DMSG - Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.

Recht

Ab dem 1. Januar 2017 sind deutschlandweit fast alle Verkehrsbetriebe dazu übergangen, schwerbehinderte Menschen, die einen Elektro-Scooter (E-Scooter) fahren, nicht mehr in den Bussen des öffentlichen Personenahverkehrs (ÖPNV) zu befördern. Die Patientenvertretung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. fordert, die

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Die BAG SELBSTHILFE, der auch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft angehört, fordert die Abschaffung der Zuzahlungspflicht bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln für chronisch kranke Menschen.

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Das neue Bundesteilhabegesetz weckt Hoffnungen. Doch Wunsch und Wirklichkeit klaffen beim aktuellen Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen weit auseinander. „Ich will ein Mitspracherecht, das auch gehört und umgesetzt wird!“, lautet die Forderung

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Der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft ruft zur Unterstützung einer Petition auf, die sich zum Ziel gesetzt hat, Teilbereiche des geplanten Bundesteilhabegesetzes zu überarbeiten: Die aktuelle Fassung stärke die Selbstbestimmung und Teilhabe behinderter Menschen nicht. Vor allem würden die Bestimmungen der

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Nachdem ein breites Bündnis von Gewerkschaften und Verbänden, denen auch der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft angehört, sechs gemeinsame Kernforderungen für ein Bundesteilhabegesetz aufgestellt hat, folgt anlässlich des Kabinettsbeschlusses jetzt eine Warnung vor der Gefahr von Leistungseinschränkungen und anderen

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Selbstbestimmt leben - auch für Multiple Sklerose-Erkrankte mit Handicap. Die im Arbeitsausschuss des Deutschen Behindertenrates (DBR) vertretenen Verbände und Organisationen fordern: Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Teilhabe. Dieses Recht gilt bundesweit für alle behinderten Menschen. Notwendige Unterstützungsleistungen müssen

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Gesellschafter und wissenschaftlicher Beirat der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) haben mit Unverständnis auf die Entscheidung von GKV-Spitzenverband und dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung reagiert, die Aufgaben der UPD künftig an die Firma Sanvartis zu übertragen und so die bewährte Struktur der unabhängigen

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Anlässlich der abschließenden Konsultation im Bundesministerium für Arbeit und Soziales zum geplanten Bundesteilhabegesetz am 14. April 2015 fordern Behindertenverbände, Verbände der Freien Wohlfahrtspflege und Fachverbände, wie die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.spürbare Fortschritte für Menschen mit Behinderungen.

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Krankenkassen können nach dem Gesetz die Versorgung mit Hilfsmitteln über Ausschreibungen vertraglich regeln. Erfahrungen mit bereits durchgeführten Ausschreibungen haben gezeigt, dass es zu einer Verschlechterung der Situation bei pflegebedürftigen Personen und Personen mit Behinderung mit Hilfsmitteln kommen kann. Der DMSG-Bundesverband macht auf

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Im Mai 2014 hat das Forum behinderter Juristinnen und Juristen einen Entwurf für ein Bundesteilhabegesetz auf den Weg gebracht, das die Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Handicap fördern soll: Auch Dank der Berichterstattung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.stößt die Online-Petition

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Letzte Aktualisierung: 02.10.2017 19:39