DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Bisher gibt es keine Therapie für die Progressive Multifokale Leukoenzephalopathie (PML). Über vierzig Jahre nach Entdeckung des JC-Virus hat jetzt ein internationales Forschungsteam um Prof. Dr. med. Roland Martin Ansätze zur Behandlung und Vorbeugung dieser häufig schwer oder tödlich verlaufenden Erkrankung gefunden, die auch bei Multipler

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Ocrelizumab wird derzeit zur Behandlung sowohl der schubförmigen als auch der primär progredienten Multiple Sklerose in Phase III erprobt. Nun hat die Herstellerfirma erste Ergebnisse bekannt gegeben, die insbesondere für PPMS-Erkrankte interessant sein könnten.

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Kein signifikanter Unterschied zwischen Fingolimod und Placebo bei INFORMS: Zur großen Enttäuschung vieler MS-Erkrankter gab die Herstellerfirma von Fingolimod heute bekannt, dass der Wirkstoff in der Phase III Studie bei primär progredienter MS (Studienname: INFORMS) keine signifikanten Unterschiede in der Wirksamkeit zu einem Placebo zeigen

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Die Europäische Kommission (EC) hat die Zulassung für Peginterferon beta-1a zur Therapie erwachsener Patienten mit schubförmig remittierender Verlaufsform der Multiplen Sklerose (RRMS) erteilt.

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Die Europäische Arzneimittelorganisation hat sich gegen die Zulassung von Laquinimod zur Behandlung der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose in der Europäischen Union ausgesprochen.

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Die Europäische Arzneimittelorganisation veröffentlicht eine "positive opinion" für den Wirkstoff Peginterferon beta-1a zur Behandlung von Multipler Sklerose. Über eine endgültige Zulassung entscheidet die Europäische Kommission.

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Neue Medikamente / Neue Ansätze

Neuer Therapieansatz bei Multipler Sklerose

Erste Ergebnisse einer Erhebung am University College London weisen daraufhin, dass cholesterinsenkende Medikamente (Statine) bei der Behandlung von fortgeschrittener Multipler Sklerose helfen können, das weitere Voranschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.

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Die Europäische Kommission (EC) hat Tecfidera®, auch bekannt als Dimethylfumarat oder BG-12, als orale Basistherapie für Menschen mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) in Deutschland zugelassen.

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Das Komitee für Medizinprodukte der EMA sprach am 23. Januar eine negative Empfehlung zur Zulassung aus.

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Tecfidera, auch bekannt als Dimethylfumarat oder BG-12, hat einen erweiterten Patentschutz für Europa erhalten. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) stufte das oral zu verabreichende Mittel gegen Multiple Sklerose als neuartige Arznei ein, was das Fumarsäure-Medikament für zehn Jahre vor Nachahmer-Versionen schützt.

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Letzte Aktualisierung: 27.05.2020 15:35