DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Zusatznutzen für erweitertes Anwendungsgebiet nicht belegt: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat sich in seinem aktuellen Beschluss zum Einsatz von Fingolimod in der Therapie der Multiplen Sklerose der Einschätzung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen angeschlossen.

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Das Immunsuppressivum Fingolimod (Handelsname Gilenya®) wurde im Mai 2014 für ein erweitertes Anwendungsgebiet zugelassen: Es steht nun auch Erwachsenen mit einer (hoch-)aktiven und schubförmig-remittierend verlaufenden Multiplen Sklerose (RRMS) zur Verfügung, die bisher eine andere Vorbehandlung als Beta-Interferon (IFN-beta) erhalten hatten.

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Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) ist seit Januar 2014 für die Therapie von Erwachsenen mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose zugelassen: In der Abwägung von Zusatznutzen und Risiken kommt die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) zum jetzigen Zeitpunkt zu der Bewertung, dass "ein Anhaltspunkt für einen geringen

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Adhäsionsmoleküle bahnen schädlichen T-Zellen den Weg über die Blut-Hirn-Schranke: Diese Entdeckung von Neuroimmunologen und Molekularbiologen der Universität Münster könnte das Verständnis und vielleicht sogar die Therapie der Multiplen Sklerose und anderer unheilbarer Autoimmunerkrankungen entscheidend verbessern.

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Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) ist seit Januar 2014 für die Therapie von Erwachsenen mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose zugelassen.

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Für eine bundesweite wissenschaftliche Studie wurden Teilnehmer gesucht, die an Multipler Sklerose erkrankt sind. Ziel der Studie ist es, die Wirksamkeit der Hippotherapie bei MS-Patienten zu untersuchen und damit zur Aufnahme des Therapeutischen Reitens in den Heilmittelkatalog der Gesetzlichen Krankenkassen beizutragen-Anmeldungen sind nicht mehr

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Der Wirkstoff Natalizumab (Handelsname Tysabri®) gilt seit seiner Einführung in Europa vor etwa sechs Jahren als großer Fortschritt bei der Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose, allerdings kann bei Patienten, die bestimmte Risikofaktoren aufweisen, unter einer längeren Behandlung mit dem monoklonalen Antikörper als Nebenwirkung eine

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Wie lässt sich feststellen, wem welches MS-Medikament hilft und wem es wann schadet? Das untersuchen Wissenschaftler von zwei französischen und zwei spanischen Hochschulen sowie der Universität Münster in einem internationalen von der EU geförderten Forschungsprojekt zur Multiplen Sklerose.

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Letzte Aktualisierung: 15.11.2017 17:33