DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Mit einem mäßig erhöhten Risiko für Darmkrebs könnte die Therapie mit dem Wirkstoff Mitoxantron, der zur Behandlung aggressiver Formen der Multiplen Sklerose eingesetzt wird, einhergehen − so die Ergebnisse einer Studie des Universitätsklinikum Würzburg.

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Wiederholte Überwachung nötig. Bei Beginn der Behandlung mit Fingolimod (Gilenya®) kann es zu einer vorübergehenden Abnahme der Herzfrequenz und Herzrhythmusstörungen kommen: Die Herstellerfirma warnt jetzt in einem Rote-Hand-Brief, dass die kardiologischen Nebenwirkungen nach einer Unterbrechung der Therapie erneut auftreten können.

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Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Zulassung für den Wirkstoff Natalizumab zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose verlängert. Die Anwendung ist künftig aber an die Durchführung eines Antikörpertests auf das JC-Virus gebunden.

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26.01.2010 – Die Therapie mit Natalizumab bei hoch aktiver schubförmiger MS zeigt nach Auffassung der EMA auch weiterhin eine hohe Wirksamkeit. Hinsichtlich des PML-Risikos ist jedoch eine engmaschige Überwachung erforderlich, sowie eine besondere Vorsicht nach 2 Jahren Therapie.

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14.09.2009 – Mit neuen Empfehlungen reagieren deutsche Neurologen auf Neuerungen bei der Therapie der Multiplen Sklerose. Die Behandlung dieser Erkrankung sei in den letzten Jahren nicht nur effektiver geworden, sondern auch komplexer und risikobehafteter, heißt es in einem aktuellen Manuskript zur Therapie der Multiplen Sklerose, das auf einer

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02.09.2009 – Potenzielle schwere Nebenwirkungen neuer Immuntherapien gegen Multiple Sklerose (MS) vor Augen konzentriert sich die Forschung darauf, den Einsatz bewährter Medikamente mit bekanntem Nebenwirkungsprofil zu optimieren.

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23.12.2008 - Der Ärztliche Beirat der DMSG, Bundesverband e.V. nimmt zu den aktuellen Entwicklungen der Therapie mit Natalizumab Stellung

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04.09.2008 - Aktuelle Beurteilung des Stellenwerts von Natalizumab bei schubförmiger Multipler Sklerose und Empfehlungen zu den notwendigen Vorsichtsmaßnahmen.

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01.08.2008 – Biogen Idec, die Herstellerfirma des Medikamentes Tysabri (Natalizumab), erhielt am 31. Juli 2008 zwei Meldungen zum Auftreten einer Progressiven Multifokalen Leukenzephalopathie (PML) unter Natalizumab-Therapie. Beide Fälle sind in der Europäischen Union aufgetreten.

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28.03.2008 (aktualisiert) – Vor erheblichen Risiken durch die Therapie mit Natalizumab warnt nach den beiden Herstellerkonzernen Biogen und Elan, die das Multiple Sklerose-Medikament in den USA gemeinsam vermarkten, und der FDA inzwischen auch die Europäische Arzneimittelbehörde EMEA. Mediziner sollen ihre Patienten über die Gefahr aufklären.

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Letzte Aktualisierung: 12.07.2018 10:00