DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung von Dimethylfumarat zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose erneut ein Stellungnahmeverfahren eingeleitet: Ziel ist, aufgrund bekannt gewordener Fälle von Progressiver Multifokaler Leukencephalopathie (PML), eindeutige

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Die Herstellerfirma von Fingolimod bestätigt einen weiteren Fall von Progressiver Multifokaler Leukenzephalopathie (PML) bei einem MS-Erkrankten unter der Therapie mit Fingolimod. Damit sind nun drei PML-Fälle unter Fingolimod bekannt: zwei bei der Therapie der Multiplen Sklerose (2015) und einer bei der Neuromyelitis optica (2013).

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Seit April 2015 steht der Wirkstoff Glatiramerazetat auch zur dreimal wöchentlichen Anwendung mit jeweils 40 mg für erwachsene Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RRMS) zur Verfügung. Nach Herstellerinformationen bleiben die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Wirkstoffes trotz geänderter Dosierung und Applikationshäufigkeit bestehen.

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Auf Anfrage der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. hat die Herstellerfirma ihre aktuelle Meldung bestätigt, wonach es bei der Behandlung der Multiplen Sklerose mit Fingolimod nach 2013 zu einem weiteren Fall von progressiver multifokaler Leukenzephalopathie (PML) gekommen ist.

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Patientenaufklärung und Qualitätshandbuch Dimethylfumarat ergänzt : Aufgrund des im Herbst 2014 bekannt gewordenen PML-Falls unter Dimethylfumarat hat das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Ärztlichen Beirats der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V.die

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Ab sofort ist eine App erhältlich mit Empfehlungen zur Behandlung der Multiplen Sklerose mit dem Basistherapeutikum Glatirameracetat. Das neue Qualitätshandbuch ergänzt die seit 2011 existierende Reihe für behandelnde Ärzte und wird in Abstimmung mit dem Krankheitsbezogenen Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS), dem Ärztlichen Beirat des

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Aktuelle Meldungen weisen einmal mehr darauf hin, dass zur Früherkennung schwerwiegender Nebenwirkungen in der Multiple Sklerose-Therapie mit Dimethylfumarat alle 6-8 Wochen regelmäßige Kontrollen der Blutwerte vorgenommen werden sollten.

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Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt in Übereinstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) vor möglichen Gefahren einer Therapie mit Beta-Interferonen gegen Multiple Sklerose: Die Immunmodulatoren stehen im Verdacht, das Risiko für schwere Nierenschäden zu erhöhen.

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Mit den Behandlungshinweisen zu Alemtuzumab, Dimethylfumarat und Teriflunomid reagieren das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) und die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) auf die drei Neuzulassungen zur Therapie Multipler Sklerose. Damit ergänzt das Forschungsnetzwerk die seit 2011 bewährte Reihe der

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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) gab heute bekannt, dass das Multiple Sklerose - Mittel Fingolimod noch einmal hinsichtlich seines Nutzen-Risiko-Verhältnisses geprüft wird. Ärzte und Patienten werden zu besonderer Achtsamkeit aufgerufen.

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Letzte Aktualisierung: 15.11.2017 17:33