DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Erstes Medikament zur Behandlung der primär chronisch progredienten Multiple Sklerose steht vor der Zulassung: Sind die hohen Erwartungen an Ocrelizumab gerechtfertigt?

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Aus dem Ärztlichen Beirat

Stellungnahme: Gadoliniumhaltige MRT-Kontrastmittel weiterhin sicher

Die Vorstände von KKNMS und Ärztlichem Beirat des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) nehmen Stellung zu einer Sondermeldung der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) über mögliche Ablagerungen von gadoliniumhaltigen MRT-Kontrastmitteln in bestimmten Regionen des Gehirns.

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Ergänzend zum Rote-Hand-Brief zu Dimethylfumarat (Maßnahmen zur Risikominimierung einer PML) haben die Vorstände des Ärztlichen Beirates des DMSG-Bundesverbandes und des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose eine Stellungnahme erarbeitet.

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Kürzlich wurde bei einer an Multiple Sklerose Erkrankten der erste Fall einer Progressiven Multifokalen Leukencephalopathie (PML) unter Therapie mit Dimethylfumarat (Tecfidera®) bekannt.Der Ärztliche Beirat des DMSG-Bundesverbandes hat jetzt in einer Stellungnahme an die Wichtigkeit regelmäßiger Blutbildkontrollen erinnert: Wenn diese

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Wann, in welcher Dosierung - als Tablette oder als Infusion? Der Ärztliche Beirat des DMSG-Bundesverbandes informiert über Fragen rund um die Therapie der Multiplen Sklerose mit dem Wirkstoff Kortison.

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Eine kanadische Studie fand, dass die Interferontherapie das Voranschreiten einer Behinderung nicht bremse. Diese Nachricht hat viele Patienten verunsichert, doch die Studie weist methodische Schwächen auf. Aus Sicht des Ärztlichen Beirats der DMSG und des KKNMS bleibt die Interferon-Therapie unverzichtbar.

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Todesfall in USA macht Überprüfung notwendig: Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) und der Vorstand des Ärztlichen Beirates des DMSG-Bundesverbandes weisen in einer gemeinsamen Stellungnahme behandelnde Ärzte darauf hin, Multiple Sklerose Patienten ab sofort vor, während und nach der Neueinstellung auf Fingolimod einer

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 19. Mai 2011 eine Änderung der Arzneimittelrichtlinie vorgenommen und entschieden, dass der Wirkstoff Amantadin zur Behandlung der Fatigue bei der Multiplen Sklerose nicht verordnungsfähig ist: Der Ärztliche Beirat des DMSG-Bundesverbandes bedauert in seiner Stellungnahme, dass mit dieser Entscheidung eine

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Im Herbst 2011 wird eine neue Auflage der "Leitlinie für Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose" erwartet.

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Am 18. bzw. 19. Mai 2011 wurden zwei vielversprechende Substanzen zur symptomatischen Therapie der Multiplen Sklerose (MS) zugelassen bzw. positiv bewertet. Aus diesem Grund geben der Vorstand des Ärztlichen Beirates der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. (DMSG) und der Vorstand des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes

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