DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

Recht

Die BAG SELBSTHILFE, der auch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft angehört, fordert die Abschaffung der Zuzahlungspflicht bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln für chronisch kranke Menschen.

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Das Jahr 2017 ist mit einer Reihe von neuen Gesetzen im Gesundheitswesen gestartet, die auch Menschen mit Multipler Sklerose betreffen können. Der DMSG-Bundesverband liefert in einer kleinen Serie Antworten auf Fragen, die mit den umfangreichen Änderungen in den Sozialgesetzbüchern einhergehen. Teil 1 beschäftigt sich mit dem Bundesteilhabegesetz,

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Das neue Bundesteilhabegesetz weckt Hoffnungen. Doch Wunsch und Wirklichkeit klaffen beim aktuellen Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen weit auseinander. „Ich will ein Mitspracherecht, das auch gehört und umgesetzt wird!“, lautet die Forderung

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Eine der großen sozialpolitischen Reformen? Das neue Bundesteilhabegesetz weckt Hoffnungen. Menschen mit Behinderungen wollen es trotzdem verhindern; sie fürchten noch mehr Armut, weniger Freiheit, vor allem kein selbstbestimmtes Leben mehr. Mehr berichtete das ZDF am Sonnabend, 08.10.2016 in "Menschen - das Magazin".

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Eine bundesweite Beförderungspflicht für Elektromobile in Bussen und Bahnen ist das Ziel einer Petition, die vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) ins Leben gerufen worden ist und von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) und dem Deutschen Behindertenrat (DBR) unterstützt wird. Jede Stimme zählt!

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Aufgrund einer chronischen Erkrankung, wie der Multiplen Slerose, kann nicht jeder bis zum Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters am Berufsleben teilnehmen. Tritt ein solcher Fall ein, ersetzt die Erwerbsminderungsrente das Einkommen. Welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen,verdeutlicht Rechtsanwältin Marianne Moldenhauer im

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Der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft ruft zur Unterstützung einer Petition auf, die sich zum Ziel gesetzt hat, Teilbereiche des geplanten Bundesteilhabegesetzes zu überarbeiten: Die aktuelle Fassung stärke die Selbstbestimmung und Teilhabe behinderter Menschen nicht. Vor allem würden die Bestimmungen der

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Wohnraum barrierefrei zu modernisieren, kostet viel Geld. Dies ist leider oft ein Grund, warum Umbauvorhaben scheitern. Dabei kommen für Umbaumaßnahmen, z.B. für ein behindertengerechtes Badezimmer, mehrere Zuschüsse in Frage. Werden diese gut kombiniert, können finanzielle Hürden beseitigt werden.

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Nachdem ein breites Bündnis von Gewerkschaften und Verbänden, denen auch der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft angehört, sechs gemeinsame Kernforderungen für ein Bundesteilhabegesetz aufgestellt hat, folgt anlässlich des Kabinettsbeschlusses jetzt eine Warnung vor der Gefahr von Leistungseinschränkungen und anderen

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Das Bundeskabinett hat sich auf einen Entwurf zum dritten Pflegestärkungsgesetz (PSG III) verständigt. Nachdem mit den ersten beiden Stufen des Gesetzes erhöhte Pflegeleistungen und ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff vereinbart wurden, steht jetzt eine besser organisierte und kontrollierte Pflege im Vordergrund. Kommunen sollen bei Koordination,

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