DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Die Europäische Arzneimittelorganisation hat sich gegen die Zulassung von Laquinimod zur Behandlung der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose in der Europäischen Union ausgesprochen.

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Die Europäische Arzneimittelorganisation veröffentlicht eine "positive opinion" für den Wirkstoff Peginterferon beta-1a zur Behandlung von Multipler Sklerose. Über eine endgültige Zulassung entscheidet die Europäische Kommission.

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Neue Medikamente / Neue Ansätze

Neuer Therapieansatz bei Multipler Sklerose

Erste Ergebnisse einer Erhebung am University College London weisen daraufhin, dass cholesterinsenkende Medikamente (Statine) bei der Behandlung von fortgeschrittener Multipler Sklerose helfen können, das weitere Voranschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.

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Die Europäische Kommission (EC) hat Tecfidera®, auch bekannt als Dimethylfumarat oder BG-12, als orale Basistherapie für Menschen mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) in Deutschland zugelassen.

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Das Komitee für Medizinprodukte der EMA sprach am 23. Januar eine negative Empfehlung zur Zulassung aus.

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Tecfidera, auch bekannt als Dimethylfumarat oder BG-12, hat einen erweiterten Patentschutz für Europa erhalten. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) stufte das oral zu verabreichende Mittel gegen Multiple Sklerose als neuartige Arznei ein, was das Fumarsäure-Medikament für zehn Jahre vor Nachahmer-Versionen schützt.

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Der Wirkstoff Alemtuzumab zur Therapie erwachsener Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose hat die Zulassungshürde bei der Europäischen Kommission genommen: Wie die Herstellerfirma auf Anfrage des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft mitteilte, soll das Medikament in Kürze unter dem Handelsnamen Lemtrada® auf den

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Die EU-Kommission hat die Erlaubnis gegeben zur Markteinführung von Teriflunomid (AUBAGIO®) als einmal täglich oral einzunehmendes Arzneimittel für Menschen mit schubförmiger Multipler Sklerose (MS): Wie die Herstellerfirma auf Anfrage des Bundesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft mitteilt, ist die neue Pille gegen MS

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Forscher aus Münster ebnen den Weg für eine individuelle Risikoabschätzung bei der Behandlung von Multiple Sklerose mit dem Wirkstoff Natalizumab: Fehlendes Molekül könnte die Wahrscheinlichkeit für die Viruserkrankung PML erhöhen.

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Der Wirkstoff Teriflunomid zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose wurde erneut bewertet. Zudem sprach die Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) eine 'Positive Opinion' für Alemtuzumab aus: Beide Wirkstoffe sind damit einer Zulassung nähergekommen.

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Letzte Aktualisierung: 29.05.2019 10:58