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Leben mit MS

DMSG meistert mit vereinten Kräften die Herausforderung Corona

Bild: Gemeinnützige Hertie Stiftung

Ausgabe 2/20 - Online-Seminare, Hotlines und Online-Beratung: Dank des kurzfristigen finanziellen Engagements der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung ist es der DMSG gelungen, ihre Angebote in Corona-Zeiten auf online umzustellen und die Beratungsstellen mit entsprechender Technik auszustatten.

„Die Corona-Pandemie hat uns vor die Herausforderung gestellt, schnell reagieren zu müssen, um Menschen mit MS in dieser Zeit kompetent und auch umfassend zu unterstützen. Die Konzeption und Durchführung von Webinaren war hier ein Auftrag, dem wir uns zügig stellen mussten“, zieht Dr. Sabine Schipper, Geschäftsführerin des DMSG-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, ein positives Fazit: „Es war – trotz aller Krise – befriedigend, wie gut die Absprachen und die Zusammenarbeit über die Ländergrenzen hinweg funktioniert haben. Die wechselseitigen Hilfen zwischen Bundesverband und den einzelnen Landesverbänden haben inhaltlich, aber auch menschlich wirklich gutgetan. Das sehr kurzfristig und unbürokratisch zur Verfügung gestellte Notprogramm der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gibt uns nun die Möglichkeit, dass alle DMSG-Verbände erst einmal überhaupt die Ausstattung und Kenntnis erwerben konnten, um die virtuellen Angebote weiter auszubauen. Dafür sind wir im DMSG Landesverband NRW von Herzen dankbar!“

Akuthilfe GHS – in den Landesverbänden angekommen und effektiv genutzt
„Beratung für MS-Erkrankte – direkt und hilfreich – im Flächenland ist das immer auch eine Herausforderung“, erklärt Sabine Behrens, Geschäftsführerin der DMSG in Niedersachsen. Mit Covid-19 ist dann noch einmal alles anders – über Nacht findet sich das gesamte Beratungsstellenangebot der DMSG Niedersachsen „dank“ des Virus plötzlich in der digitalen Welt wieder. Eine Herausforderung, die bei weitem nicht jedermanns „erste Wahl“ war, wenn es darum geht, MS-Erkrankte zu unterstützen.

Dank der schnellen und unkomplizierten „Notfall- Unterstützung“ der Gemeinnützigen Hertie Stiftung konnten bereits im April alle Beratungsstellen in Niedersachsen zeitnah mit funktionierender Technik ausgestattet werden. Webcam und Headset plus Mikro ermöglichen es, dass Mitarbeitersitzungen weiterhin regelmäßig stattfinden und auch Gremiensitzungen abgehalten werden können und nichts ausfallen musste – das wäre in der aktuellen Situation die Konsequenz gewesen und hätte die gesamte Arbeit erst einmal nachhaltig gestört. Web-Konferenzen sind eine funktionierende Lösung zwischen reiner Telefonie und persönlichem Treffen. Das kann keine langfristige, endgültige Lösung sein – aber aktuell erhöht es sogar die Frequenz der Kommunikation untereinander, da alle Vertreter an einer Diskussion teilnehmen können und die sonst notwendigen langen Wege zu diesen Treffen entfallen. Von den Vertretern der Kontaktgruppen wird das als eine sehr positive Entwicklung gesehen, die auch denjenigen eine Mitarbeit wieder möglich macht, die das mit zunehmender Beeinträchtigung nicht mehr konnten, aber so gern wollten.

Wenn es um Beratung für MS-Erkrankte geht, arbeiten wir professionell und kompetent und kennen uns aus. Das kommt allen zugute, die unsere Angebote in Anspruch nehmen. In den letzten Monaten dagegen ist vieles erst einmal neu: In der aktuellen Situation sind wir gezwungen, uns auf relativ unbekanntem Terrain möglichst sicher zu bewegen – und das von „null auf hundert“. Wir sind dankbar, dass uns allen mit dem Notfall-Paket auch umfangreiche Schulung zur Verfügung steht und auf diese Weise alle – sowohl Hauptamt als auch Ehrenamt – sicherer gemacht werden im Umgang mit den neuen Medien und Möglichkeiten – und damit auch ein ganz kleines Stück Sicherheit in diese aktuelle, unsichere Corona- Situation eintritt. Ob die reine Beratung zukünftig neue Medien nutzt oder Ratsuchende, wie bisher gewohnt, zum Telefon greifen, wird die Zeit zeigen – jedenfalls sind wir vorbereitet“, bedankt sich Sabine Behrens für diese Hilfestellung.

„Der DMSG ist es auf allen Ebenen gelungen, trotz der schnell und unerwartet gekommenen Herausforderung durch die Corona-Pandemie für die MS-Erkrankten in Deutschland sicht-, hör- und ansprechbar zu bleiben. In kurzer Zeit ist es der DMSG im Verbund gelungen, grundlegende Informationen bereitzustellen und auf die vielen Fragen, die an uns herangetragen worden, fundiert und vernünftig zu antworten. Dass wir dies umsetzen konnten, ist auch der Unterstützung durch die Gemeinnützige Hertie- Stiftung zu verdanken, die schnell und unbürokratisch die technische Ausstattung der DMSG gefördert hat“, bedankt sich Herbert Temmes, Geschäftsführer der DMSG, Bundesverband e.V..

„Die Corona-Pandemie hat uns vor die Herausforderung gestellt, schnell reagieren zu müssen, um Menschen mit MS in dieser Zeit kompetent und auch umfassend zu unterstützen. Die Konzeption und Durchführung von Webinaren war hier ein Auftrag, dem wir uns zügig stellen mussten“, zieht Dr. Sabine Schipper, Geschäftsführerin des DMSG-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, ein positives Fazit: „Es war – trotz aller Krise – befriedigend, wie gut die Absprachen und die Zusammenarbeit über die Ländergrenzen hinweg funktioniert haben. Die wechselseitigen Hilfen zwischen Bundesverband und den einzelnen Landesverbänden haben inhaltlich, aber auch menschlich wirklich gutgetan. Das sehr kurzfristig und unbürokratisch zur Verfügung gestellte Notprogramm der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gibt uns nun die Möglichkeit, dass alle DMSG-Verbände erst einmal überhaupt die Ausstattung und Kenntnis erwerben konnten, um die virtuellen Angebote weiter auszubauen. Dafür sind wir im DMSG Landesverband NRW von Herzen dankbar!“

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