DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Im Rahmen der Risiko-Neubewertung informiert nun auch der Hersteller des Wirkstoffes Natalizumab über wichtige Maßnahmen zur Minimierung des PML-Risikos für mit Natalizumab behandelte MS-Patienten.

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Wie angekündigt, hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) ihre Überprüfung der PML-Gefahr unter der Behandlung der Multiplen Sklerose mit dem Wirkstoff Natalizumab abgeschlossen und neue Empfehlungen zur Risiko-Reduzierung herausgegeben.

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Nachdem bei Patienten unter Fingolimod-Therapie Basalzellkarzinome aufgetreten sind, hat die Herstellerfirma in einem Rote-Hand-Brief die Fachinformation zu den immunsuppressiven Eigenschaften sowie die Empfehlungen für risikomindernde Maßnahmen in Absprache mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und

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Multiple Sklerose-Therapie mit Fingolimod: Die Herstellerfirma von Gilenya ® informiert in einem aktuellen Rote-Hand-Brief über den im Februar 2015 aufgetreten Fall von progressiver multifokaler Leukenzephalopathie (PML), der vorher nicht mit anderen immunsuppressiven Arzneimitteln behandelt wurde-Die Therapie mit Fingolimod sollte bei einer PML

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Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte informiert aktuell über den Stand der Risikoabschätzung in Bezug auf die Progressive Multifokale Leukencephalopathie (PML) bei der Anwendung dimethylfumarathaltiger Arzneimittel. Regelmäßige Blutbildkontrollen und die Überwachung der Patienten auf neurologische Symptome sind dringend

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Der Hersteller von Tecfidera® informiert in einem Rote-Hand-Brief über das Risiko der progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) bei der Multiple Sklerose-Therapie mit Dimethylfumarat.

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Letzte Aktualisierung: 15.05.2020 16:28