DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

MS-Therapien

Neue Immuntherapien zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) gehen mit einer reduzierten Immunkompetenz und einem potenziell erhöhten Infektionsrisiko einher. Seit 2015 ist eine starke Zunahme von gemeldeten Tuberkulose-Fällen in Deutschland zu beobachten. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) hat Empfehlungen zu

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Leicht verständliche und unabhängige Informationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der Wirkstoffe Natalizumab und Ocrelizumab haben der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) jetzt in zwei weiteren Patientenhandbüchern erstellt. Die handlichen

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Die Einnahme von hochdosiertem Biotin als Nahrungsergänzungsmittel kann zu falschen Laborwerten führen. In Abhängigkeit von der Untersuchungsmethode können Interferenzen (Überlagerungen) von Biotin mit klinischen Laboruntersuchungen entweder falsch-erniedrigte oder falsch-erhöhte Ergebnisse zur Folge haben. Auf diese Gefahr weisen die

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Die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) hat eine Überprüfung des Multiple-Sklerose-Medikaments Alemtuzumab (Handelsname Lemtrada®) eingeleitet. Vorausgegangen waren neue Berichte über immunvermittelte Erkrankungen (verursacht durch ein beeinträchtigtes Immunsystem des Körpers) sowie über Herz-/ Kreislauf-Probleme nach Arzneimittel-Therapie. Auch

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Nachdem die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche Siponimod zugelassen hat, ist jetzt auch Cladribin (Handelsname Mavenclad®) auch in den USA zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) verfügbar. Die Zulassung in Europa liegt bereits seit 2017 vor - als eine der wenigen Therapieoptionen

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Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat ein neues Multiple Sklerose-Medikament zugelassen. Siponimod ist das erste oral einzunehmende Medikament zur Behandlung von sekundär progredienter Multipler Sklerose.

 

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Nachvollziehbare, verständliche und neutrale Patienteninformationen über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken der Wirkstoffe Alemtuzumab, Teriflunomid, Cladribin und Dimethylfumarat, die zur Behandlung der Multiplen Sklerose zugelassen sind, haben der DMSG-Bundesverband und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) in Form von

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Im März 2018 ist der in der Multiple Sklerose -Therapie eingesetzte Wirkstoff Daclizumab vom Markt genommen worden. Ein aktueller Rote-Hand-Brief informiert über Fälle schwerwiegender Nebenwirkungen, die auch noch mehrere Monate nach Absetzen des Medikamentes aufgetreten sind.

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Die Zulassung für das MS-Medikament Daclizumab (Handelsname Zinbryta®) wurde am 2. März 2018 von der Herstellerfirma zurückgenommen. Patienten dürfen nicht mehr mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Dies erfordert ein rasches Reagieren beteiligter Ärzte und Patienten und erzeugt ein hohes Maß an Unsicherheit: Wie soll die Behandlung fortgesetzt

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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt das sofortige Ruhen der Zulassung für den Wirkstoff Daclizumab und den Rückruf des Arzneimittels zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS). Auslöser waren Fallberichte über immunvermittelte Gehirn-Entzündung (Enzephalitis) und Hirnhautentzündung (Meningoenzephalitis).

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Letzte Aktualisierung: 06.04.2021 14:57