 2011 eine Änderung der Arzneimittelrichtlinie vorgenommen und entschieden, dass der Wirkstoff Amantadin zur Behandlung der Fatigue bei der Multiplen Sklerose nicht verordnungsfähig ist: Der Ärztliche Beirat des DMSG-Bundesverbandes bedauert in seiner Stellungnahme, dass mit dieser Entscheidung eine

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Letzte Aktualisierung: 12.07.2018 10:00